Wie eine der einst schönsten Schulen Frankfurts wieder schön werden soll
Der Architekturwettbewerb für die Heinrich-Kromer-Grundschule in Frankfurt-Niederursel ist entschieden. Die alten Gebäude bleiben nur teilweise bestehen.
Der Architekturwettbewerb für die Heinrich-Kromer-Grundschule in Frankfurt-Niederursel ist entschieden. Die alten Gebäude bleiben nur teilweise bestehen.
Der Bau der Europäischen Schule auf dem Festplatz in Frankfurt ist trotz möglicher Eingriffe in Kleingärten und einer schwierigen Verkehrserschließung möglich. Gutachter haben keine wesentlichen Hindernisse gefunden.
Mehrere Wohnhäuser, die die Stadt Frankfurt in Milieuschutzgebieten gekauft hat, stehen seit Jahren leer. Jetzt werden private Interessenten gesucht.
Mit Solaranlagen auf Schulen und anderen städtischen Gebäuden will die Stadt Frankfurt klimaneutral werden. Doch bis 2035 klappt das nicht mehr.
Ina Hartwig und Kolja Müller wollen bleiben, was sie seit zwei Jahren sind: Doppelspitze der Frankfurter SPD. Vor dem Parteitag und den Vorstandswahlen am Samstag äußern sie sich zur Lage der Partei und zum Zustand der Stadtregierung.
Die Koalition in Frankfurt ringt um den Neubau der Europäischen Schule auf dem Festplatz. Eine neue Variante macht die Entscheidung nicht leichter.
Die Stadt Frankfurt lasse Wohngebäude verfallen und antworte den Bewohnern nicht, klagt ein Mieter. Baudezernentin Sylvia Weber (SPD) sagt: Geld und Personal fehlten.
Zwischen Metallstützen und Hilferufen spitzt sich an der IGS Süd in Frankfurt ein Streit um Verantwortung und schnelle Lösungen zu. Hinter den Kulissen werden Konzepte gewälzt, um den Ausnahmezustand an der Schule nicht zur Normalität werden zu lassen.
Der Neubau der Europäischen Schule auf dem Festplatz in Frankfurt wäre laut Gutachten machbar. Aber die Stadt findet keine Ersatzfläche für ihr Volksfest Dippemess. Zieht die Schule nun in den neuen Stadtteil im Nordwesten?
Die Flure der Integrierten Ganztagsschule Süd in Frankfurt müssen mit Metallstützen gesichert werden. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Die Stadt kommt kaum noch hinterher, eilt von Baustelle zu Baustelle.
Baustützen in den Fluren, ganze Stockwerke unbenutzbar: Die marode Bausubstanz einer Gesamtschule in Frankfurt zwingt zu drastischen Maßnahmen. 21 Räume werden gesperrt. Wie soll die Schule die kommenden Jahre überstehen?
Die finanzielle Schieflage der Frankfurter Entwicklungsgesellschaft KEG hat ein politisches Nachspiel. Ein Akteneinsichtsausschuss soll die Rolle der SPD-Politikerin Sylvia Weber und anderer Mitglieder des Aufsichtsrats untersuchen.
Ein juristisches Tauziehen um ein gescheitertes Mietverhältnis endet ohne Konsequenzen für Frankfurt und seine Bildungsdezernentin. Doch das Verfahren wirft ein Schlaglicht auf riskante Alleingänge und naive Geschäftspraktiken.
Der Stadt Frankfurt bleibt eine gewaltige Schadensersatzzahlung erspart. Besucher des Mainzer Landesmuseums können Restauratoren bei der Arbeit zusehen. Und der Zoll geht auf Fachmessen gegen Plagiate vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Eigentümer hatte Frankfurts Bildungsdezernentin wegen eines unerfüllten Mietvertrags auf 704.000 Euro Schadenersatz verklagt. Doch das Landgericht hat die Klage nun abgewiesen.
Vor dem Frankfurter Landgericht beginnt ein Verfahren gegen die Stadt Frankfurt und ihre Bildungsdezernentin. Dabei geht es um Schadenersatz, für Stadträtin Sylvia Weber steht aber weitaus mehr auf dem Spiel.
Die Goldsteinschule in Frankfurt ist ein Sinnbild für den Sanierungsstau an deutschen Schulen. Trotz politischer Zusagen und einer langen Mängelliste bleibt die Zukunft ungewiss.
Die Musikschule Frankfurt hat ein Ausweichquartier gefunden. Es liegt nur 400 Meter von der Schirn entfernt. Während die Kunsthalle saniert wird, zieht die Musikschule in die Kornmarkt-Arkaden an der Berliner Straße. Die neue Adresse wird aber nur eine Zwischenlösung sein.
Die teils städtische Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft KEG in Frankfurt ist in einer akuten finanziellen Krise. Die Stadt muss sie mit zehn Millionen Euro stützen – will aber nicht, dass der Vorgang öffentlich wird.
Rettung in letzter Minute: Nach Jahren der Ungewissheit steht nun fest, wohin die Reise für das Gymnasium Süd in Frankfurt geht. Ein leer stehendes Behördenzentrum wird zur neuen Heimat.
Wer Wohnungen ohne Grund leer stehen lässt, soll künftig ein Bußgeld zahlen. Dabei geht die Stadt selbst mit ihren Immobilien nicht vorbildlich um.
Das Gymnasium Süd braucht dringend eine Perspektive. Doch noch immer fehlt ein Beschluss für den finalen Standort der Schule. Die Finanzierung sei nicht gesichert. Hat die Dezernentin schlecht verhandelt?
Sylvia Weber ist seit acht Jahren das Gesicht der Schulpolitik in Frankfurt. Viele ihrer Baustellen hat sie geerbt, andere sind hausgemacht. Nun kämpft sie vor Gericht.
Neues Leben in alten Schachteln: Für baufällige Schulen braucht es Ausweichstandorte. Ein Projekt in Frankfurt zeigt, wie man Bürogebäude an die Bedürfnisse von Schulen anpassen kann.
In Darmstadt verkauft eine Gemeinde Accessoires mit Hamas-Symbolen. Die Mandelpreise sind extrem gestiegen. Und wer ist die Frankfurter Bildungsdezernentin, die ständig unter Druck steht? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber muss sich wegen eines gescheiterten Mietgeschäfts vor Gericht verantworten. Verliert die SPD-Politikerin das vom Eigentümer angestrengte Verfahren, wird auch der politische Rückhalt schwinden. Erste Rücktrittsforderungen gibt es bereits.
Mit der Bildungsdezernentin Sylvia Weber muss sich wieder eine Frankfurter Sozialdemokratin vor Gericht verantworten. Ihr Fall liegt zwar komplett anders, doch es gibt Parallelen zum Verfahren gegen den früheren Oberbürgermeister Peter Feldmann.
Am ausschlaggebenden Trassenabschnitt der Regionaltangente-West hat der Bau begonnen. Die Frankfurter Bildungsdezernentin findet sich in einer heiklen Lage wieder. Und der Frankfurter Fernmeldeturm ist Deutschlands höchste Adventskerze. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Tageseltern in Frankfurt warten seit Jahren auf eine bessere Bezahlung. Im Januar sollte es endlich so weit sein, doch das ist nicht mehr sicher. Unter anderem, weil die zuständige Stadträtin wichtige Auskünfte schuldig bleibt.
Mehr als 700.000 Euro Schadenersatz sollen die Stadt Frankfurt und Bildungsdezernentin Sylvia Weber wegen der gescheiterten Anmietung von Büroräumen zahlen. Die CDU fordert den Rücktritt der SPD-Politikerin.
Die Stadt Frankfurt setzt vor allem auf Inklusion. Doch besonders für Kinder mit geistiger Behinderung ist es oft nicht leicht, eine Regelschule zu besuchen. Eltern werfen der Stadt vor, den Ausbau der Förderschulen zu verschleppen.
Die Bilder von kleinen und unappetitlichen Portionen haben im Internet Furore gemacht. Jetzt hat die Politik über Kontrollen, Sonderkündigungsrecht und Ausschreibung der Caterer diskutiert.
Bei einem Fachgespräch zu inklusiver Bildung übte Bildungsdezernentin Weber Kritik an der Hessischen Landesregierung. Umso wichtiger sei es, politisch dagegenzuhalten, sagte sie.
Der Akteneinsichtsausschuss zur fehlgeschlagenen Büroanmietung hat seine Arbeit abgeschlossen. Vorwürfe gab es am Ende auch an den Magistrat. Er habe als Kollegialorgan versagt.
Soll die Stadt Frankfurt das Land Hessen bei der Suche nach einem neuen Standort für die Europäische Schule um Hilfe bitten? Dieser Vorschlag der CDU-Fraktion wurde abgelehnt.
Seit Anfang September wird im Neuen Gymnasium und im Stadtgymnasium in Frankfurt unterrichtet. Doch die meisten Schüler haben sich diese Schulen nicht ausgesucht. Das stellt Lehrer und Eltern vor große Herausforderungen.