Die Republikanerin, die Trump aufhalten will
Liz Cheney verliert als eine der lautesten Trump-Kritikerinnen der Republikaner die Vorwahl in Wyoming. Doch sie will mehr denn je verhindern, dass Trump noch einmal Präsident wird.
Liz Cheney verliert als eine der lautesten Trump-Kritikerinnen der Republikaner die Vorwahl in Wyoming. Doch sie will mehr denn je verhindern, dass Trump noch einmal Präsident wird.
Liz Cheney steht für den klassischen Konservativismus der Republikaner. Ihr Ausscheiden in den Vorwahlen dokumentiert den Niedergang dieses Parteiflügels.
Eine der lautesten Trump-Kritikerinnen verliert ihren Sitz im Repräsentantenhaus. Den früheren Präsidenten will sie weiter scheitern sehen – und verhindern, dass er noch einmal ins weiße Haus einzieht.
Mit dem überhasteten Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul sanken Präsident Bidens Zustimmungswerte rapide. Doch seine abnehmende Beliebtheit allein an Afghanistan zu messen, ist irreführend.
Bei den Untersuchungen des amerikanischen Bundesstaates geht es um mögliche Beeinflussungsversuche der Präsidentenwahl 2020 durch Trump und sein Lager. Am Mittwoch soll Giuliani vor einer Jury in Atlanta erscheinen.
74 Millionen Amerikaner hielten Trump 2020 die Treue. Bidens Staatsanwälte werden die wenigsten von ihnen umstimmen – im Gegenteil. Doch darauf darf die Justiz keine Rücksicht nehmen.
Bei der Razzia in Trumps Wohnsitz in Mar-a-Lago wurde eine erhebliche Anzahl an geheimen Dokumenten gefunden. Der frühere Präsident wird verdächtigt, gegen das Spionagegesetz verstoßen zu haben.
Am vergangenen Montag durchsucht das FBI den Privatwohnsitz des früheren US-Präsidenten. Trump und einige Republikaner greifen das FBI daraufhin scharf an. Nun äußert sich Justizminister Garland zu den Vorwürfen.
Donald Trump wirft seinen Gegnern politische Verfolgung durch die Justiz vor. Das kommt bei seinen Anhängern an. Manche phantasieren schon vom Bürgerkrieg.
Die Republikaner schließen die Reihen nach der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen in Florida. Auch Parteifreunde, die auf Distanz zu Trump gingen, kritisieren die ungewöhnliche Aktion, bei der es um Dokumente ging.
Es geht um Zehntausende Menschen, die sich vor einem Jahr in die USA retten konnten. Demokraten und Republikaner wollen ihnen eine Perspektive bieten. Beschlossen ist das Gesetz aber noch nicht.
Das FBI durchsucht Trumps Anwesen in Florida. Ein historischer Vorgang – den der frühere Präsident sofort für sich zu nutzen weiß.
Es ist nicht ausgemacht, dass die Durchsuchung von Mar-a-Lago dem ehemaligen Präsidenten schadet. Vielmehr versucht er, sie sich zunutze zu machen – und sie in die große Erzählung seiner politischen Verfolgung einzubetten.
Am Montagabend durchsuchen FBI-Beamte das Anwesen des früheren US-Präsidenten. Bei der Aktion soll es um Dokumente gehen, die Trump nach seiner Zeit im Weißen Haus mitnahm. Republikaner wittern „politische Verfolgung“.
Der ehemalige amerikanische Präsident machte seine Anhänger am Wochenende glücklich: Er hetzte gegen Biden, Migranten – und vor allem die „Gender-Ideologie“. Und doch wurden die Gräben zwischen Amerikas Konservativen deutlich.
Bei der Konferenz der Rechtskonservativen gewinnt, wer die markigsten Sprüche macht. An den Ständen gibt es Glitzer-Pumps mit Trump-Aufschrift – und auch ein Kinderbuch: „Das Komplott gegen den König.“
In seiner Abschlussrede beim Treffen der Rechtskonservativen in Amerika ätzt Donald Trump gegen die angebliche „Gender-Ideologie“ und Transmenschen. Und trifft bei den Zuschauern damit genau den richtigen Nerv.
Der frühere US-Präsident macht in Texas Stimmung gegen Schulunterricht über sexuelle Minderheiten. „Unangemessene Inhalte“ sollten landesweit verboten werden, fordert der 76-Jährige.
Eigentlich sucht Nancy Pelosi nicht den großen Auftritt. Und ihren Eintrag in den Geschichtsbüchern hat sie längst sicher. Warum musste sie nach Taiwan reisen?
Die Bürger von Kansas stimmen für das Recht auf Abtreibung. „Jede Frau sollte die Wahl haben“, sagt eine Befürworterin. „Kansas ist keine Müllhalde für Babys“, meint eine Gegnerin. Ein Besuch in einem Wahllokal.
In Kansas haben die Bürger für eine Beibehaltung des Rechts auf Abtreibung gestimmt. Der amerikanische Bundesstaat gilt traditionell als konservativ. Das Referendum ist ein Testfall für das ganze Land.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses ist in Taipeh gelandet. China versetzt seine Streitkräfte „in höchste Gefechtsbereitschaft“ und kündigt Manöver in sechs Seegebieten rund um Taiwan an.
Die Vereinigten Staaten und China geben sich gegenseitig die Schuld an den wachsenden Spannungen im Taiwan-Konflikt. Peking fürchtet um den Status quo.
Nach langem Streit gibt es bei den amerikanischen Demokraten nun einen Kompromiss im Kampf gegen den Klimawandel. Präsident Joe Biden spricht von einem historischen Vorhaben.
Der frühere US-Präsident hat bei seiner ersten Rede in Washington seit dem Ende seiner Amtszeit Spekulationen über eine abermalige Kandidatur befeuert. Amtsinhaber Joe Biden reagiert mit scharfer Kritik.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses will offenbar nach Taiwan reisen. Peking ist erbost wie lange nicht, das Weiße Haus besorgt. Biden distanziert sich von der Reise.
Erstmals seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus kehrt Donald Trump an diesem Dienstag nach Washington zurück. Was sagt es über die Republikaner aus, dass er Chancen auf die Nominierung hat?
Mike Pence ertrug als US-Vizepräsident jede Demütigung Trumps. Erst als der von ihm verlangte, die Beglaubigung von Bidens Wahlsieg zurückzuweisen, brach Pence mit seinem Präsidenten. Will er es jetzt selbst wissen?
Die parlamentarische Aufarbeitung hat gezeigt: Am 6. Januar 2021 standen die Vereinigten Staaten am Abgrund. Aber viele Amerikaner wollen davon immer noch nichts wissen.
Immerhin gab es im Weißen Haus Mitarbeiter, die Donald Trump zur Besinnung bringen wollten. Im Kongress aber spielten die Republikaner sein brandgefährliches Spiel mit – die meisten bis heute.
Der Untersuchungsausschuss zum 6. Januar erlebt sein vorläufiges Finale. Er dokumentiert, wie der gewalttätige Mob vollbrachte, was Donald Trump bezweckte.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hält einen Besuch der Demokratin Nancy Pelosi in Taipeh derzeit für keine gute Idee. Präsident Joe Biden will auf Entspannung setzen.
Das Abtreibungsrecht gehört aktuell in den USA zu den am hitzigsten diskutieren Politikthemen. Nun versuchen einige Politiker mit zivilem Ungehorsam weiter Druck aufzubauen.
Im Januar 2021 ist es noch einmal gut gegangen. Aber nach Meinung der beiden Autoren ist die Demokratie in den USA durch weiße Nationalisten stark gefährdet. Von den Wahlen im November wird viel abhängen.
Wegen eines Gerätetauschs sollen Textnachrichten vom 5. und 6. Januar 2021 nicht mehr zugänglich sein. Der Kongressausschuss will untersuchen, ob etwas vertuscht werden sollte.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Alaska sagte der ehemalige US-Präsident, Amerika habe größere Probleme als den Klimawandel. Er kündigte an, dass die Republikaner 2024 das Weiße Haus zurückerobern würden. Ob er selbst abermals antritt, ließ er offen.