Zehntausende bei Gaza-Großdemo in Berlin
Am Samstag haben zehntausende Menschen bei einer Gaza-Demonstration in Berlin die deutsche Regierung hart kritisiert. Sie fordern den sofortigen Waffenlieferstopp an Israel.
Am Samstag haben zehntausende Menschen bei einer Gaza-Demonstration in Berlin die deutsche Regierung hart kritisiert. Sie fordern den sofortigen Waffenlieferstopp an Israel.
Kapitän Jackson Irvine steht wie kein anderer für die Marke des links-alternativen Fußball-Bundesligaklubs FC St. Pauli. Doch seine Haltung zu Palästina treibt den Verein in ein gefährliches Dilemma.
Der US-Präsident weckt Hoffnungen auf ein Ende des Gaza-Kriegs. Auch der deutsche Außenminister gibt sich optimistisch – trotz einer von Protesten begleiteten Rede des israelischen Regierungschefs.
Vor der geplanten Rede Netanjahus vor der UN-Vollversammlung hat US-Präsident Trump klar Stellung gegen eine Annexion des Westjordanlands durch Israel bezogen.
Die frühere SPD-Innenministerin Nancy Faeser übt Kritik am Kurs ihrer Partei. Sie sei zeigt sich erschüttert über den Antisemitismus in Deutschland – und mahnt bei Sanktionen gegen Israel zu Vorsicht.
In Tel Aviv hallen die Rufe nach Freiheit für die Geiseln, in Deutschland werden ihre Poster abgerissen. Der Vater einer deutschen Hamas-Geisel fragt: Warum ist ihr Schicksal unsichtbar?
Seit Jahrzehnten soll es nach dem Willen vieler Länder eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten geben - also einen palästinensischen Staat, der neben Israel existiert.
Netanjahu und Lawrow sprechen vor den Vereinten Nationen. In Nordrhein-Westfalen geht es in zahlreichen Städten und Gemeinden in die Stichwahl. Und in Ruanda kämpft Radstar Pogacar um den WM-Titel auf der Straße. Der F.A.Z. Frühdenker.
Schon jetzt leben 700.000 Siedler in dem besetzten Palästinensergebiet, nun denkt die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu über eine offizielle Einverleibung nach. Doch der US-Präsident sagt: „Es reicht“. Der Überblick.
Italien entsendet Fregatten zum Schutz der Gaza-Flottille. Meloni kritisiert die Aktivisten scharf und fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
Trump legt einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vor. Kann der US-Präsident damit auch Netanjahu überzeugen?
Bundesaußenminister Johann Wadephul bezeichnet den Gazastreifen als „Hölle auf Erden“. Israel drohen Sanktionen, um es endlich zum Einlenken zu zwingen. Die aber werde es kaum geben, meint unser Kolumnist.
Der US-Präsident empfängt den türkischen Staatschef. Die Koalition probiert es noch einmal mit der Richterwahl. Und der neue Film von Paul Thomas Anderson startet im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine Studie dokumentiert die wachsende Tendenz zur Selbstzensur bei Nahostthemen an den Hochschulen. Die Wissenschaftler fühlen sich bedroht und schweigen.
Der Völkerrechtler Andreas Paulus spricht im Interview über die Anerkennung Palästinas. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) kritisiert den VGH Kassel im Zusammenhang mit einem Eilantrag zur Beobachtung der AfD.
Die Frage, ob in Gaza ein Genozid verübt wird, spaltet die Wissenschaft. Trotzdem wird ein vermeintlicher Konsens als politisches Druckmittel eingesetzt.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz scheut sich nicht, die AfD, rechtskonservative Gläubige, die Hamas und das Vorgehen Israels im Gazastreifen zugleich zu kritisieren. Den Mut braucht nicht nur er.
Die Kufiya, der sogenannte Palästinenserschal, ist angesagt wie nie zuvor. Die Proteste gegen den Gazakrieg haben das Tuch wieder populär gemacht. Der hessische Antisemitismusbeauftragte dagegen hat grundsätzliche Einwände.
Die israelische Fachgesellschaft für Soziologie wurde von der internationale Dachorganisation ISA suspendiert. Daran gab es Kritik. Allerdings ist die ganze Situation komplexer als sie dargestellt wurde. Eine Replik auf Alexander Bogner und Caspar Hirschi.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Mehrere von der UN bestellte Experten fordern den Ausschluss Israels von internationalen Fußballveranstaltungen. Sie wenden sich direkt an FIFA und UEFA.
Italien erkennt einen Palästinenserstaat weiterhin nicht an. In vielen Städten kommt es zu schweren propalästinensischen Ausschreitungen, mindestens 60 Polizisten wurden verletzt.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland zeigen sich entsetzt über die Lage der Menschen im Gazastreifen. Sie verurteilen den Terror der Hamas, kritisieren aber auch die Regierung Israels. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz warnt außerdem vor der AfD.
Die UN-Vollversammlung befasst sich mit Russlands Angriffskrieg und dem Nahostkonflikt. Die USA wollen jeden Zentimeter NATO-Territorium verteidigen und im Bundestag geht es um den Haushalt für das kommende Jahr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Anerkennung Palästinas durch Frankreich und andere Staaten offenbart die zunehmende Isolierung Israels. Die Länder hoffen, mit dem Schritt einer Zweistaatenlösung näher zu kommen.
In Mailand endete eine propalästinensische Kundgebung in Gewalt: Mehr als 60 Polizisten wurden verletzt, einige Teilnehmer festgenommen.
Die Anerkennung Palästinas durch führende westliche Regierungen macht die Zweistaatenlösung auf absehbare Zeit nicht wahrscheinlicher. Viel schlimmer: Sie nützt der Hamas.
Die Palästinensische Autonomiebehörde sieht sich als Staat Palästina – sie kann aber nicht einmal ihre Angestellten bezahlen.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Ein Gespräch mit dem stellvertretenden palästinensischen Außenminister Omar Awadallah über die Anerkennung Palästinas, Sanktionen gegen Israel und die Rolle der Hamas
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Während israelische Panzer in Gaza-Stadt vorrücken, stehen einflussreiche Staaten wie Großbritannien vor der Anerkennung eines palästinensischen Staates. Unterdessen flüchten Vertriebene nach Süden.
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an. Doch das geplante Staatsgebiet verschwindet gerade Stück für Stück.
Die deutsch-israelische Fotografin Ruthe Zuntz spürt der Geschichte ihrer Familie nach. In ihrer Ausstellung geht es um Verluste und die Schoa, aber auch um Kaffee, Forscher, Ärzte und die Frankfurter Judengasse.
Darf Israel trotz seines militärischen Vorgehens im Gazastreifen am ESC 2026 in Wien teilnehmen? Darüber herrscht Uneinigkeit in den Teilnehmerländern. Die Bundesregierung vertritt indes eine klare Haltung.