Es galt das gesprochene Wort
Wappnen wir uns mit Gleichmut, eine kleine Enttäuschung naht: Hubert Wolf hat im päpstlichen Archiv nicht viel Neues zur Weihnachtsansprache des Jahres 1942 gefunden – wohl aber im Text der umstrittenen Botschaft.
Wappnen wir uns mit Gleichmut, eine kleine Enttäuschung naht: Hubert Wolf hat im päpstlichen Archiv nicht viel Neues zur Weihnachtsansprache des Jahres 1942 gefunden – wohl aber im Text der umstrittenen Botschaft.
Missbrauchsvorwürfe gegen Bischof Belo, Friedensnobelpreisträger aus Osttimor: Zwei mutmaßliche Opfer des prominenten Geistlichen haben jetzt ihr Schweigen gebrochen.
Katholikin, Altkatholikin und nun evangelische Pröpstin: Umwege prägen das Leben von Henriette Crüwell. Sie weiß, dass auf ihre Kirche harte Zeiten zukommen. Angst macht ihr das nicht.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, wirft Kurienkardinal Koch eine „völlig inakzeptable Entgleisung“ vor. Der hatte im Streit über Reformen eine Parallele zum Nationalsozialismus gezogen.
Die Zeiten sind vorbei, in denen die Worte des Papstes in der italienischen Politik Gewicht hatten. Viele Katholiken folgen heute eher rechtsnationalen Politikern.
Kardinalsstaatssekretär Pietri Parolin ist am Rande der UN-Vollversammlung in New York mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen.
Bischöfe wie Rainer Maria Kardinal Woelki führen ein Kirchenregiment im permanenten Notstandsmodus. Die Bindung an das Recht, und sei es nur das der eigenen Kirche, hat in ihrem Weltbild keinen Platz.
Kardinal Krajewski ist der Almosenmeister des Papstes und besucht die Ukraine regelmäßig. Aber wann kommt Franziskus endlich selbst?
Dem Papst wird vorgeworfen, er stelle sich nicht entschieden genug auf die Seite der Ukraine. Jetzt hat er ihr das Recht auf Selbstverteidigung zugebilligt.
Papst Franziskus wird vorgeworfen, sich nicht entschieden genug auf die Seite der Ukraine zu stellen und Putin zu schonen. Jetzt hat er erstmals Waffenlieferungen an Kiew als moralisch vertretbar erklärt. Aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Ein Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kirill scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Eine Friedensmission nach Moskau auch.
Der Vatikan hat Kardinal Woelki bislang stets eine kirchenrechtlich weiße Weste bescheinigt. Damit könnte jetzt Schluss sein. Nach F.A.Z.-Informationen hat der Rektor von Woelkis Hochschule falsche Angaben zu deren Finanzierung gemacht.
Der Papst redet in einer Audienz den italienischen Industriellen und Managern ins Gewissen. Am Ende gibt er der Wirtschaft seinen Segen.
Immer mehr Bischöfe kommen auf dem Synodalen Weg gut voran. Sie lassen sich von Rom nicht länger für dumm verkaufen.
Popstars, Schauspieler und der Papst äußern ihre tiefe Bestürzung über den Tod von Königin Elisabeth II. Und sogar eine Kinderbuchfigur, mit der die Königin noch im Sommer Tee getrunken hatte, bedankt sich bei der Monarchin.
Königin Elisabeth II. regierte über 70 Jahre das Vereinigte Königreich. In ihrer Zeit auf dem Thron stellte sie zahlreiche Rekorde auf und traf unfassbar viele Menschen. Ein Rückblick in Zahlen und Fakten.
Der Vatikan wirft den deutschen Katholiken einen Sonderweg vor. Doch Bischofskonferenzen aus anderen Ländern berichten über die gleichen Probleme.
Seit Menschengedenken wurden Erzbischöfe aus Mailand auch Kardinäle. Nicht unter Papst Franziskus. Mario Delpini, amtierender Erzbischof in der norditalienischen Stadt, quittierte das mit einer selbstironischen Abrechnung.
Seit Menschengedenken wurden Erzbischöfe aus Mailand stets auch Kardinäle. Nicht unter Papst Franziskus.
Papst Franziskus entlässt die gewählte Führung des Malteserordens und setzt eine neue Verfassung in Kraft. Aber lässt sich Einigkeit diktieren?
Seit Menschengedenken wurden Erzbischöfe aus Mailand auch Kardinäle. Unter Papst Franziskus ist das anders, zur Verärgerung von Mario Delpini. Er reagiert mit Bitterkeit auf die Entscheidung – und mit Selbstironie.
In Karlsruhe liest der Bundespräsident nicht nur den Russisch-Orthodoxen die Leviten. Auch Papst Franziskus bekommt etwas zu hören. Und die Politik gleich mit.
Auch unter Papst Franziskus wird das Kardinalskollegium „bunter“. Europa verliert zunehmend an Bedeutung. Was heißt das für die Nachfolgerwahl?
Etliche Kardinäle haben eine Bevormundung durch den Vatikan beklagt. Jetzt hat der Papst die Kurie reformiert. Ob sich dadurch etwas ändert, ist jedoch unklar.
Der Bundeskanzler spricht über die europäische Zeitenwende. Die Verkehrsverbände ziehen Bilanz zum 9-Euro-Ticket. Und die Nasa fliegt wieder in Richtung Mond.
Begleitet von Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und einen möglichen Rücktritt hat Papst Franziskus am Samstag 20 neue Kardinäle ernannt.
Nicht alle Kardinäle sind zur Papstwahl berechtigt. Nur wer jünger als 80 Jahre ist, darf abstimmen. Papst Franziskus hat nun neue Kardinäle ernannt, die irgendwann seinen Nachfolger bestimmen könnten.
Viele der neuen Kardinäle werden einst Papst Franziskus’ Nachfolger wählen. Wann das sein wird, ist völlig offen – auch weil Franziskus ein überfälliges Problem nicht angeht: Was passiert bei Amtsunfähigkeit oder Amtsverzicht eines Papstes?
Während der Papst zu einem Kongress der Weltreligionen in Kasachstan fliegt, wird der Moskauer Patriarch Kirill nicht teilnehmen. Das vergrößert den Spielraum für einen Papstbesuch in der Ukraine.
Wochenlang wurde über ein Treffen des Papstes mit dem orthodoxen Patriarchen auf einem Kongress in Kasachstan spekuliert. Nun kam eine Absage aus Moskau.
Als Argentinier mag Franziskus manches anders sehen als ein Westeuropäer. Doch mit seinen jüngsten Einlassungen hat er jede moralische Autorität verspielt.
Eine Voruntersuchung in Rom ergab keine Anhaltspunkte für ein Verfahren. Beauftragt damit hatte der Papst einen Weggefährten Ouellets.
Nach der Verhaftung eines Bischofs durch das Ortega-Regime erwarten viele mehr Mut vom neuen Kardinal, Erzbischof Leopoldo Brenes. Diese Woche trifft er den Papst.
Das Regime in Nicaragua setzt Kirchenvertreter unter Druck. Kritiker hatten das Schweigen von Papst Franziskus bemängelt. Nun meldet sich dieser zu Wort.
Tim Kurzbach, Vorsitzender Diözesanrats im Erzbistum Köln, zeigt sich schockiert von der Manipulation des Betroffenenbeirats. Im Interview fordert er eine zweite Auszeit für den Kölner Kardinal Woelki.
Im Erzbistum Köln kann man sehen, was sich ein Bischof in der katholischen Kirche alles erlauben kann, ohne dass er um seinen Hirtenstab bangen müsste. Das wirft ein schlechtes Licht auf den Papst.