Volkswagen ist ein Testfall für Deutschland
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Der CDU-Chef Friedrich Merz lastet die Krise von Deutschlands größtem Autohersteller der Ampel an. Die Grünen schießen zurück. Und die SPD will, dass alle Werke erhalten bleiben.
Der Kanzler verspricht Hilfe für die Meyer Werft. Sie sei „systemrelevant“ und ein wirtschaftliches „Kronjuwel“. Was Sie über den wohl bevorstehenden Staatseinstieg wissen müssen.
Im Detail ist noch gar nicht alles geregelt. Aber der Kanzler wird den Beschäftigten der Meyer Werft an diesem Donnerstag eine gute Zukunft versprechen.
Stephan Weil regiert Niedersachsen seit elf Jahren. In dieser Zeit hat er das Land nur zaghaft verändert. Wie lange geht diese Strategie noch auf?
Der bayerische Ministerpräsident versendet jedes Jahr für zweieinhalb Millionen Euro Gratulationsschreiben, dazu Orden und Preise. Im Norden gibt es das seltener.
Bundeskanzler Olaf Scholz stellt eine Unterstützung des Bundes für die angeschlagene Meyer Werft in Aussicht.
Seit einigen Monaten verfolgt Scholz eine harte Linie in Migrationsfragen. Für einige Sozialdemokraten müsste das eine unerträgliche Zumutung sein. Wir haben mit ihnen gesprochen.
Nach zähen Verhandlungen mit der Gewerkschaft ist klar: Der Stellenabbau wird weniger hart als zunächst geplant. Doch die wichtigsten Hürden für die Rettung der Werft stehen noch bevor.
Im Kampf um die Rettung der Meyer Werft drängt die niedersächsische Landesregierung auf die Rückverlagerung des Firmensitzes von Luxemburg nach Deutschland. Laut Ministerpräsident Stephan Weil müsse sich auch der Bund bei der Rettung engagieren.
In Hannover wird nicht weiter wegen Untreueverdachts wegen des B2-Gehalts für die Büroleiterin des niedersächsischen Ministerpräsidenten ermittelt.
In Hannover wird nicht weiter wegen Untreueverdachts wegen des B2-Gehalts für die Büroleiterin des niedersächsischen Ministerpräsidenten ermittelt.
Nach dem desaströsen Europawahlergebnis ringt die Kanzlerpartei um die Konsequenzen. Niedersachsens Ministerpräsident fordert von seiner Partei Klartext nach innen – aber nach außen Geschlossenheit.
Es ist ein unangenehmer Tag für Niedersachsens Regierungschef: Stephan Weil sagt zur Gehaltsaffäre um seine Büroleiterin aus. Sie erhielt schon im ersten Jahr ein hohes außertarifliches Gehalt – gegen den Rat von Fachleuten.
Mitten im Ringen um E-Auto-Zölle reist Niedersachsens Regierungschef Weil in die Volksrepublik. Die Sorge um den VW-Konzern, an dem das Land Anteile hält, ist allgegenwärtig. Gleichzeitig spitzt sich eine politische Affäre zu.
Im Fall des hohen Gehalts der Büroleiterin von Stephan Weil wird nun ermittelt. Unterdessen werden die Forderungen nach einer Entlassung von Vertrauten des niedersächsischen Ministerpräsidenten lauter.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Göttingen soll ein Mann eine Grünen-Politikerin körperlich attackiert haben. Ministerpräsident Stephan Weil verurteilte den Angriff. Die Tat ist die jüngste in einer Reihe von Angriffen auf Wahlkämpfer.
Als Vertrauter von Ministerpräsident Weil hat Jörg Mielke die Gehaltserhöhung für dessen Büroleiterin durchgesetzt. Warnungen von Fachbeamten wies er zurück.
In der Affäre um das Gehalt der Büroleiterin des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil präsentiert die CDU nun ein Gutachten. Der Autor will darin mehrere Rechtsverstöße erkennen.
Der norwegische Gaskonzern Equinor hat Deutschland vor der Energiekrise gerettet. Jetzt macht er einem Standort Hoffnungen auf ein Großprojekt.
Der Niedersächsische Ministerpräsident steht wegen der Beförderung seiner Büroleiterin unter Druck – und seit Mittwoch vor einem Untersuchungsausschuss. Welche Rolle spielen Parteibücher bei Gehältern?
Der Wissenschaftler Adrian Zenz hat mit seiner Forschung zur Zwangsarbeit dazu beigetragen, dass BASF Xinjiang verlässt und VW darüber nachdenkt. Unumstritten ist er nicht.
Von Hannover bis Stuttgart protestierten am Samstag viele Menschen gegen die AfD und für die Verteidigung der Demokratie. Das Internationale Auschwitz Komitee sieht darin ein „machtvolles Zeichen“.
In weiten Teilen Deutschlands drohen weiterhin Überschwemmungen. Niedersachsen hat seinen Vorrat von 1,9 Millionen Sandsäcken inzwischen aufgebraucht – Hilfe kommt nun aus Frankreich. Ministerpräsident Weil fordert derweil eine Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Weil ein Damm droht überströmt zu werden, muss in Rheinland-Pfalz ein Dorf evakuiert werden. In Sachsen-Anhalt wird in einigen Orten die Schulpflicht ausgesetzt. Die Lage bleibt in vielen Teilen Deutschlands angespannt.
Auch im neuen Jahr gibt es noch immer keine Entwarnung in den Hochwassergebieten. Immerhin sorgt der Besuch des Bundeskanzlers für Freude bei den Rettungskräften. Auf die kommenden Tage blicken sie mit Sorge.
Nach einem Rundflug über die betroffenen Gebiete will der Bundeskanzler den Austausch mit vom Hochwasser betroffenen Bürger suchen. Auch will er sich bei den Hilfskräften für ihren Einsatz bedanken.
Die SPD hatte mal große Vorsitzende mit Machtanspruch, die ihren Genossen einen Kurs vorgeben wollten. Diese Zeit ist vorbei. Warum?
Besonders kritisch ist die Hochwasser-Situation in Niedersachsen. Fast das ganze Bundesland stehe unter Wasser, sagte Innenministerin Behrens. Hubschrauber der Bundespolizei und der Marine fliegen Einsätze.
Dauerregen hat Flüsse und Bäche in ganz Deutschland kräftig gefüllt. In Thüringen mussten etwa 500 Menschen evakuiert werden. Das Wasser stand in ihrem Dorf etwa einen Meter hoch, es gebe dort keinen Strom und kein Festnetz.
Der Autozulieferer steht vor schmerzhaften Eingriffen. Jetzt beschließt der Aufsichtsrat eine neue Top-Personalie – auch auf Druck des mächtigen Großaktionärs.
In der SPD wächst der Unmut über das Verhalten der FDP in der Haushaltskrise. Niedersachsens Ministerpräsident attestiert der Partei „ein ungeklärtes Verhältnis zu der Regierung“.
Die Bundesregierung will per Gesetz Unternehmen steuerlich entlasten. Nun hat die Länderkammer das Vorhaben in den Vermittlungsausschuss verwiesen. Grund dafür ist ein Dissens über die Kosten.
Der Migrationsdruck auf den Gesellschaftskessel steigt. Bei Maybrit Illner wird deutlich: Der Verweis auf europäische Regelungen und mittelfristige Verbesserungen hilft nicht weiter, um vor die Welle rechtspopulistischer Wahlsiege zu kommen.
Neun Stunden saßen Bund und Länder im Kanzleramt zusammen. Beim Geld für die Versorgung der Flüchtlinge hat man sich geeinigt. Doch sonst gehen die Meinungen über die Erfolge weit auseinander.
Die Ministerpräsidenten haben in der Gipfel-Nacht viel erreicht – vor allem bei der Kostenübernahme. Trotzdem führt die Union schon eine Liste unerfüllter Forderungen.