Und sie schließen doch
Die Schulen in Frankfurt bleiben vorerst dicht, ein Rechenzentrum in Frankfurt soll zum Wärmespender werden und in der Mensa wird kulinarisch experimentiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Schulen in Frankfurt bleiben vorerst dicht, ein Rechenzentrum in Frankfurt soll zum Wärmespender werden und in der Mensa wird kulinarisch experimentiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Erst sah es so aus, als widersetzte sich die größte hessische Stadt den Regeln, die im Land gelten. Aber dann schlossen die Schulen doch. Warum Frankfurt dem Druck nachgab.
Erst war von einer Übergangslösung die Rede, dann kam es am Sonntag doch ganz anders. In Frankfurts Schulen soll es von Montag an nur noch eine Notbetreuung geben.
Die Koordinatorenstellen für inklusive Bildung in Frankfurt sind jetzt besetzt. Sie sollen Eltern und Schulen beraten. Bildungsdezernentin Sylvia Weber sieht damit die Inklusion an den städtischen Schulen auf einem guten Weg.
Offenbach schränkt wegen der Corona-Zahlen den Betrieb in den Kitas ein. Anderswo im Rhein-Main-Gebiet läuft alles weiter, als gäbe es keine steigenden Inzidenzwerte.
Juristisch ist die Affäre um die Frankfurter Awo noch ungeklärt. Eine Konsequenz hat sie aber schon jetzt: Die Kommunen wollen bei Verträgen mit freien Sozialträgern genauer hinsehen.
Dezernentin Sylvia Weber (SPD) hat die Integrationspolitik in Frankfurt sichtbar gemacht. Dafür gab es auch Kritik. Dabei hat das politische Feld in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen.
Integrationspolitik wird von den meisten Parteien zwar als wichtig angesehen – im Wahlkampf aber eher klein abgehandelt.
Bestimmte Religionsgruppen müssen nicht zwingend melden, wenn ein Gottesdienst mit mehr als zehn Personen geplant ist. Die Frankfurter Integrationsdezernentin Sylvia Weber findet diese Maßgabe unzureichend.
Alle Parteien in Frankfurt wollen die Schulen ausbauen und sanieren. Aber über die Frage von Schulformen und Ganztagsangeboten sind sie uneins.
Viele Parteien dringen darauf, dass Frankfurter Schulen endlich W-Lan bekommen. Die SPD ist für den schleppenden Anschluss verantwortlich – aber es gibt eine Vorgeschichte.
Die Frankfurter SPD geht nicht gerade euphorisch in die Kommunalwahl am 14. März. Längst gibt es in der Partei ein Planspiel für den Fall einer Wahlniederlage.
Wie Betreuung und Beruf vereinbaren? Die Tagesstätten in Frankfurt öffnen wegen der Pandemie nur noch für sieben Stunden. Das stößt auf Verständnis – aber auch auf viel Kritik.
Eltern sollen auch in der Zeit des Lockdowns die Gebühren für die Kindertagesstätten zahlen. Darüber ärgern sich viele Frankfurter Eltern.
Um Eltern im Schichtdienst und Alleinerziehende zu entlasten, fordert die CDU-Fraktion im Römer eine 24 Stunden geöffnete Kita in Frankfurt. Eltern sollen trotzdem die „wichtigste Bezugsperson“ bleiben.
Die Awo-Affäre beschäftigt weiter die Gremien: Im städtischen Akteneinsichtsausschuss zur Awo-Kinderbetreuung in Frankfurt kritisiert die CDU von der SPD vorgelegte Dokumente, die Licht in die Affäre bringen sollen.
Meldungen über dubiose Machenschaften im Sozialverband Awo reihen sich aneinander – nicht nur in Hessen und in Rhein-Main. Überhaupt irritieren das Selbstbild und die fehlende Einsicht derjenigen, die im Blickfeld der Ermittler stehen.
Die IGS Nordend bekommt einen neuen Caterer. Stadträtin Weber bedauert das. Und plant, dass Schulen bald kommunales Essen bekommen.
Die Frankfurter Awo soll unrechtmäßig hohe Summen von der Stadt Frankfurt bezogen haben. Im Zentrum des Skandals steht Jürgen Richter, ehemaliger Geschäftsführer der Awo. Er hat nun Strafanzeige gegen die Bildungsdezernentin gestellt.
Die Frankfurter Awo soll allein mit ihren Kitas mehr als 900.000 Euro unrechtmäßig bezogen haben. Mit den zweckentfremdeten Zuschüssen soll auch das überhöhte Gehalt von Zübeyde Feldmann finanziert worden sein.
Frankfurter Eltern dürfen Luftfilter für die Klassenzimmer ihrer Kinder zwar kaufen – aber die Schulen sollen die Verantwortung für Betrieb und Wartung übernehmen. Eine Landesbehörde warnt die Schulleiter davor.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber erlaubt Elterninitiativen und Fördervereinen die Anschaffung von Luftreinigern. Gelüftet werden müsse trotzdem.
Seit dem 1. Oktober leitet Azfar Khan die Koordinierungsstelle Anti-Rassismus. „Ich bin ein Frankfurter Bub“, sagt der Fünfundzwanzigjährige – und weiß doch, wie es sich anfühlt, aufgrund des Namens oder der Herkunft diskriminiert zu werden.
Wie soll die Luft in den Klassenräumen ausgewechselt werden, und was ist finanziell überhaupt möglich? Bei den Frankfurter Bildungspolitikern gehen die Meinungen darüber auseinander. Nur eines wollen alle vermeiden.
Dicke Jacken und Schals gegen die Kälte: Nach den Ferien ist in den Schulen Stoßlüften und Querlüften angesagt. Ampeln und eine App sollen helfen. Aber so einfach ist das nicht.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber will Pädagogik und digitale Angebote in der Schule „zusammendenken“ – auch weil die Infektionszahlen wieder steigen könnten.
Eine Million Euro, die für Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt bestimmt waren, hat die Stadt Frankfurt schon einbehalten. Jetzt aber sollen die Zuschüsse wieder fließen. Andernfalls drohe die Insolvenz.
Der Chef der Frankfurter SPD lässt sich auf einem Parteitag in einem Stadion zum Spitzenkandidaten küren. Dabei greift er den Koalitionspartner scharf an.
Um einen Anstieg der Corona-Infektionen einzudämmen, gilt seit Montag an weiterführenden Schulen in Hessen eine Maskenpflicht. Nicht alle Lehrer und Schüler finden diese Vorgabe sinnvoll.
Die SPD Frankfurt stellt den Listenvorschlag für die Kommunal vor. Ganz an der Spitze steht der Parteichef selbst. Will er sich absichern?
Am Montag geht es wieder los. Mit Masken, manchmal auch mit Tablets. Die Schüler aber beschäftigt oft etwas ganz anderes.
Mit einem Autokorso und einer stillen Demonstration ist der Christopher Street Day in Frankfurt zelebriert worden. Auf eine schillernde Parade wurde pandemiebedingt verzichtet. Trotzdem kamen gut 300 Teilnehmer auf den Römerberg.
Nach Angaben der Frankfurter Bildungsdezernentin will die Stadt Frankfurt auf den Beginn des neuen Schuljahres im Regelbetrieb vorbereitet sein. Viele Eltern stellen sich trotzdem die Frage, wie genau es nach den Ferien weitergeht.
Im Römer geht es um Pool-Tests, neue Tablets und die Frage: Werden trotz Corona elf neue Schulen gebaut? Die Gefahr einer zweiten Welle sehen mehrere Stadtverordnete.
Im Oktober 2019 starb ein Sechsjähriger nach einem Stromschlag in einer Frankfurter Kita. Nun öffnet die Kindertagesstätte in Seckbach wieder.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin und die Träger haben sich auf ein Konzept zur Wiederöffnung geeinigt. Das Echo bei den Eltern und im Römer ist verhalten positiv.