Schüler werden abgewiesen
Wo der Neubau der Europäischen Schule Frankfurt entsteht, ist weiterhin offen. Die Untersuchungen für den Standort am Ratsweg stehen noch ganz am Anfang.
Wo der Neubau der Europäischen Schule Frankfurt entsteht, ist weiterhin offen. Die Untersuchungen für den Standort am Ratsweg stehen noch ganz am Anfang.
Unter Hochdruck sucht die Stadt Frankfurt nach Standorten für neue Schulen. Die „Lateral Towers“ am Industriehof im Stadtteil Hausen könnten eine schicke, aber auch teure Lösung werden.
Ein anonymes Schreiben beklagt erhebliche Missstände in der Frankfurter Volkshochschule. Die Stadt hat den Hinweisgeber angezeigt – obwohl Whistleblower eigentlich Schutz genießen.
Lehrer der Walter-Kolb-Schule im Frankfurter Westen schlagen Alarm: Schimmel habe die Klassenräume befallen. Frankfurts Bildungsdezernentin will davon nichts gewusst haben.
Sie leitet zwei große und einflussreiche Ressorts in der Frankfurter Stadtverwaltung. Am 9. September wird Sylvia Weber 60 Jahre alt.
Ein Frankfurter Gymnasium sollte ursprünglich im Jahr 2024 in einen Neubau ziehen. Doch das dafür angedachte Gelände gehört der Stadt noch nicht einmal – und Schuld daran will niemand sein.
In vier Frankfurter Kindertagesstätten sollen Mitarbeiter gegen Kinder sexuell übergriffig geworden sein. Grundsätzlich sei das Kindeswohl in den Betreuungseinrichtungen aber geschützt, sagt die zuständige Dezernentin Weber.
Mehrere Mitarbeiter von städtischen Kindertagesstätten sind wegen des Verdachts sexualisierter Gewalt freigestellt. Eine Kita-Fachkraft hatte nach einer Prüfung die Arbeit wieder aufgenommen und wurde dann abermals suspendiert.
Eine Milliarde Euro hat der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef für die Bildung versprochen. Sogar das frühere Postgiroamt wurde jetzt als Schulstandort gekauft. Aber Geld allein hilft nicht.
Von „einer guten Nachricht für den Frankfurter Westen“, spricht die Bildungsdezernentin. Ende des Jahrzehnts sollen die Schulen auf dem Areal der Parkstadt II bezogen werden.
Ein Energiefonds für die Bürger und klimaresistente Arten für den Stadtwald: Der Magistrat verteilt Haushaltsreste aus früheren Jahren.
Bürger bemängeln im Ausschuss für Bildung, wie schleppend die Sanierung der Frankfurter Schulen vorangeht. Außerdem fehlten Schul- und Betreuungsplätze.
Die Stadt Frankfurt möchte ihr Weingut anders positionieren und auf ökologische Landwirtschaft umstellen. Der aktuelle Pächter wundert sich – und würde gerne weitermachen.
Die Plattform 55+ ist am Freitag in Frankfurt vorgestellt worden. Dort werden Kurse und Beratungsangebote für ältere Menschen in Frankfurt gebündelt dargestellt.
Rund 25 Millionen Euro hat der Bau des Stadthauses neben dem Frankfurter Dom gekostet. Genutzt wird es allerdings nur wenig. Das soll sich nun ändern.
Mit der neuen Kampagne „Safe - dein Weg“ wirbt die Stadt Frankfurt für ihre Berufsschulen - in Jugendsprache.
Die Stadt Frankfurt bietet Anbietern von Kindertagespflege zwei Einmalzahlungen an. Sie sollen die gestiegenen Energie- und Verpflegungskosten kompensieren.
Die Stadt will die Situation der Kindertagespflege verbessern. Der CDU reicht das noch nicht.
Mehr Geld, bessere Bedingungen: Kurz vor einer Demonstration kommt die Stadt Frankfurt den Anbietern der Kindertagespflege entgegen.
Eine Stabsstelle soll den Schulbau in Frankfurt beschleunigen. Erste Ergebnisse für eine „Schulbauoffensive“ sollen im Sommer vorgestellt werden.
Im Frankfurter Grüngürtel gibt es in den kommenden Monaten wieder viele Bildungsprogramme.
Die in einer Machbarkeitsstudie entwickelten Vorschläge für den Bau der Europäischen Schule genügen der Koalition im Römer nicht. Sie stellt Forderungen.
Das „Manifest für den Frieden“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht ist umstritten. Die Frankfurter Stadträtin Weber hat den Aufruf geteilt.
In 180 Schulgebäuden in Frankfurt gibt es jetzt WLAN, rund 100.000 Schüler sind damit am Netz. Die Technik verändert den Unterricht und hilft auch bei der Schulorganisation.
Mit einem halben Jahr Verzögerung löst die Koalition ihr Versprechen ein. Vom 1. Mai an kostet die Eltern das letzte Krippenjahr nichts mehr.
Der Umzug der Frankfurter Berta-Jourdan-Berufsschule zieht sich hin. Die Schüler sind davon nicht begeistert.
Die Koalition in Frankfurt hat vereinbart, die Elternbeiträge für das letzte Krippenjahr zu erlassen. Die SPD wirft den Grünen vor, das Projekt zu blockieren. Die Grünen sprechen von „Feldmann-Logik“: Man könne nicht „alles für alle umsonst“ machen.
Der Frankfurter Magistrat will das Gymnasium Ost auf zwei Standorte aufteilen. Die Grünen bedauern, dass dies zulasten des Wohnungsbaus gehen soll, und wollen wissen, wie viel Fläche versiegelt werden müsste, um dies zu verhindern.
Mithilfe des Portals „Kindernet“ werden in Frankfurt jedes Jahr 18.000 Betreuungsplätze vermittelt. Doch den neuen Anforderungen ist es nicht mehr gewachsen.
Bevor die Zukunft der Frankfurter Dippemess nicht geklärt ist, kann die Europäische Schule nicht auf den Festplatz ziehen. Das ist nicht der einzige Kritikpunkt der Grünen.
Die Römerkoalition lässt im Stadtparlament kaum Zweifel am neuen Standort für die Europäische Schule. Für die genaue Ausgestaltung will man allerdings nach Kompromissen suchen.
Falls die Europäische Schule am Ratsweg gebaut wird, fürchten Kleingärtner um ihr Hobby. Noch warten sie vergeblich auf Antworten.
Die Suche nach Kompromissen für die Europäische Schule hat begonnen. Die Stadt hofft, dass die Schule auch platzsparender gebaut werden kann.
Die Stadt Frankfurt will mehr öffentliche Toiletten vorhalten. 26 neue Standorte sind geplant – auch an Wasserhäuschen.
Der Oberbürgermeister hat stets für kostenfreie Bildung geworben. Aber ohne das Land Hessen hätte sich Frankfurt gebührenfreie Kindergärten nicht leisten können. Und die Kostenübernahme für das letzte Krippenjahr verzögert sich.
Die Stadt muss mehr Schulplätze schaffen. Wo und wie steht im Schulentwicklungsplan, den die Stadtverordneten beschlossen haben – mit einer wichtigen Änderung.