In der Welt der „Abrissbirnen-Politik“
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Wer in den USA Urlaub machen will, muss möglicherweise bei der Einreise bald mehr Informationen über sein Leben preisgeben. Noch sind es Behördenpläne – aber heute läuft eine wichtige Frist aus.
Vor aller Augen arbeitet Donald Trump daran, den Ausgang der Kongresswahlen im Herbst zu manipulieren. Er gibt sich nicht einmal mehr Mühe, das heimlich zu tun.
Der ehemalige US-Präsident und seine Frau haben sich lange geweigert, im US-Kongress zum Fall des Sexualstraftäters Epstein auszusagen. Nun geben sie ihren Widerstand auf.
Auch einen Monat nach den Angriffen auf islamistische Terroristen ist über die Folgen wenig bekannt. An Trumps Erfolgsmeldungen gibt es Zweifel.
Donald Trump ist immer noch davon überzeugt, er habe die Präsidentenwahl 2020 gewonnen. Nun ermittelt das Justizministerium wegen des angeblichen Betrugs.
Die USA sehen China seit Jahren als Gefahr für die nationale Sicherheit. Aber jetzt scheint Trump immer mehr die Handelsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
Angeblich ist es die größte ICE-Operation aller Zeiten. Statistiken allein erklären nicht, warum Donald Trump dafür den Bundesstaat Minnesota wählte.
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
An sich steht die NRA fest an der Seite der Republikanischen Partei. Nach den Schüssen von Minneapolis stimmt die Waffenlobby plötzlich den Demokraten zu.
Nach der Tötung von zwei US-Bürgern durch Einwanderungsbeamte fordern führende Demokraten die Entlassung von Heimatschutzministerin Kristi Noem. Auch einige prominente Republikaner wollen ihren Abgang.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste in Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. Donald Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung – und baut eine Drohkulisse auf.
Angesichts der Spannungen mit Iran verlegen die USA Militär nach Nahost. Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln befindet sich nun in der Nähe des Landes, das mit Drohungen reagiert.
Grüne im Europaparlament +++ Limburger Bischof +++ Vier Jahre Ukrainekrieg
Die Regierung spricht auch nach dem zweiten tödlichen Vorfall in Minneapolis von „Notwehr“. Die Demokraten drohen mit einem Regierungsstillstand.
In Los Angeles lebt die größte persische Exilgemeinde der Welt. Sie hofft auf einen Sturz des Regimes in Iran. Doch was folgen soll, darauf kann sie sich nicht einigen.
Eine riesige US-Flotte sei unterwegs Richtung Iran, sagt Donald Trump. Ob er die Kriegsschiffe gegen die Führung in Teheran einsetzen wird, ist laut dem US-Präsidenten noch nicht entschieden.
Trumps Kehrtwende im Streit um Grönland ist Druck aus seinem eigenen Lager und dem Widerstand der Verbündeten zu verdanken. Doch entspannt zurücklehnen können die Europäer sich nicht.
Vor einem Jahr kehrte Donald Trump ins Weiße Haus zurück. Der amerikanische Politologe Richard Haass sorgt sich um die Demokratie – und befürchtet manipulierte Kongresswahlen.
Wenn es um die NATO geht, ist für manche Republikaner eine rote Linie überschritten. Doch was folgt auf die Kritik aus den eigenen Reihen?
Die Entsendung europäischer Soldaten nach Grönland sollte eine Art Machtdemonstration sein. Nun vertieft sie nur die Selbstschwächung der NATO, die Trump so blind betreibt.
Donald Trump kündigt im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten an. Heute berät die EU. Die US-Demokraten sprechen von törichten Zöllen und wollen den Präsidenten stoppen.
Endlich begreifen die Europäer, dass die alte Ordnung zerfällt – und reagieren, auch auf Trumps Drohungen. Dessen Druck eröffnet sogar neue Chancen.
Die USA haben die Einsetzung des Gaza-Friedensrats verkündet. Dieser soll die Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen. Außenminister Wadephul hofft auf eine Beteiligung Deutschlands.
In den Neunzigerjahren wurde Robert F. Kennedy Jr. als Kämpfer für die Umwelt gefeiert. Dann fiel er durch unbelegte Theorien zu Impfschäden in Ungnade. Als Gesundheitsminister will er die Amerikaner „in Form“ bringen.
Der amerikanische Präsident teilt die Welt in Einflusszonen auf. Ist die Intervention in Venezuela der Beginn einer neuen Ordnung?
Trump legt seine präsidentiellen Befugnisse umfassend aus. Auch in der Außenpolitik. Die Venezuela-Intervention lässt den Kongress nun einschreiten.
Im Nordatlantikrat weisen die Verbündeten die Grönland-Drohungen zurück. Einige fordern eine neue Arktis-Mission. Von Teilnehmern erfuhr die F.A.Z., wie die denkwürdige Aussprache verlief.
Der Erfolg der Operation „Absolute Resolve“ in Venezuela stand für einen Moment auf der Kippe. Donald Trump fühlte sich dadurch an ein Fiasko Jimmy Carters erinnert.
Bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis fallen Schüsse, eine Frau wird getötet. Trump spricht von Selbstverteidigung.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
In seiner zweiten Amtszeit hält Trump die USA mehr denn je im Würgegriff. Widerstand hat er derzeit kaum zu erwarten.
Der amerikanische Publizist John Gehring erklärt, warum sich viele Katholiken den Republikanern zugewandt haben.