Widersprüche wusste sie gut auszuhalten
Alles unter dem Stern des Idealismus: Joachim Radkau beschreibt das Leben der Malwida von Meysenbug.
Alles unter dem Stern des Idealismus: Joachim Radkau beschreibt das Leben der Malwida von Meysenbug.
Bis 2050 soll Schluss sein mit Kohle, Gas und Öl als Energieträger. Drei Energieunternehmer und ein Politiker aus vier Kontinenten setzen aber auf sie. Denn der Weg zur Klimaneutralität ist noch lang.
Zusammen mit der Reederei MSC ist Lufthansa an ITA Airways interessiert. Doch es gibt wohl weitere Interessenten. Welche Rolle spielt Air France?
Der italienische Energieminister Roberto Cingolani fordert scharfe Regulierung gegen explodierende Preise / Südeuropäische Staaten machen Druck
Das italienische Dorf Trevinano ist winzig, soll aber Millionen an EU-Geldern erhalten. Die Bürgermeisterin möchte es damit für Studenten attraktiv machen. Andere Kommunen sind empört.
Unter Giftmischern, Spionen und Kurtisanen: Der Historiker Michael Sommer legt eine aufschlussreiche Sittengeschichte des alten Rom vor.
Italien liegt nahe als Urlaubsland, nicht nur geographisch. Sondern auch als Sehnsuchtsland aller Deutschen. Unsere Redakteurinnen und Redakteure erinnern sich an ihre schönsten Erlebnisse zwischen Südtirol und Sizilien.
Die EU könnte die Lebensmittelindustrie bald verpflichten, Speisen und Getränke mit einem Ampelsystem zu kennzeichnen. Dagegen laufen Käse- und Wursthersteller Sturm. Nicht nur in Italien gibt ihnen die Politik Deckung.
21 Milliarden Euro fließen aus dem europäischen Wiederaufbauplan
Seit zwei Jahren sind die vatikanischen Bestände zu Pius XII. zugänglich. Mit der Erfassung der von einem eigenen Büro bearbeiteten Bittgesuche verfolgter Juden könnten sich Rolf Hochhuths Vorwürfe erledigen.
Italien pflegt traditionell enge Beziehungen zu Russland. Doch das half Ministerpräsident Draghi diesmal nicht. Putin zeigte ihm die kalte Schulter.
Trauma, Liebe, Ränkespiel: In Philipp Bloms bildstarkem Barockepos „Diebe des Lichts“ trifft Kunst auf Macht. Die Handlung ist fesselnd, aber auch recht plakativ.
Italien ist am stärksten von russischem Gas abhängig. Daher hofft Rom, dass der Energiesektor verschont bleibt. Andere Staaten wollen schärfer sanktionieren.
Zu Beginn dieses Winters galt Italien zu seiner eigenen großen Überraschung als Vorbild im Kampf gegen Corona in Europa. Und am Ende?
Die Regierung Draghi setzt öffentliche Ausschreibungen für lukrative Konzessionen durch / Mehr Wettbewerb durch Druck der EU
Neue sprachliche und gedankliche Schärfe: In der Originalversion seines Spartacus-Romans seziert Arthur Koestler in antikem Gewand das Scheitern der Revolution.
Das italienische Terni entdeckt die Legenden um den bekanntesten Sohn der Stadt wieder: San Valentino. Für die zweitgrößte Stadt Umbriens ist der Valentinstag das wichtigste Fest des Jahres.
Die italienische Regierung gibt grünes Licht für die Privatisierung von ITA Airways. Die Reederei MSC und die Lufthansa kommen ihrem Ziel damit näher.
Markante Gebäude bleiben in Italien vorerst jeden Donnerstagabend eine halbe Stunde dunkel. Damit wollen die Städte gegen die explodierenden Strompreise protestieren.
Unter Draghi hält die Regierung im Ukrainekonflikt zu Europa, doch die Wirtschaft macht Geschäfte. Der Dialog dürfe nicht abreißen, argumentiert sie.
Südlich der Alpen liegt ein schönes Land, doch warum sind seine Behörden so überfordert? Diese Frage geht ganz Europa an.
Im Glauben an den Kommunismus fest: Eine Berliner Schau würdigt den stalinistischen Stararchitekten Boris Iofan, der im Alter in Ungnade fiel und Modernist wurde.
Der Finanzminister besucht Rom. In der europäischen Haushaltspolitik bleiben die Differenzen, dafür findet sich Anschauungsmaterial im Kampf gegen Geldwäsche
Einst hatten sie es eilig, den neuen Papst zum Ehrenbürger zu machen. Jetzt fragen sich mehrere bayrische Kommunen, ob Joseph Ratzinger den Titel behalten darf.
Der strategisch wichtige Öl- und Gasdienstleister dürfte staatlich gerettet werden. Seit Jahren kämpft er mit Verlusten.
Die Südtirolerin Julia Unterberger ist seit langem in der italienischen Politik. Sie gab kund, dass Präsident Mattarella weitermacht. Doch weil sie mit einer Südtiroler Journalistin deutsch sprach, gingen italienische Reporter auf sie los.
Sie kommen aus Deutschland, überwintern in Rom und sorgen hier für Verdruss: Massen von Staren verschmutzen in der italienischen Hauptstadt Gehwege, Autos und Gebäude. Doch die Italiener haben sich einiges einfallen lassen, um die Vögel zu vertreiben.
Guido Morsellis zivilisationsskeptischer Roman „Dissipatio humani generis“ aus dem Jahr 1977 wird wiederentdeckt.
Wladimir Putin spricht mit den Schwergewichten der italienischen Wirtschaft über eine „weitere Vertiefung der Zusammenarbeit“. Was sagt das aus über die Politik, die Rom gegenüber Russland verfolgt?
Gianfranco Calligarichs wunderbarer Roman „Der letzte Sommer in der Stadt“ von 1973 erscheint erstmals in deutscher Übersetzung – und liest sich wie neu.
Italien wählt einen neuen Staatspräsidenten. Es könnte der aktuelle Ministerpräsident Mario Draghi werden – doch wie geht es dann mit der Regierung weiter?
Silvio Berlusconi hätte seine politische Laufbahn gerne als Präsident Italiens veredelt. Daraus wird jetzt nichts. Was steckt hinter seinem Rückzieher?
Silvio Berlusconi hat seine Kandidatur für das Amt des italienischen Staatspräsidenten aufgegeben. Das ließ er auf einem virtuellen Spitzentreffen der Mitte-Rechts-Parteien am Samstagabend in seiner Abwesenheit mitteilen.
Italien steht vor einem Wechsel an der Spitze des Staates. Wenn der Ministerpräsident zum Staatschef gewählt wird, kommt die Beförderung vielleicht gerade noch rechtzeitig.
Caravaggios Hirtenanbetung wurde 1969 in Palermo geraubt und ist seitdem verschollen. Auch ohne Autopsie hat sich in der Forschung eine Umdatierung durchgesetzt. Ein bekannter Vertrag wurde neu gelesen.
Die Sky-Serie „L’ Ora – Worte gegen Waffen“ erzählt die Geschichte einer mutigen Zeitungsredaktion in Palermo. Hier zahlen Journalisten für ihre Recherchen schlimmstenfalls mit dem Leben.