„Erst die Bildung, dann das Vergnügen“
Eltern wollen, dass die Stadt Frankfurt den Bau der geplanten Multifunktionsarena am Stadion vertagt, bis die Schulen in einem besseren Zustand sind. Die Schulbauoffensive macht erste Fortschritte.
Eltern wollen, dass die Stadt Frankfurt den Bau der geplanten Multifunktionsarena am Stadion vertagt, bis die Schulen in einem besseren Zustand sind. Die Schulbauoffensive macht erste Fortschritte.
Tageseltern in Frankfurt sollen von Januar an mehr Geld erhalten. Ein neues Rechtsgutachten stützt zudem die geplante Satzung zur Kindertagespflege.
Viele Schulen sind inzwischen technisch so ausgestattet, dass digitaler Unterricht möglich ist. Doch die Geräte altern schnell. Schulleiter in Frankfurt berichten, was der „Digitalpakt“ bisher gebracht hat.
Gegen Bedenken der Ämter hatte die Frankfurter Bildungsdezernentin Büros mieten wollen. Jetzt gibt es eine Schadenersatzforderung wegen des gescheiterten Vertrags.
Mit einem neuen Bildungsangebot will die Stadt Frankfurt die Jugend fit für die digitale Zukunft machen. Doch die CDU-Fraktion meint, die Miete für das TUMO-Lernzentrum sei viel zu hoch.
In der Affäre um neue Büroräume für das Bildungsdezernat fordert der Eigentümer die Stadt Frankfurt zu Schadenersatz auf. Es geht um bis zu 762.000 Euro.
Zwei Jahre lang haben die Mitarbeiter in der Verwaltung an der Frankfurter Schulbau-Offensive gearbeitet. Der Bildungsausschuss lässt das Projekt passieren.
Wenn es um die Schulen geht, herrscht in Frankfurt eine unheilvolle Besserwisserei, die sich in einer pessimistischen Rhetorik Bahn bricht. Muss das sein?
Der Youtuber „Held der Steine“ hält Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber für inkompetent. In einem Video kritisiert er die Schulpolitik der Stadt stark. Nun reagiert Weber auf dessen Kritik an der Schulplatzvergabe.
Viele Schulgebäude in Frankfurt sind in einem schlechten Zustand. Um ihn rasch zu verbessern, kommt nun auch die städtische Holding zum Einsatz.
Mit dem Stadtgymnasium ist binnen weniger Tage das zweite neue Gymnasium in Frankfurt eröffnet worden. Dort können die Schüler auch „kulturelle Inszenierung“ lernen.
Im Schulbau erlebt Frankfurt eine Gründerzeit: Das Neue Gymnasium und das Stadtgymnasium nehmen den Betrieb auf. Die Profile unterscheiden sich, aber der Anfang ist nicht leicht.
Nach Beschwerden des Ortsbeirats und der betroffenen Metzgerei hat die Stadt die erste Systemtoilette im Bahnhofsviertel wieder abgebaut. Der neue Standort soll besser abgestimmt werden.
Im Frankfurter Westen soll ein berufliches Gymnasium entstehen. Die Ludwig-Erhard-Schule wird entsprechend ausgebaut.
Erst als die Interessenvertretung von rund 70.000 Frankfurter Schüler gedroht hat, sich aufzulösen, hat die Stadt Frankfurt nun eine Lösung für dessen Zukunft gefunden.
Die Stadt Frankfurt hat eine Schulbau-Offensive beschlossen. Aber Eltern sind skeptisch. Zu oft wurden ihre Hoffnungen schon enttäuscht und von der Stadt selbst gesetzte Ziele verfehlt.
Hat Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber unrechtmäßig Flächen für ihr Büro angemietet? Die CDU will eine Fortsetzung der Arbeit des Akteneinsichtsausschusses.
Lange geplant, endlich beschlossen: Die Stadt Frankfurt steckt viel Geld in eine Schulbau-Offensive. Nicht nur die finanziellen Bedingungen ändern sich.
Seit Jahren soll die Walter-Kolb-Schule in Frankfurt saniert und teilweise neu gebaut werden. Doch nun steht sie unter Denkmalschutz. Die Schulleiterin sagt: „Das ist der pure Hohn.“
Der neue Bildungshaushalt für Frankfurt wird von der Opposition kritisiert. Sie habe andere Schwerpunkte gesetzt.
Nicht nur die Stadt Frankfurt soll bald den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder erfüllen. Fast 8000 neue Betreuungsplätze muss sie allein dafür schaffen und Erzieher finden. Das ist nicht für alle Schulen zu schaffen.
Seit Jahren wird in Frankfurt über den Mangel an öffentlichen Toiletten diskutiert. Langsam geht es voran. Im Hafenpark wurde jetzt ein besonderes Modell aufgestellt.
Ist das Kultusministerium desinteressiert an den Sorgen des Frankfurter Stadtschülerrats? So stellen es die Schüler dar. Das Ministerium wehrt sich gegen „öffentliche Stimmungsmache“.
Der Frankfurter Schulpreis 2024 ist vergeben. Zehn Schulen standen im Finale, diese vier wurden ausgezeichnet.
Nach jahrelangen Diskussionen werden im Frankfurter Bahnhofsviertel Toiletten am Straßenrand aufgestellt. Eine Metzgerei sieht dadurch ihre Existenz gefährdet.
Seit einem Jahr wird vom neuen Oberbürgermeister Mike Josef erwartet, der Frankfurter Stadtregierung Tatkraft und Einigkeit zu verleihen. Seine Bilanz ist zwiespältig.
Die Stadt Frankfurt plant, in der ehemaligen Bahn-Zentrale eine Schule unterzubringen. Doch bisher gibt es keine Entscheidung. Der Eigentümer will nicht länger warten und plant mit Büros.
In Frankfurt gibt es immer noch zu wenige Betreuungsplätze. Die CDU fordert, betroffenen Eltern die Absage wenigstens rechtzeitig mitzuteilen. Klagen gibt es aber kaum.
Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber darf mit ihrem Büro nicht umziehen, denn der Magistrat stimmt dem Mietvertrag nicht zu. Nun landet der Fall wohl vor Gericht.
Ein bundesweit einmaliges Wohnprojekt für autistische Frauen im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim stieß auf erheblichen Widerstand. Jetzt ist es gescheitert – doch für die Betroffenen gibt es ein Happy End.
Die Aufgaben im Schulbau sind enorm. Frankfurts Stadträtin Sylvia Weber blickt zurück – und nach vorne. Sie sagt: „Wir stehen erst am Anfang.“
Weil sich eine Satzung verzögert, will die Stadt Frankfurt nun die Anbieter der Kindertagespflege auf andere Weise entlasten.
Spätestens 2025 muss das Gymnasium Süd umziehen. Die Stadt Frankfurt verspricht, dass dieser Termin gehalten wird. Sie arbeitet nun an einer neuen Lösung.
Der Bund fördert die Stadt Frankfurt als „Bildungskommune“: Mithilfe des Förderprogramms sollen die städtischen Bildungsangebote sichtbarer werden.
Hat Frankfurts Bildungsdezernentin Weber einen Mietvertrag geschlossen, obwohl sie es nicht durfte? Die CDU beantragt dazu einen Akteneinsichtsausschuss.