Große Koalition macht Biergärten das Leben schwer
Union und SPD wollen „Arbeit auf Abruf“ einschränken. Gastwirte und andere Arbeitgeber sind genervt – ihre Spielräume schwinden. Vor allem Kleinbetriebe sind betroffen.
Union und SPD wollen „Arbeit auf Abruf“ einschränken. Gastwirte und andere Arbeitgeber sind genervt – ihre Spielräume schwinden. Vor allem Kleinbetriebe sind betroffen.
Ist das die aufkommende Frühlingsmüdigkeit? Oder schreitet die nächste Groko schon zur Tat und schläfert uns langsam ein? Dagegen hilft nur unser FAZ.NET-Countdown!
Die SPD räumt ab bei der Verteilung der Ministerien, die CSU weniger. Das holt Seehofer jetzt nach und verschafft Dorothee Bär einen Posten in der Regierung. Er selbst büßt Einfluss ein.
Das System umkrempeln? Das Establishment aufmischen? Solche Forderungen kommen heute von rechts. Die Achtundsechziger sind Pyrrhussieger der Geschichte.
Urlaub in der Bundesrepublik wird bei Gästen aus dem Inland und dem Ausland immer beliebter. Große Konzepte sollen die Popularität noch erhöhen.
Außer der SPD haben alle künftigen Koalitionsparteien ihre Ministerposten bekannt gegeben. Bundespräsident Steinmeier schlug Angela Merkel als Kanzlerin vor.
Die SPD sollte sich ganz auf die wirklichen Probleme wie die Verdrängung der kleinen Leute aus den Großstädten oder die Angst der unteren Klassen vor einer Konkurrenz durch Einwanderer konzentrieren. Eine neue SPD muss ganz nahe am Leben sein.
Der befürchtete Stillstand in Italien hat am Montag die dortige Börse belastet. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich dagegen erleichtert über das Votum der SPD-Mitglieder für die Koalition mit der CDU.
Wie Goethes „Faust“ die Bühnen der Theaterwelt eroberte: Im Deutschen Theatermuseum in München ist es in einer beeindruckenden Ausstellung zu besichtigen.
Nach dem „Ja“ der SPD zu einer Wiederauflage der großen Koalition hat nun Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier formell Merkel als Kanzlerin vorgeschlagen. Einen Zeitpunkt der Kanzlerwahl hat der Bundestag aber noch nicht festgelegt.
Lieber mehr Sicherheit als mehr Offenheit: Mehr denn je verstehen sich Union und SPD als Großinvestoren. Das reicht nicht.
Fast sechs Monaten nach der Wahl kann endlich eine Regierung gebildet werden. Nun müsse der Koalitionsvertrag zügig umgesetzt werden, so die Kanzlerin.
In der Diesel-Debatte sprechen alle von Verantwortung, niemand aber sieht sie bei sich. Bei „Anne Will“ dominierten zwei Akteure, die in der „veröffentlichten Meinung“ einen denkbar schlechten Ruf genießen.
Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen. Netanjahu ist zu Besuch im Weißen Haus. Chinas Volkskongress beginnt Jahrestagung.
Die wilden Wochen ohne Regierung sind vorbei: Die SPD-Mitglieder haben der großen Koalition ihren Segen gegeben. Zeit, eine bekannte zynische Parole einmal ganz unzynisch zu nutzen.
Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen. Netanjahu ist zu Besuch im Weißen Haus. Chinas Volkskongress beginnt Jahrestagung mit Bericht von Premier Li.
„Arbeit“, „endlich“ und „anpacken“: CDU-Politiker bringen nach dem eindeutigen Mitgliedervotum der SPD ihre Erleichterung zum Ausdruck. Der Partei bleiben dennoch viele Unsicherheiten.
Der Tag, an dem Angela Merkel ein viertes Mal zur Bundeskanzlerin gewählt werden soll, steht jetzt fest. Derweil zeigen sich Differenzen zwischen Union und SPD.
Als das Ergebnis des SPD-Mitgliedervotums verkündet wird, ist es plötzlich still – zwar herrscht Erleichterung, doch verkneift man sich jeden Jubel: Wunden müssen heilen.
Noch steht die Regierung nicht. Trotzdem soll Jens Spahn der Nachfolger von Hermann Gröhe im Gesundheitsministerium werden. Die beiden CDU-Politiker verbindet dabei eine ganz besondere Beziehung.
Die SPD lässt sich noch einmal in die Pflicht nehmen. Doch nicht nur sie steht jetzt vor der schwierigen Aufgabe, sich in der Regierungsverantwortung zu erneuern.
Beiden ist der kräfteraubende Kampf um das Amt des Oberbürgermeisters von Frankfurt anzusehen. Dennoch stellen sich Bernadette Weyland und Peter Feldmann einer Diskussion um Fluglärm. Und sprechen viel.
Hessen-SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat mit Stolz auf die Zustimmung der Basis zur Fortsetzung einer großen Koalition reagiert. Auch der Vorsitzende der Hessen-CDU meldete sich zu Wort.
Die SPD-Mitglieder haben sich klar für die Groko ausgesprochen. Enttäuschung herrscht bei den Jusos und Erleichterung bei Union und SPD. Die AfD spricht von einer „Katastrophe“ für Deutschland.
Stimmen aus der Politik zum Ja der SPD-Mitglieder zur Neuauflage der Großen Koalition.
Das Mitgliedervotum ist eindeutiger als erwartet. Der Grund: Durch die SPD geht ein Riss zwischen dem Dogmatismus von oben und dem Pragmatismus von unten.
Mehr als fünf Monate nach der Wahl ist der Weg für eine neue große Koalition frei. Wirtschaftsverbände geben sich erleichtert, blicken aber schon nach vorne.
Die Basis der SPD hat entschieden: Sie hat mit großer Mehrheit für den Koalitionsvertrag mit der Union gestimmt. Damit ist der Weg frei für eine neue Regierung unter der Führung von Angela Merkel.
Kevin Kühnert hat sich enttäuscht über die Zustimmung der SPD-Mitglieder zum Koalitionsvertrag mit CDU und CSU geäußert.
Groko oder #Nogroko? Am Sonntagmorgen will die SPD im Willy-Brandt-Haus das Ergebnis des Mitgliederentscheids bekanntgeben. Verfolgen Sie die Pressekonferenz ab 08:50 Uhr im Livestream.
An der Abstimmung beteiligten sich 78,39 Prozent der stimmberechtigten Parteimitglieder. Mit „Ja“ votierten dabei 239.604 Sozialdemokraten, mit „Nein“ 123.329. Die Mehrheit lag damit bei 66,02 Prozent.
Schon vor der Bekanntgabe des Ergebnisses des Mitgliederentscheids diskutiert die SPD schon über das nächste Votum. Gegner der Groko wollen eine Urwahl für den Parteivorsitz durchsetzen.
Die SPD gibt am Vormittag das Ergebnis ihres Groko-Mitgliederentscheids bekannt. Die Partei will in neuem Glanz erstrahlen, nur wie? Auf der Klausurtagung am Vorabend lobte sich die SPD-Führung zunächst einmal selbst.
So gespannt hat Deutschland lange nicht mehr auf die Post gewartet: Die Abstimmungsbriefe sind im Willy-Brandt-Haus angekommen und werden nun ausgezählt. Die Parteiführung hofft auf ein „Ja“ der Genossen zur Groko.
War die Politik der treibende Faktor beim Stadion-Ausbau des 1. FC Kaiserslautern? In der Debatte um die Finanznot des Zweiligaklubs wird der Blick auf den früheren Ministerpräsidenten Kurt Beck gelenkt.
Am Sonntagvormittag verkündet die SPD den Ausgang des Mitgliederentscheids. Wenn es „Ja“ heißt, kommt die große Koalition. Und wenn nicht?