Der Personenkult um Trump kennt keine Grenzen
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Parteien werden verboten, wenn sie extremistische Ziele verfolgen. Aber was, wenn eine Partei zu schwammig ist, um sie zu verurteilen?
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Vor den Kongresswahlen setzt Trump den Mehrheitsführer im Senat unter Druck, das Wahlrecht zu ändern. Doch John Thune zieht eine rote Linie.
Der Streit über die Finanzierung des Heimatschutzministeriums verursacht Chaos an US-Flughäfen. Jetzt soll die Einwanderungspolizei helfen – deren Vorgehen ein Grund für den Streit ist.
Kein Monat ist vergangen, seitdem Kristi Noem als Heimatschutzministerin abgesetzt wurde. Nun soll Markwayne Mullin das Ressort führen – und laut Donald Trump „Mörder und andere Kriminelle“ aus dem Land halten.
Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln. Was genau wirft er Kuba vor?
Ungarn zählt keine zehn Millionen Einwohner. Trotzdem ist es Ministerpräsident Viktor Orbán gelungen, sein kleines Land zu einem internationalen Player zu machen. Wie hat er das geschafft?
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Der Präsident droht wieder damit, die Allianz zu verlassen. Es gibt formale Hürden, aber die sind nicht unüberwindbar.
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Die USA haben laut Präsident Trump Iran abermals angegriffen. Im Visier ist die Insel Kharg, auf der fast der gesamte Ölexport des Landes umgeschlagen wird.
Wegen der hohen Benzinpreise fürchten einige Republikaner einen Denkzettel der Wähler in der Kongresswahl im November. Doch geht es nach Donald Trump, gibt es kein Problem.
Laut dem US-Präsidenten könnte der Krieg in Iran „bald beendet“ sein. Auch Lockerungen von Ölsanktionen sind im Gespräch. Daraufhin reagieren die Märkte deutlich.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Mit Markwayne Mullin hat Donald Trump einen loyalen MAGA-Anhänger als Heimatschutzminister nominiert. Der hat seinen Kampfgeist schon unter Beweis gestellt.
Donald Trump entlässt Heimatschutzministerin Kristi Noem. Ihr designierter Nachfolger ist der treue MAGA-Anhänger Markwayne Mullin. Der Präsident hofft auf weniger Drama.
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.
Showdown im Kongress: Durfte Trump in den Irankrieg ziehen? Muss er sich Angriffe genehmigen lassen? Der Außenminister liefert eine neue Rechtfertigung.
Videoaufnahmen der Befragungen von Bill und Hillary Clinton sind nun öffentlich. Darin betont der frühere US-Präsident, Donald Trump habe ihm gegenüber nie etwas gesagt, das auf ein Fehlverhalten hindeute.
Sechs Stunden im Visier: Bill Clinton sagt zur Causa Epstein aus. Neues offenbart er nicht. Donald Trump äußert später sein Bedauern über den Umgang mit seinem Vorgänger.
Hillary Clinton bleibt vor einem Kongressausschuss dabei, sie habe nichts über Jeffrey Epsteins Verbrechen gewusst. Die Republikaner freuen sich auf Bill Clintons Befragung. Und die Demokraten haben Fragen an Donald Trump.
Acht Monate vor den Kongresswahlen steckt Donald Trump im Umfragetief. Vor allem unter Unabhängigen, Jungwählern und Latinos verliert er an Zustimmung.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gehen in eine entscheidende Runde. Die USA sehen Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Atompogramms durch Iran.
Viele Amerikaner ächzen unter den hohen Preisen und finden, dass ihr Präsident zu viel Weltpolitik betreibt. Der aber feiert seine Politik: von Zöllen bis ICE-Razzien.
Die konservativen Richter Neil Gorsuch und Amy Coney Barrett gaben den Ausschlag für Trumps Niederlage im Zollstreit. Dabei waren sie seine „Eigengewächse“.
Gibt es außerirdisches Leben? Nachdem Barack Obama eine scherzhafte Aussage erklären musste, will Donald Trump angeblich Dokumente verfügbar machen. Das lenkt auch von anderen Themen ab.
Marco Rubio ist so ziemlich der Einzige, auf den sich Europa in Washington noch verlassen kann. Nun spricht er bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Leserzuschriften zu dem Leitartikel „Verhängnisvoller Schulterschluss“ von Philip Eppelsheim
Demokraten und Republikaner streiten um den Haushalt des Heimatschutzministeriums. Dabei geht es vor allem um die umstrittene Migrationsbehörde ICE. Eine Einigung ist nicht in Sicht.
Der Fall Epstein ist ein Sittengemälde über den Verfall der US-Elite. Und eines über Politik in der populistischen Ära: Jede Lüge ist erlaubt, nichts hat irgendwelche Folgen.
Trump will „keine Ahnung“ von Epsteins Missbrauch Minderjähriger gehabt haben. Ein Dokument stellt das in Frage. Sein Handelsminister gibt derweil ein Essen mit dem verurteilten Sexualstraftäter zu.
Donald Trump will Einfluss auf die Wahlen nehmen. Über die Washingtoner Manöver wundern sich inzwischen selbst republikanische Wahlleiter. Welche Hebel hat der US-Präsident?
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.