Wie Trump die Justiz für seinen Rachefeldzug nutzt
Donald Trump hatte seinen politischen Gegnern schon Rache geschworen, bevor er ein zweites Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Inzwischen gibt er Handlungsanweisungen ans Justizministerium.
Donald Trump hatte seinen politischen Gegnern schon Rache geschworen, bevor er ein zweites Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Inzwischen gibt er Handlungsanweisungen ans Justizministerium.
Die Demokratin Abigail Spanberger wird die erste Gouverneurin Virginias. Sie ist eine überzeugte Zentristin und Kritikerin der Parteiführung.
Sozialismus hier, Mitte-Kurs da: Die Demokraten liegen miteinander über Kreuz. Aber sie sehen, dass sie trotzdem siegen können. Den Richtungsstreit sollten sie vertagen.
Es geht nur um ein Rathaus? Wer New York regiert, wird gesehen. Und greift von dort aus immer wieder einmal nach Höherem. Ein paar schillernde frühere Amtsinhaber.
Ein Jahr nach Trumps Sieg triumphieren die Demokraten. Die Wählerbotschaft ist aber widersprüchlich: In New York City gewinnt ein Sozialist, in Virginia und New Jersey zwei Moderate.
Die Demokraten-Hochburg New York wird laut übereinstimmenden Hochrechnungen künftig von einem 34 Jahre alten Muslim regiert. Zohran Mamdanis Erfolg ist eine Niederlage für Präsident Donald Trump.
Vor ihm war kein Vizepräsident mächtiger: An der Seite von Präsident George W. Bush führte Dick Cheney Amerika in den „Krieg gegen den Terror“. Am Ende kämpfte er gegen Donald Trump. Ein Nachruf.
Linke Demokraten stilisieren die Bürgermeisterwahl in New York zu einer Richtungsentscheidung. Dabei ist sie für die Partei von eher geringer Aussagekraft.
Die Demokraten-Hochburg New York wählt ihren Bürgermeister – und Donald Trump greift in den Wahlkampf seiner „geliebten Heimatstadt“ ein. Sollte der linke Favorit Zohran Mamdani gewinnen, werde das richtig teuer, droht der US-Präsident.
Viele US-Oberbefehlshaber haben versucht, sich aus dem Korsett zu befreien, das der Kongress ihnen schnürte. Das macht es dem ungenierten Trump leicht.
Der US-Präsident wirft der Regierung Nigerias vor, zu wenig dagegen zu tun, dass Islamisten in dem Land Christen töteten. Jetzt spricht Trump eine Drohung aus.
Der US-Präsident geht mit Xi Jinping zaghafter um als mit Amerikas Verbündeten. Die rivalisierenden Supermächte gehen in eine taktische Pause.
Seit einem Monat steht die US-Bundesverwaltung still. Um einen Etat zu beschließen, will Trump den Demokraten im Senat ihre Blockademöglichkeit nehmen.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Anfang November wählt New York einen neuen Bürgermeister. In Umfragen führt Zohran Mamdani, ein selbsterklärter Sozialist. Er wäre das erste muslimische Stadtoberhaupt der größten Stadt Amerikas.
1942 wurde der East Wing errichtet, 2025 abgerissen. Denkmalschützer sind entsetzt. Donald Trumps Sprecherin sagt, am Weißen Haus sei immer wieder mal gebaut worden.
Drei Wochen nach Beginn des Regierungsstillstands ist die Lage in den USA festgefahren. Statt inhaltlicher Debatten gibt es vor allem parteipolitische Winkelzüge.
Millionen Amerikaner demonstrieren am Wochenende gegen Präsident Trump. Ein republikanischer Spitzenpolitiker warnt von einer „gefährlichen Ideologie“ und schürt die Angst vor „Marxisten“.
José Guadalupe Hernandez lebt seit 43 Jahren in den USA, ist Staatsbürger. Aber neuerdings schaut er um sich, bevor er zum Auto geht. Er erwägt, das Land zu verlassen.
Die zweiten „No Kings“-Proteste fielen größer aus als die ersten. Nun muss sich zeigen, ob die Demokraten daraus Kapital schlagen können.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist fragil. Das US-Außenministerium spricht von einer „unmittelbar bevorstehenden“ Bedrohung. Die Hamas widerspricht. Der Überblick.
Am Freitag trifft Selenskyj im Weißen Haus auf Trump. Die Erwartungen sind hoch: Der ukrainische Präsident hofft auf die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Neue Rüstungshilfen aus Europa sind ihm schon sicher.
Washington setzt seine Militäroperation vor der venezolanischen Küste fort. Beim fünften Einsatz gegen ein angebliches Drogenboot wurden sechs mutmaßliche Schmuggler getötet.
Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene gilt als loyale Vertreterin der MAGA-Bewegung. In den vergangenen Wochen wendet sie sich jedoch auffällig oft gegen ihre eigene Parteiführung.
Wie gelang Trump der Deal im Nahen Osten? Sein Ansatz ist unkonventionell – aber er ist nicht der erste Republikaner, der Israel unter Druck setzte.
In den kommenden Stunden sollen die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückkehren. Für US-Präsident Donald Trump ist der Krieg vorbei.
In den Vereinigten Staaten fällt die Kluft zwischen den Parteien immer stärker mit einer religiösen Kluft ineinander. Darin steckt eine Lehre für Europa.
J.D. Vance gilt als der gesetzte Nachfolger von Donald Trump. Und er schickt sich an, den Präsidenten zu steuern. Wie kam Vance so weit?
US-Bürgermeister treffen ihre deutschen Kollegen in Bremen, sie reden über Zölle und die Rolle der Kommunen. Auch die reisenden Republikaner lassen durchblicken: Sie sind keine Trump-Fans.
Kamala Harris legt ihre Sicht auf den Wahlkampf 2024 vor. Schonungslos schildert sie die mangelnde Unterstützung der Demokratischen Partei und berichtet über ein Lob von Trump.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
In den USA üben Politiker zunehmend Druck auf Professoren und Lehrer aus. Sarah McLaughlin kämpft mit ihrer Organisation gegen jegliche Formen von Zensur. Wie sie die Lage bewertet, hat sie der F.A.Z. erzählt.
Der Kongress hat keine Einigung für einen Bundeshaushalt erzielen können. Die Schuld für den Shutdown weisen sich die beiden Parteien gegenseitig zu.
Bis zur letzten Minute wurde gehofft, doch Demokraten und Republikaner können sich nicht rechtzeitig auf einen Übergangshaushalt einigen. Nun stehen die Regierungsgeschäfte teilweise still. Wie geht es weiter?
Nach etwas mehr als acht Jahren steht das teuerste und wohl auch komplexeste europäische Rüstungsprojekt FCAS vor dem Aus. Doch es gibt noch Optimisten.