Trump erhält Vorladung zum Untersuchungsausschuss
Am 14. November muss der frühere Präsident beim Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm aussagen. Der Termin wurde auf die Zeit nach den Midterms gelegt.
Am 14. November muss der frühere Präsident beim Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm aussagen. Der Termin wurde auf die Zeit nach den Midterms gelegt.
Donald Trump bezichtigte die US-Autorin E. Jean Carroll nach ihren Vergewaltigungsvorwürfen der Lüge. Die Frau wehrte sich mit einer Verleumdungsklage. Nun musste Trump in dem Verfahren unter Eid aussagen.
US-Präsident Biden verspricht im Hinblick auf die Kongresswahlen ein Gesetz für ein landesweites Recht auf Abtreibungen. Der Supreme Court hatte im Juni ein Grundsatzurteil aufgehoben.
„Hexenjagd“ und „Schauprozess“: In einem 14-seitigen Schreiben beschimpft Donald Trump die Ausschussvorsitzenden – und wiederholt alte Vorwürfe. Nur zur Vorladung schreibt er nichts.
Trump wird von einem Sonderausschuss als „zentraler Akteur“ des 6. Januar benannt. Kurz vor den Zwischenwahlen wächst so der Druck auf dem früheren Präsidenten.
In Georgia könnte die Entscheidung über die Kontrolle des Senats fallen. Zwei gänzlich verschiedene Kandidaten kämpfen um den Sitz im Kongress. Die Demokraten hoffen, dass sich die Geschichte wiederholt.
Jetzt soll Donald Trump vor dem Untersuchungsausschuss aussagen. Mit ihrem Vorgehen spielen die Abgeordneten aber ihren Kritikern in die Karten.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika erhält Donald Trump eine Vorladung vor den Kongress. Der Untersuchungsausschuss sieht ihn als „zentralen Akteur“ der Kapitolserstürmung.
Nachdem Trump zur Rückgabe von Dokumenten aufgefordert worden sei, habe er darum gebeten, Kisten mit Unterlagen in seinem Haus in Florida wegzuräumen, sagte der ehemalige Angestellte der „Washington Post“. Videos sollen seine Aussage stützen.
Die Autorin Jean Carroll hatte Donald Trump eine Vergewaltigung in den 90er-Jahren vorgeworfen. Trump hatte daraufhin behauptet, Carroll wolle nur ihr Buch verkaufen. Nun soll er im Verleumdungsprozess aussagen.
In einem Monat wählt Amerika. Das vom Obersten Gericht landesweit gekippte Recht auf Abtreibung bleibt für viele eines der bestimmenden Themen.
Der Sohn des amerikanischen Präsidenten könnte unter anderem wegen Steuervergehen angeklagt werden. Ob das geschieht, entscheidet ein Staatsanwalt, der von Trump nominiert wurde.
Kurz vor der Kongresswahl erinnert sich der amerikanische Präsident Joe Biden an ein Wahlkampfversprechen. Die Lockerung in der Drogenpolitik zielt vor allem auf afroamerikanische Wähler.
Im Streit um die in seinem Anwesen beschlagnahmten Dokumente schaltet Donald Trump nun den Obersten Gerichtshof ein. Der wird sich früher oder später zur Frage des Exekutivprivilegs eines früheren Präsidenten äußern müssen.
Der Republikaner McConnell unterstützt eine Wahlrechtsreform. Die ist eine Antwort auf den Sturm aufs Kapitol. Der Minderheitsführer im Senat stellt sich so gegen Trump.
In Arizona hat ein Gericht den Weg für ein nahezu vollständiges Abtreibungsverbot geebnet. In ihrer Entscheidung beruft sich die Richterin auf ein mehr als 150 Jahre altes Gesetz.
Ron DeSantis ist Gouverneur von Florida und ein Vorbild der Neuen Rechten. In seinem Bundesstaat ist er überaus erfolgreich – aber er will höher hinaus.
Der demokratische Bürgermeister von New York, Eric Adams, verurteilt den Transport von Migranten aus dem Süden an die Ostküste. Doch die Republikaner sehen die Schuld bei der Biden-Regierung.
Der Bundeskanzler hebt im Streit über den Leopard 2 die Abstimmung mit Washington hervor. Die amerikanische Regierung stünde dem nicht entgegen – will aber auch keinen Druck aufbauen.
Texas und Florida eskalieren den Streit über die Einwanderungspolitik. Die Gouverneure wollen ein Zeichen vor den Kongresswahlen setzen. Washington und New York geraten unter Druck.
In seiner Rede auf einem Gipfel gegen Hasskriminalität sprach sich US-Präsident Joe Biden für ein Verbot von Sturmgewehren aus. „Zu viel Hass hat extremistische Gewalt geschürt“, sagte der Demokrat.
Kurz vor den Kongresswahlen in Amerika prescht Senator Lindsey Graham mit einem Gesetzesvorstoß zum Abtreibungsrecht vor. Der Republikaner will Schwangerschaftsabbrüche nach der 15. Woche verbieten lassen. Das Weiße Haus kritisiert den Entwurf scharf.
21 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnert Joe Biden an die Opfer. Er appelliert abermals an die Amerikaner, für ihre Demokratie einzutreten. Doch anders, als er das in den Wochen zuvor getan hat.
Amerikas Epidemiologen schauen dank der angepassten Booster-Impfstoffe zum ersten Mal seit Pandemiebeginn hoffnungsvoller auf den Herbst. Doch Präsident Joe Biden macht klar, an wem es ist, die Zahl der Toten gering zu halten.
Nach der aufsehenerregenden Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump kommen immer neue Details über dessen Umgang mit geheimen Unterlagen ans Licht.
In der ersten Rede seit der Durchsuchung seines Anwesens gibt sich der frühere Präsident wie eh und je. Das Establishment der Republikaner hatte das eigentlich verhindern wollen.
Donald Trump präsentiert sich in Pennsylvania so wie früher: Er lobt sich, er verunglimpft andere und er stößt Drohungen aus. Nur eine klare Aussage zu einer Kandidatur 2024 meidet er – aus gutem Grund.
Bei der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump hat das FBI 11.000 Regierungsdokumente beschlagnahmt – davon 18 „streng geheim“. Eine detaillierte Liste der sichergestellten Gegenstände wurde nun veröffentlicht.
Präsident Joe Biden gibt sich zur Prime Time kämpferisch. Die „MAGA-Republikaner“ seien eine Gefahr für die Demokratie, sagt er. Sie wollten Amerika zurück in die Vergangenheit führen.
Im konservativen Norden Amerikas gewinnt die Demokratin Mary Peltola eine Nachwahl für das Repräsentantenhaus – gegen Sarah Palin. Die Republikaner werden nervös.
Einst war Sarah Palin Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner. Nun ist die erzkonservative Politikerin und Trump-Anhängerin mit dem Versuch eines politischen Comebacks vorerst gescheitert.
Die Staatsanwaltschaft wirft Trumps Mitarbeitern Justizbehinderung vor. Sie sollen in dessen Anwesen in Mar-a-Lago Geheimdokumente vor der Bundespolizei absichtlich versteckt haben.
Bei einer Kundgebung wird der amerikanische Präsident Joe Biden ungewohnt deutlich und verurteilt den „halben Faschismus“ der „Make America Great Again“-Ideologie seines Vorgängers. Es dürfte der Auftakt eines heißen Wahlkampfs sein.
Die Demokraten befinden sich in einem Dilemma: Biden ist alt – und doch der Einzige, der die Anti-Trump-Allianz von 2020 noch einmal zusammenbringen kann.
Nach der Durchsuchung in Mar-a-Lago stellt sich der frühere Vizepräsident Mike Pence vor das FBI. Bei einem Auftritt in New Hampshire lässt er erkennen, dass er bereit ist, einen konfrontativeren Kurs gegen seinen ehemaligen Chef zu fahren.
Seit der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump werden FBI-Mitarbeiter massiv bedroht. Der frühere Vizepräsident Mike Pence verurteilt die Angriffe. Gleichzeitig sät er abermals Zweifel an der Justiz.