Gabriel wirft Schulz Wortbruch und Respektlosigkeit vor
In der SPD ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Der derzeitige Außenminister Sigmar Gabriel erhebt schwere Vorwürfe gegen den Parteivorsitzenden Martin Schulz und wird dabei auch persönlich.
In der SPD ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Der derzeitige Außenminister Sigmar Gabriel erhebt schwere Vorwürfe gegen den Parteivorsitzenden Martin Schulz und wird dabei auch persönlich.
Die Kritik an Volkswagens Schadstoff-Versuchen mit Affen und Menschen wächst. Jetzt hat sich nicht nur VWs oberster Kontrolleur, sondern auch die Bundeskanzlerin zu Wort gemeldet.
In seiner Rede auf dem SPD-Parteitag ruft Juso-Chef Kevin Kühnert dazu auf, die Endlosschleife zu durchbrechen. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erwidert: „Wer nicht auf dem Platz steht, der kann auch keine Tore schießen.“
Martin Schulz kämpfte um seine Autorität, Sozialdemokraten im ganzen Land stritten um ihren Kurs: Sollen sie sich wieder in die Pflicht nehmen lassen? Oder ist Opposition doch cooler?
Die Groko-Debatte bei Maybrit Illner offenbart eine dramatische Lage: Die SPD-Führung wirkt kopflos. Den Jusos sind die Folgen ihres Neins egal. Ratschläge der Union tragen nicht dazu bei, die Lage zu stabilisieren.
Die Parteispitze der SPD ist zuversichtlich, dass die Sondierungsergebnisse die Parteibasis überzeugen werden – trotz einer geplanten Gegenkampagne des Juso-Vorsitzenden.
Niedersachsens Ministerpräsident fordert seine Partei auf, Koalitionsgesprächen mit CDU und CSU zuzustimmen. Andere SPD-Politiker warnen: Die Mehrheit sei gegen eine große Koalition.
Einige Erkenntnisse der Talkrunde bei Anne Will: Minderheitsregierungen gebe es in Deutschland eigentlich immer wieder. Und Koalitionsverträge seien sowieso nicht mehr so wichtig wie andere Faktoren.
Stephan Weil bleibt Ministerpräsident von Niedersachsen. In Hannover wird es künftig außerdem vier statt wie bisher drei Landtags-Vizepräsidenten geben.
Bei den niedersächsischen Koalitionsverhandlungen verhielten sich CDU und SPD vorbildlich. Sollte sich diese Harmonie über die nächsten Jahre halten, würden vor allem einer davon profitieren.
SPD und CDU haben sich im Wahlkampf scharf attackiert. Jetzt stellen sie ihren Koalitionsvertrag vor. Und es deutet sich an, wer am meisten profitieren könnte.
„Wir sind durch“, sagt Ministerpräsident Stephan Weil über die Regierungsbildung in Niedersachsen. Beide Parteien müssen dem Verhandlungsergebnis allerdings noch zustimmen.
Weder Ampel noch Jamaika: FDP und Grüne haben sich in Niedersachsen diesen Koalitionsoptionen verweigert. Jetzt will SPD-Wahlsieger Stephan Weil mit der CDU verhandeln. Bei einigen Themen gibt es jedoch schon Differenzen.
So ein bisschen freuen sich die Sozialdemokraten über das katastrophale Ergebnis der Bundestagswahl. Endlich sind sie die Union los. In der Opposition soll alles besser werden.
Die Wahlen im Bund in Berlin, in Wien und in Hannover geben zu denken. Gewinnt, wer nach rechts rückt? Oder nach links? Was machen ÖVP und SPD richtig? Sollte man über die SPD überhaupt noch berichten?
Nach zahlreichen Niederlagen kam mit der Wahl in Niedersachsen für die SPD der lang erwartete Befreiungsschlag. Die Sozialdemokraten um Stephan Weil haben bewiesen, dass sie das politische Handwerk noch beherrschen. Doch damit ist die Krise nicht vorbei.
Der SPD-Landesvorsitzende Lies will klären, ob man sich eine gemeinsame Politik von vorstellen könne. Der Grünen-Politiker Trittin nennt es, „demokratisch verantwortungslos“, sich Gesprächen zu verweigern.
Lange sah es so aus, als hätte Stephan Weil keine Chance, sein Amt zu verteidigen. Nun ist er der strahlende Sieger der Landtagswahl – und kann trotzdem nicht mehr gemeinsam mit den Grünen regieren.
Laut Hochrechnungen verliert die CDU leicht, FDP und Grüne sinken deutlich. Die AfD kommt in den Landtag, die Linke scheitert knapp an der Fünfprozenthürde. Ob die rot-grüne Koalition ihre Regierungsmehrheit behalten kann, ist unsicher.
Die SPD triumphiert in Hannover, weil es der CDU nicht gelungen ist, eine Wechselstimmung zu entfachen. Auch die Tonlage der Kanzlerin nach der Bundestagswahl dürfte den Wahlkämpfern in Niedersachsen nicht geholfen haben. Ein Kommentar.
Nur drei Wochen nach der Bundestagswahl gibt es für die Parteien und die Kanzlerin einen ersten Stimmungstest. FAZ.NET zeigt, was die Wahl in Niedersachsen für die Bundespolitik bedeutet.
Kurz vor der Wahl in Niedersachsen kann die SPD tatsächlich mit einem Sieg rechnen. Am Samstag erhält Ministerpräsident Weil noch einmal Unterstützung von Parteichef Schulz – der sich noch einmal an seiner Pleite bei der Bundestagswahl abarbeitet.
Die großen Parteien liegen kurz vor der Wahl dicht beieinander, aber auch Dreier-Bündnisse sind denkbar. Ein Überblick über die Koalitionsoptionen in Niedersachsen.
In Niedersachsen zeichnet sich bei der Landtagswahl am Sonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD ab. Im Wahlkampfendspurt schaltet jetzt auch die Kanzlerin auf Angriff.
Vor Wochen schien er am Boden. Nun könnte Stephan Weil die Wahl in Niedersachsen doch noch gewinnen und endgültig in die erste Garde der deutschen Politik aufsteigen. Über den Politikstil eines echten Alphatiers.
Es wird spannend - und die SPD legt in einer neuen Umfrage zu. Knapp 30 Prozent der Wähler in Niedersachsen haben aber noch nicht entschieden, wem sie am Sonntag ihre Stimme geben.
Patchwork-Vater, Reserve-Offizier, Afrika-Auswanderer: Der CDU-Spitzenkandidat in Niedersachsen hat viele Gesichter. Aber kann Bernd Althusmann das richtige zeigen, um den Abwärtstrend noch umzukehren?
Im Gegensatz zum Kanzlerduell ging es im Schlagabtausch in Niedersachsen ordentlich zur Sache. Bei der Frage nach möglichen Koalitionen kamen sowohl Amtsinhaber Weil als auch Herausforderer Althusmann ins Schlingern.
Stephan Weil hat die niedersächsische CDU wegen des Fraktionswechsels von Elke Twesten zu den Christdemokraten scharf angegriffen. Wegen ihr hatte Rot-Grün die Mehrheit verloren. Eine Große Koalition mochte Weil dennoch nicht ausschließen.
Vor der Landtagswahl in Niedersachsen am kommenden Sonntag stehen sich die beiden Kontrahenten heute im TV-Duell gegenüber. In den Umfragen liegen sie Kopf an Kopf. Wer macht das Rennen? Verfolgen Sie die Diskussion im Livestream.
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen liefern sich CDU und SPD immer noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Eine andere Partei muss um den Einzug in den Landtag bangen.
Kurz vor der Niedersachsen-Wahl liegen CDU und SPD in den Umfragen gleichauf. Auch deshalb schließt Ministerpräsident Weil eine rot-rot-grüne Koalition nicht mehr aus. Rechnerisch wäre aber auch ein anderes Bündnis möglich.
Kurz vor der Wahl in Niedersachsen holt die SPD weiter auf. Nun äußert sich Ministerpräsident Weil über mögliche Koalitionen nach der Wahl.
Niedersachsen steuert auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ministerpräsident Weil und seinem CDU-Herausforderer Althusmann zu. Zehn Tage vor der Wahl liegen einer Umfrage zufolge beide Parteien gleichauf. Drei Koalitionen sind denkbar.
Nach der krachenden Niederlage bei der Bundestagswahl muss sich die SPD für die Landtagswahl in Niedersachsen aufrappeln. Parteichef Schulz hält dazu in Cuxhaven eine kämpferische Rede – spricht aber auch über sein Scheitern.
In Berlin will sich niemand bewegen, bevor Niedersachsen gewählt hat. Dort aber ist die politische Landschaft so unübersichtlich wie nie zuvor. Wem könnte das nutzen?