Sind städtische Reinigungskräfte teurer als private?
Nach Korruptionsfällen erwägt die Stadt Frankfurt, ihre Schulen wieder selbst zu reinigen. Von Branchenvertretern kommt Widerspruch.
Nach Korruptionsfällen erwägt die Stadt Frankfurt, ihre Schulen wieder selbst zu reinigen. Von Branchenvertretern kommt Widerspruch.
Ob der Frankfurter Festplatz am Ratsweg für den Neubau der Europäischen Schule groß genug ist, soll nun eine Machbarkeitsstudie klären. Fraglich ist auch, ob ein Teil der angrenzenden Kleingartenanlage überbaut werden kann.
Die Ausstattung der Frankfurter Schulen mit Luftreinigungsgeräten verzögert sich abermals. Lieferschwierigkeiten sind der Grund.
Der neue Frankfurter Schulentwicklungsplan erhitzt die Gemüter. Die schwersten Aufgaben hat die Stadt noch vor sich.
Weil sie Schmiergelder einer Reinigungsfirma angenommen haben sollen, wird gegen Frankfurter Hausmeister ermittelt. Die Bildungsdezernentin will die Schulreinigung deshalb neu organisieren.
Seit 16 Jahren werden die Schüler der Frankfurter Schillerschule ans Wettkampfrudern herangeführt. Die Stadt will, dass dies auch so bleibt.
Weil der Schulhof fehlt, stehen im Frankfurter Stadtteil Ginnheim Grundschüler auf der Straße. Die Stadt will die Situation nun rasch verbessern.
In Frankfurter Kitas und Horten fehlen rund 500 Erzieher. Die Stadt will auch die Fachkräfte in den Sprach-Kitas halten.
Nach zwei Jahren können die Besucher des Bethmannparks wieder auf eine richtige Toilette gehen. Sie soll nicht die einzige bleiben, denn in Frankfurt herrscht offenbar Klomangel.
Um das Klima zu schützen, setzt die Stadt Frankfurt auf den Umbau von Gebäuden. Deshalb bekommt jede Tonne eingespartes Kohlendioxid ein Preisschild.
Vor einem Jahr hat die Frankfurter Rathauskoalition ihre Dezernenten gewählt. Sie stehen mit den weiteren fünf Fachdezernenten für die neue Mehrheit, dringen aber im Schatten des OB-Skandals kaum durch. Wie haben sie sich geschlagen?
In Hessen beginnt wieder die Schule. Frankfurt hat sehr viel Geld in Luftreinigungsgeräte investiert. Doch deren Nutzen bleibt umstritten.
Paulskirche und Römer des Nachts im Dunkeln, ungeheizte Freibäder und keine Klimaanlage unter 26 Grad: Die Bürger spüren die Bemühungen der Stadt Frankfurt, Energie sparen zu wollen.
Ende des Jahres läuft ein wichtiges Bundesprogramm zum Spracherwerb aus. Davon sind in Frankfurt mehr als 80 Kitas betroffen. Die Bildungsdezernentin fordert eine Fortsetzung.
Der Frankfurter Magistrat, die Europäische Schule und die Zentralbank sind sich einig, dass der Festplatz am Ratsweg sich für den lange geplanten Neubau eignet. Dafür sprechen die Nähe zur EZB und die Verkehrsanbindung.
Im Planungsausschuss wird das Konzept für die Europäische Schule in Frankfurt vorgestellt. Sollte sie auf dem Festplatz gebaut werden, will der zuständige Ortsbeirat verhindern, dass die Schausteller an den Rebstock ziehen.
Frankfurter Träger haben im Juni ihr Angebot um 88 Betreuungsplätze erweitert. Die Kinder hören dort Polnisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Portugiesisch.
Seit Jahren steht der Paradieshof in Alt-Sachsenhausen schon leer. Nun will die Stadt Frankfurt die Nutzung neu ausschreiben. Ein Kulturzentrum will so lange nicht warten.
Es hat lange gedauert - sehr lange. Aber jetzt sollen 140 Schulen mit Luftfiltergeräten ausgestattet werden. Die Bildungsdezernentin hält das mit Blick auf eine erhöhte Infektionsgefahr im Winter für sinnvoll.
Seit Jahren sucht die Frankfurter Politik nach Lösungen, wie dringenden Bedürfnissen abzuhelfen sei. Im Sommer soll ein Konzept für mehr öffentliche Toiletten vorliegen. Auch eine App ist im Gespräch.
Das Frankfurter Römer-Bündnis will öffentliche Grundstücke nach anderen Kriterien vergeben. Die CDU meint, dass die Stadtentwicklung dann noch langsamer vorankomme.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber meint, in Kitas müssten wieder gemischte Gruppen möglich sein. Das Land müsse eine Regel aufheben.
In der ersten Sitzung des Jahres erneuern die Frankfurter Stadtverordneten das Mandat der drei SPD-Stadträte. Die Aussprache gerät zur Generaldebatte.
Das Frankfurter Stadtparlament kommt zur Wiederwahl von drei Dezernenten der SPD zusammen – will wegen der Pandemie aber so kurz wie möglich tagen.
Nach den Weihnachtsferien mussten Förderschüler plötzlich wieder in voll besetzten Bussen fahren - viele ohne Maske. Jetzt achtet die Stadt wieder auf Abstände.
Danijel Dejanovic soll die Volkshochschule Frankfurt aus der Krise führen. Im Interview sagen der neue Leiter des Hauses und Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD), wie das gehen kann.
Seit vielen Jahren proben Musiker in einem alten Bunker am Marbachweg in Frankfurt – Profis genauso wie Amateure. Nun wurde ihnen gekündigt. Doch damit wollen sich die Künstler nicht abfinden.
Mit einer Verlagerung der Bücherei und zahlreichen weiteren Projekten will Frankfurt die Fußgängerzone beleben. Doch um die Gestaltung der Hauptwache gibt es Streit.
Die Frankfurter Dezernentin Sylvia Weber (SPD) war schon in der alten Koalition für Bildung zuständig. Nun kommt „Neues Bauen“ hinzu. Hier spricht sie über Grundstückssuche, Naturschutz und Kritik des Revisionsamts.
Die erste Bewährungsprobe für die Frankfurter Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt: An diesem Mittwoch wählen die Stadtverordneten den neuen Magistrat.
Die halbe Führung der Frankfurter Volkshochschule ist vakant. Immerhin schreibt die Stadt jetzt den Direktorenposten aus. Unklar ist, ob alle Kurse im Herbst und im Winter stattfinden können.
Die Direktorin der Frankfurter Volkshochschule Truda Ann Smith ist auf eigenen Vorschlag vom Dienst freigestellt worden. Zuvor hatten drei Führungskräfte gekündigt.
Beim Parteitag der Frankfurter SPD geht es am Mittwochabend harmonisch zu. Die Genossen stimmen dem Koalitionsvertrag mit großer Mehrheit zu und nominieren ihre Kandidaten für den Magistrat.
Die SPD berichtet davon, wie fröhlich es in den Verhandlungen unter Führung der Grünen zugehe. Dennoch soll die CDU den SPD Avancen gemacht haben, sich doch von den Grünen abzuwenden.
Die Auslastung der Kitas, Horte und der erweiterten schulischen Betreuung liegt trotz der Notbetreuung bei etwa 50 Prozent. Sollte die Inzidenz zur neuen Woche sinken, könnte der Unterricht wieder beginnen.
Mit der Bundes-Notbremse brach an manchen Orten in Deutschland Chaos aus. An anderen hielt sich die Aufregung in Grenzen – weil das Gesetz keine wirkliche Verschärfung brachte.