Einmal kann Selenskyj sich das Lachen nicht verkneifen
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
Die USA haben in der Nacht IS-Lager in Nigeria angegriffen. Donald Trump hatte zuvor von einem Völkermord an Christen gesprochen. Worum es in dem Konflikt geht.
US-Präsident Trump drohte Nigeria im November mit Militärschlägen wegen eines angeblichen Völkermords an Christen. Nun verkündet er am Weihnachtstag Angriffe auf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Die Inflation war neben der Migration der wichtigste Grund für Trumps Wahlsieg. Nun holt den US-Präsidenten aber seine Kampagne ein. Und seine Gegner wittern Morgenluft.
Um Trumps Ansprüche auf Grönland war es stiller geworden – bis zum jüngsten Paukenschlag. Was hat der erzkonservative Südstaaten-Gouverneur Jeff Landry damit zu tun?
Nach der Veröffentlichung eines Teils der Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein werfen die Demokraten Trump Vertuschung vor. Die neuen Fotos dürften hingegen das Kopfkino der MAGA-Bewegung bestärken.
Lange wurde um die Freigabe der Epstein-Akten gerungen, nun sind Abertausende weitere Dokumente öffentlich. Worum geht es? Was hatte Donald Trump mit Epstein zu tun? Und welche Namen fallen noch?
Eigentlich wirkt Trumps Stabschefin im Hintergrund. Nun gewährte sie seltene Einblicke ins Innenleben des Weißen Hauses – und äußert sich wenig schmeichelhaft über den Präsidenten.
Donald Trump drohte der BBC mit einer Klage für einen Zusammenschnitt seiner Rede vom 6. Januar 2021. Eine Entschuldigung des britischen Senders reichte dem US-Präsidenten nicht. Jetzt macht er seine Drohung wahr.
Eine Delegation der AfD reist in die USA. Der Abgeordnete Markus Frohnmaier soll in New York sogar eine Auszeichnung erhalten – für die mutige Arbeit seiner Partei im „repressiven, feindseligen“ Deutschland.
Friedrich Merz versucht, ein Ende des Ukrainekriegs zu erreichen – im Zusammenspiel mit Amerika. Dabei geht er inzwischen auch auf Distanz zu EU-Mechanismen.
Seit fast 30 Jahren stellen die Demokraten erstmals wieder den Bürgermeister von Miami. Die Partei sieht das als Zeichen für kommende Wahlen.
Michael Steinberger hat ein Buch über Alex Karp geschrieben, den Chef des umstrittenen Unternehmens Palantir. Hier erklärt der Autor, was Karp antreibt – und was diesen mit Trump verbindet.
Seit ihrer Gründung schwanken die USA zwischen Zugewandtheit und Abgrenzung gegenüber anderen westlichen Demokratien. Ein Überblick der wichtigsten Leitlinien von Monroe bis Trump.
Immer wieder greift der Präsident die somalisch-amerikanische Gemeinschaft an. Das dürfte mit einem Millionenbetrug zusammenhängen – und der Gouverneurswahl. Am Dienstag bezeichnete er alle Somalier als Müll.
Amerikas Präsident verschärft den Ton gegenüber Venezuela. Kongressabgeordnete beider Parteien sehen die Angriffe auf angebliche Drogenboote mittlerweile kritisch.
US-Präsident Donald Trump droht dem Regime in Venezuela, mehrere Fluggesellschaften fliegen das südamerikanische Land nicht mehr an. Caracas reagiert mit Truppenübungen. Die Gefahr eines bewaffneten Konflikts nimmt zu. Der Überblick.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner wollte keinen Posten in der Regierung. Nun ist er doch maßgeblich involviert. Hat er Interessenkonflikte wegen seiner Geschäfte?
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington spricht Präsident Donald Trump von einem Terrorakt. Der Tatverdächtige stammt aus Afghanistan und kam 2021 in die Vereinigten Staaten.
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Trumps Erfolg gründete auf der Abgrenzung zu den Abgründen des Establishments. In der Affäre um Jeffrey Epstein erinnert er seine Anhänger daran, dass er selbst Teil dieser Welt war.
Das Gesetz zur Veröffentlichung der Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein nimmt die letzte Hürde: Nach der Zustimmung des Kongresses genehmigt nun auch US-Präsident Trump die Aktenfreigabe.
Donald Trump schiebt im Epstein-Skandal den schwarzen Peter weiter. Er fordert Republikaner zum Handeln auf und hofft auf Entlastung.
Der Amerikaner Nick Fuentes ist erst 27 Jahre alt. Mit seinen ultra-rechtsextremen Thesen versetzt der sogar die Anführer der MAGA-Bewegung in Schrecken – und mit seinem Erfolg.
Taylor Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Trumps. Weil sie die Veröffentlichung der Epstein-Akten fordert, platzt ihm aber der Kragen.
Der GRU-Hacker wurde auf der Insel Phuket in Thailand festgenommen. Die USA fordern seine Auslieferung wegen des Vorwurfs der Einmischung in die Präsidentenwahl 2016.
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
Die Demokratische Partei muss den amerikanischen Wählern noch beweisen, dass sie eine Front gegen Trump bilden kann.
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Der Historiker Bernd Greiner zeichnet die Ursprünge der politischen Spaltung in den USA nach. Hauptschuld daran sind für ihn die Republikaner.
Es kommt Bewegung in den festgefahrenen Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Nun könnte der längste Regierungsstillstand der US-Geschichte bald enden.
Acht Senatoren haben mit den Republikanern gestimmt, um den Regierungsstillstand zu beenden. Doch die Kernforderung der Demokraten bleibt unerfüllt. Das schürt Wut in der Partei.
Nach den Wahlen in Virginia und New Jersey schöpfen die US-Demokraten Mut. Und Donald Trump ist Angst anzumerken: Könnte ihnen noch einmal ein Schlag wie 2018 gelingen?
Wer kein Geld mehr für Essen habe, könne zu den Tafeln gehen, hieß es in einer Empfehlung. Nur ein Missverständnis, erklärt die US-Armee jetzt. In Amerika zeigen sich die Folgen des Shutdowns unterdessen immer drastischer.