Leserbriefe vom 31. Oktober 2022
Benediktinerkloster Montecassino +++ Konkordatsbestimmungen +++ Hamburger Hafen +++ Inflation und aktuelle Steuerschätzung
Benediktinerkloster Montecassino +++ Konkordatsbestimmungen +++ Hamburger Hafen +++ Inflation und aktuelle Steuerschätzung
Im Mai 1993 werfen Rechtsextreme Brandsätze in das Haus von Familie Genç in Solingen. Mevlüde Genç verliert dabei fünf Familienmitglieder, ruft aber zur Versöhnung auf. Nun ist sie im Alter von 79 Jahren gestorben.
Früher galten Besuche bei Juso-Kongressen als Mutprobe für für die SPD-Führung. Dieses Mal aber bekam der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil nur im Detail Kritik zu hören.
Die Zweifel wachsen, ob das Bürgergeld pünktlich in Kraft treten kann. Die Union sieht Nachbesserungsbedarf.
Im Verteidigungsministerium wurde der Etat zum Sondervermögen schlecht geplant. Nun muss die Ministerin Projekte streichen. Besonders betroffen: die Marine.
Das „ZDF Magazin Royale“ hat ein Geheimpapier des hessischen Verfassungsschutzes veröffentlicht. Die CDU sieht eine Grenze überschritten.
Entgegen der ursprünglichen Planung reist die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg, nicht mit nach Qatar. Das Land hatte empört auf Kritik von Innenministerin Faeser reagiert.
In Frankfurt feiert sich die Wirtschaft endlich wieder einmal selbst. Der für sein Lebenswerk ausgezeichnete Markus Lanz wird vom Sofa zugeschaltet – und verständigt sich mit Pappschildern.
Annalena Baerbock will mehr Waffenhilfe für die Ukraine. Die SPD dagegen will Russland mit Diplomatie entgegenkommen. Gegen die Ministerin schwingen manche sogar die Nazi-Keule.
Peter Feldmann ist in seiner Rolle als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main nach zehn Jahren untragbar geworden. Viele Gründe sprechen für seine Abwahl.
Der französische Präsident hatte gewarnt: Deutschland isoliert sich. Gut, dass Bundeskanzler Scholz versprochen hat, sich künftig besser mit dem Partner abzustimmen.
Beim Wahlkampf in Kneipen und Lokalen stoßen die Grünen auf viel Unterstützung – aber auch Verwirrung um den Oberbürgermeister.
Olaf Scholz reist zum ersten Mal als Kanzler nach China. Bei dem heiklen Kurztrip geht es auch um die Zukunft des deutschen Wirtschaftsmodells.
Bundespräsident Steinmeier rechnet mit einer Epoche der Konfrontation und nennt Russlands Führung „das Böse“. Auch von Irrtümern ist die Rede. Schließlich hatte er die Russlandpolitik der Regierung Merkel mitzuverantworten.
Scholz’ Reise nach China +++ Hamburger Hafen +++ Gesundheitsschutz im Hafen +++ Hamburg und Duisburg +++ Reederei Cosco +++ Kernkraft in Deutschland
Eine militärische Führungsrolle in Europa stehe Deutschland nicht zu, so die Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal. Bei Begriffen wie „Führungsmacht“ zucke sie zusammen.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt im Korruptions-Prozess tiefe Einblicke in sein Privatleben. In Hessen werden wieder neue Wind- und Solarkraftanlagen gebaut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Saskia Esken kehrt dem Kurznachrichtendienst Twitter den Rücken. Die SPD-Vorsitzende beklagt eine Verrohung der politischen Debatte auf der Plattform. Vor allem kritisiert sie aber die Kapitalisierung der sozialen Netzwerke.
Im Eiltempo haben Ampel und Union den Paragrafen zur Volksverhetzung erweitert. Künftig ist das „gröbliche Verharmlosen“ von Kriegsverbrechen und Völkermorden strafbar. Die Kritik daran wächst.
Im Korruptionsprozess stellt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann in einer langen Einlassung dar, dass er sein Amt immer nur zum Guten genutzt habe. Um das zu beweisen, steigt er tief in private Details ein.
In der griechischen Hauptstadt sagt Kanzler Scholz, die Gefahr eines „falschen Einflusses“ Chinas in Hamburg sei nicht gegeben. Zugleich richtet er deutliche Worte an die Türkei.
Kinderkliniken sollen auch das volle Budget erhalten, wenn sie weniger Fälle behandeln. Ein Gesetzentwurf soll Anreize schaffen, dass Patienten an Kliniken vermittelt werden, in denen sie besser versorgt werden können.
Britta Ernst ist die Frau des Bundeskanzlers – und Ministerin in Brandenburg. Sowas gab’s noch nie. Führt das nicht zu Konflikten?
In Bayern hat das Wahljahr begonnen. Pünktlich dazu kündigen Grüne, SPD und FDP zwei neue Untersuchungsausschüsse an. Die CSU sieht darin einen „Missbrauch des parlamentarischen Rechts“.
Die Cannabis-Legalisierungspläne der Ampel-Regierung sind umstritten. Auch der Präsident des Kinder- und Jugendärzte-Verbands kritisiert das Vorhaben.
Finanzminister Christian Lindner wird wohl sprudelnde Steuereinnahmen verkünden. Der nächste EZB-Zinsschritt steht an. Greta Thunbergs „Klima-Buch“ erscheint. Der F.A.Z. Newsletter.
Ist die Ostpolitik von Willy Brandt schuld an den Fehlern gegenüber Putin? Ein Abend in Berlin zeigt die Gemütslage der Partei.
In Frankfurt steigt die Spannung vor dem Bürgerentscheid über eine Abwahl von Peter Feldmann. Die Rhein-Main-Redaktion lädt zur Podiumsdiskussion ein. Und im Stadtwald heißt es Kopf einziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die SPD in Mainz schickt Mareike von Jungenfeld in die Wahl um das Amt des Oberbürgermeisters. Leicht war die Kandidatensuche wohl nicht.
SPD und FDP wollten den Untersuchungsausschuss über Sexualstraftaten innerhalb der Polizei nicht abwarten. Ihr Antrag auf Entlassung von CDU-Innenminister Thomas Strobl hatte allerdings keinen Erfolg.
„Eine Reihe von Kooperationsvorhaben“ sollen das Verhältnis zwischen Berlin und Paris verbessern. Doch wo es schon Vorhaben gibt, kam man zuletzt nur schleppend voran.
Der Chef der umstrittenen Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), will der Presse partout keine Auskunft zu den Geschäften rund um Nord Stream 2 geben. Jetzt zieht er sogar vors Bundesverfassungsgericht.
Das Verwaltungsgericht hat entschieden: Die Gemeinde Hünstetten hat keine Schadensersatzansprüche gegen ihren Ex-Bürgermeister.
Das Bundeskabinett hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Legalisierung von Cannabis gebilligt. Demnach solle der Kauf oder Besitz von einer Menge bis zu 30 Gramm bei Erwachsenen strafffrei bleiben, wie der Minister am Mittwoch in der Bundespressekonferenz erklärte.
Frankfurts Oberbürgermeister nennt das günstige Jahresticket für Schüler und Senioren sein Verdienst. Dabei verantwortet das Land Hessen Idee und Zuschüsse.
Um einen „handlungsfähigen“ und „solidarischen“ Staat zu finanzieren, müssten die „Superreichen“ eine Vermögensabgabe leisten. Der Fraktionschef der Linken wünscht sich eine Beteiligung in ganz Europa.