Generalabrechnung mit dem Schuldezernat
Das Frankfurter Revisionsamt erhebt schwere Vorwürfe: Die Stadt komme im Schulbau zu langsam voran und erwerbe Grundstücke für Schulzwecke zu überteuerten Preisen. Auch die Kammern sparen nicht mit Kritik.
In der Frankfurter SPD kündigt sich ein Kampf um die Fraktionsspitze an. Ursula Busch will sich zur Wiederwahl stellen. Doch sie stößt auf Widerstand.
Das Frankfurter Revisionsamt erhebt schwere Vorwürfe: Die Stadt komme im Schulbau zu langsam voran und erwerbe Grundstücke für Schulzwecke zu überteuerten Preisen. Auch die Kammern sparen nicht mit Kritik.
Die Idee, die Europäische Schule auf dem Bundesbank-Areal unterzubringen, stößt in der Politik überwiegend auf Zustimmung. Es sind aber noch einige Fragen offen.
In Frankfurt stehen zahlreiche Dienstwohnungen für Schulhausmeister leer, weil sie in einem schlechten Zustand sind. Das soll sich ändern. Die ABG soll alle städtischen Wohnungen pflegen und verwalten.
Die Stadt Frankfurt forscht nach der Ursache des Schadens am Dachstuhl der gesperrten Anni-Albers-Schule. Derweil fordern CDU und Grüne Konsequenzen.
Die Stadt Frankfurt übergibt die leer stehende Immobilie an der Wittelsbacherallee an eine junge Genossenschaft. Ihr Konzept verbindet Milieuschutz, Eigenfinanzierung und generationenübergreifendes Wohnen.
Wegen Hinweisen auf ein „instabiles“ Dach kommt es an der Anni-Albers-Schule in Frankfurt zu einem Großeinsatz. Die Ausmaße des Schadens sind noch nicht bekannt.
Am Beispiel der Georg-Büchner-Schule zeigt sich, woran es beim Schulbau in Frankfurt hapert. Die Sanierung ist gelungen, aber der Zeitplan lief völlig aus dem Ruder. Die Stadt ist mit dem Verfall ihrer Schulen überfordert.
Für geistig beeinträchtigte Kinder, die keinen Platz mehr an einer der überfüllten Förderschulen finden, hat das Warten ein Ende. Die Stadt plant nun eine Neugründung.
Die Stadt Frankfurt will den Schulbau voranbringen. Eine Zwischenbilanz der Bemühungen nutzt die Leiterin der Berta-Jourdan-Schule für einen Appell an die Stadtverordneten.
Die Parteien in Frankfurt streiten um die Zukunft der Berta-Jourdan-Berufsschule, an der Erzieher ausgebildet werden. Die Bildungsdezernentin will sie in der alten DB-Zentrale im Gallusviertel unterbringen. Auch die CDU ist dafür. Das sei „ein Luftschloss“, entgegnen die Grünen.
Bis Ende des Jahres wollte die Stadt Frankfurt eine Entscheidung über den Standort für die Europäische Schule treffen. Doch diese Zusage kann sie nicht einhalten.
Mithilfe einer Bildungsbaugesellschaft sollen 14 Schulen in Frankfurt saniert werden. Im April soll es losgehen, der Zeitplan steht schon fest.
Die Stadt Frankfurt will Erziehern 200 Euro Zulage zahlen, um mehr Personal für die eigenen Kitas zu gewinnen. Ausgerechnet von den Sozialverbänden kommt Kritik.
Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber hat doch noch ihren Willen bekommen und zieht mit ihrem Büro um. Für sie mag das ein später Triumph sein. Aber ein schaler Beigeschmack bleibt.
Nach dem gescheiterten Umzug nach Sachsenhausen zieht es Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) nun in die Innenstadt. Die CDU und die Kontrollämter kritisieren den Mietvertrag. Weber entgegnet: Die ausgehandelten Konditionen seien üblich.
Die Stadt Frankfurt hat ein schärferes Vorgehen gegen Hausbesetzer angekündigt. Das soll aber nur für die Zukunft gelten. Alte Fälle wie das Haus „In der Au“ bleiben unangetastet.
Die Europäische Schule in Frankfurt platzt aus allen Nähten. Nun erhöht auch EZB-Präsidentin Christine Lagarde den Druck auf die Stadt.
Der Frankfurter Magistrat beschließt, eine Bildungsbaugesellschaft zu gründen. Doch werden die Stadtverordneten auch zustimmen?
Die Satzung für die Kindertagespflege war ein anspruchsvolles und langwieriges Projekt der alten Koalition. Nun ist das Regelwerk fertig – auch die FDP billigt es.
Bei der Sanierung der Schulen hat die Stadt Frankfurt ihr Tempo erhöht. Das liegt an der Zusammenarbeit von Ämtern und der stadteigenen Wohnbaugesellschaft. Die CDU hält die jüngste Bilanz dennoch für „Augenwischerei“.
Zwei Monate lang haben Linksradikale und propalästinensische Demonstranten ein leerstehendes Haus an der Frankfurter Lahnstraße besetzt. Nun wird es von der Polizei geräumt.
Der Wohnungsbestand der Stadt Frankfurt soll künftig von der städtischen ABG Holding verwaltet werden. Die Übernahme leer stehender Objekte ist nur ein erster Schritt.
Die Besetzer eines Hauses im Frankfurter Gallusviertel haben Fristen verstreichen lassen und wollen nicht freiwillig weichen. Jetzt hat die Stadt Frankfurt Strafantrag gestellt, eine Räumung wird immer wahrscheinlicher.
Die Stadt Frankfurt will künftig konsequenter gegen Hausbesetzer vorgehen. Das wurde höchste Zeit. Doch viele Fragen bleiben offen. Unter anderem die, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Rechtsbrüche über so lange Zeit geduldet wurden.
Die Besetzer eines Hauses im Gallus in Frankfurt müssen bis Montag räumen. Oberbürgermeister Mike Josef kündigt an, Hausbesetzungen künftig nicht mehr zu dulden und mehr gegen den Leerstand zu unternehmen.
Die Hausbesetzung an der Lahnstraße in Frankfurt findet nun doch womöglich ein schnelles Ende. Oberbürgermeister Mike Josef dringt auf eine Räumung – und nun zieht auch die zuständige Dezernentin mit.
In Frankfurt fehlen nur etliche neue Schulen die passenden Gebäude. Das Gymnasium Süd verteilt sich deshalb vorübergehend auf zwei Standorte. Weil die Wege für die Lehrer deshalb lang sind, dürfen sich die Kinder über längere Pausen freuen.
In Frankfurt schließt der Energieversorger Mainova in den nächsten fünf Jahren 64 Schulen und Kindergärten an das Fernwärmenetz an. Das bringt viele Baustellen mit sich.
Der Umzug der IGS Süd ins bisherige Hessenkolleg ist abgeschlossen. Am Montag können die Schüler kommen. Die Stadt Frankfurt will das Erbbaurecht erwerben und die Gebäude kaufen.
Die Frankfurter CDU fordert härtere Maßnahmen gegen Hausbesetzer. Strafanzeigen sollen zur Regel werden. Eine Gruppe Hausbesetzer in Bockenheim steht durch ihre Haltung zum Nahost-Konflikt in der Kritik.
Wieder einmal ist in Frankfurt ein Haus von politischen Extremisten besetzt worden. Doch statt räumen zu lassen, wird die Besetzung von der Stadt geduldet. Das hat System.
Das Hauptgebäude der IGS Süd in Frankfurt ist einsturzgefährdet und darf nicht mehr betreten werden. Auch andere Schulen haben bauliche Probleme. Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) sieht darin „das Ergebnis jahrzehntelanger Vernachlässigung städtischen Eigentums“.
Weil die Decken ihres Gebäudes nicht mehr tragfähig sind, muss die IGS Süd in Frankfurt aus dem maroden Schulhaus ausziehen. Ein Ausweichquartier ist gefunden, für den Umzug von Sachsenhausen nach Bockenheim haben die Lehrer eine Woche Zeit.
Das Netzwerk Seilerei in Frankfurt-Oberrad ist ein ungewöhnlicher Kultur- und Lebensraum. Doch wegen Sicherheitsauflagen ruht der Betrieb. Eigentümerin Verena Heubner und die Stadt suchen Lösungen.
Eine Frankfurter Berufsschule soll in das Gebäude von zwei Gymnasien ausgelagert werden. Das gefällt manchen Eltern nicht. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder.
Der Architekturwettbewerb für die Heinrich-Kromer-Grundschule in Frankfurt-Niederursel ist entschieden. Die alten Gebäude bleiben nur teilweise bestehen.