Das „Ja, aber“ der Hamas hat Trump überzeugt
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
Jan Böhmermann sitzt zwischen den Stühlen. Zuerst wiegelt er Bedenken des Kulturstaatsministers gegen ein Rapper-Konzert am 7. Oktober ab. Dann streicht er den Auftritt. Nun hat er die Polit-Blase gegen sich, die ihn sonst bejubelt. Und was macht das ZDF?
Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gazakrieg. Trump fordert nun von Israel einen Stopp der Angriffe. Auch Netanjahu reagiert.
Ein Generalstreik in Italien sorgt für erhebliche Behinderungen. Regierungschefin Giorgia Meloni wirft den Demonstranten vor, ihnen gehe es nur um ein langes Wochenende.
Am zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel wollen propalästinensische Demonstranten durch Frankfurt ziehen. Die Stadt hat die Versammlung nun verboten.
Israel hat die Gaza-Flottille in internationalen Gewässern aufgebracht. In Italien folgen Proteste, ein Aufruf zum Generalstreik und Kritik an der Regierung.
Greg Schneider vertritt Überlebende der Schoa. Seine Organisation hat erhoben, dass nur fast die Hälfte der Deutschen weiß, dass damals sechs Millionen Juden ermordet wurden. Das will er nicht hinnehmen.
Hamas und Palästinenserbehörde ringen um die politische Dividende der Anerkennung Palästinas. Die Hamas steckt dabei in einem Zwiespalt, denn sie lehnt die Zweistaatenlösung ab.
Über ein Dutzend Boote hat die israelische Marine im Mittelmeer gestoppt, doch der Rest der Flotte hält weiter auf den abgeriegelten Küstenstreifen zu. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter nach Gaza bringen.
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
In der Sendung von Markus Lanz geht es um den Terror der Hamas, den Krieg in Gaza und die Frage, ob Trumps 20-Punkte-Plan den Frieden bringt. Da spricht niemand das letzte Wort.
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen. Der Überblick.
Trump erkennt die Realitäten in Gaza an. Sein Plan wäre ein Weg, den Krieg endlich zu beenden. Allzu hoch sollte man die Erfolgsaussichten allerdings nicht einschätzen.
Gibt es Grund zur Hoffnung, oder ist es wieder nur heiße Luft? Donald Trumps neuer Friedensplan für Gaza bietet genügend Gründe, skeptisch zu bleiben. Aber es gibt vielleicht Grund für Hoffnung.
Eine internationale Flottille will Hilfsgüter in den Gazstreifen bringen. Italiens Regierung warnt sie vergeblich vor einem Eindringen in die maritime Sperrzone. Eine Konfrontation mit Israels Kriegsmarine scheint unvermeidlich.
Trumps Zollpolitik belastet Europas Pharmaunternehmen erheblich. In London überholt die Bank HSBC den Pharmawert Astra-Zeneca als wertvollstes Unternehmen.
Tony Blair widmet sich seit Jahrzehnten dem Nahostkonflikt. Nun soll der frühere britische Premierminister auch eine Rolle im Friedensplan für Gaza spielen.
Immer mehr Länder sprechen sich für einen eigenen Staat Palästina aus. Er hätte ausreichend Ressourcen, um autark zu bestehen. Gleichwohl bleibt er eine Utopie.
Offiziell vermeidet die islamistische Organisation ein unmittelbares Nein. Hamas-Mitglieder äußerten sich aber bereits kurz nach der Pressekonferenz von Trump und Netanjahu kritisch. Anders sieht es in der Region aus.
Vor dem Gazakrieg ging Jamal Sultan, 25, in Berlin gerne feiern, sein Vater Zaki schätzte die Freiheit in seiner neuen Heimat. Heute trauern sie um getötete Angehörige. Und fühlen sich damit oft alleine.
Sofortiger Waffenstillstand, ein Geisel- und Gefangenenaustausch sowie internationale Hilfslieferungen für Gaza: Das sind die Einzelheiten des 20-Punkte-Plans.
Israel unterstützt den Gaza-Plan des amerikanischen Präsidenten. Trump deutet Zustimmung der Hamas an. Sollte die ausbleiben, hätte Netanjahu seine Rückendeckung, „die Arbeit zu erledigen“.
Itamar Avneri gehört der jüdisch-palästinensischen Friedensgruppe „Standing Together“ an. Er sagt, wie Israelis zum Vorgehen der Regierung in Gaza stehen. Immer mehr werfen ihr Kriegsverbrechen bis hin zum Völkermord vor.
Der mutmaßlicher Kirk-Attentäter wird vor Gericht angehört, Donald Trump empfängt Benjamin Netanjahu im Weißen Haus – und in London beginnt der Prozess um einen spektakulären Milliarden-Betrug. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach fast zwei Jahren des verheerenden Kriegs im Gazastreifen steht Israel weltweit zunehmend isoliert da. US-Präsident Trump will dem israelischen Ministerpräsidenten nun einen konkreten Plan für ein Ende des Blutvergießens vorlegen. Der Überblick.
Die Bundesregierung sollte Palästina anerkennen, fordert der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Ami Ajalon. Es gebe keine größere ideologische Niederlage für die Hamas als ein Zusammenleben mit dem jüdischen Volk.
Wir haben mit zwei Völkerrechtlern gesprochen. Kai Ambos antwortet auf die Frage nach einem Genozid in Gaza mit: Womöglich. Sein Kollege Stefan Talmon kontert: Klar nein.
Propalästinensische Gruppen wollen in Frankfurt wieder am 7. Oktober demonstrieren. Eine Kundgebung im vergangenen Jahr hatte Empörung ausgelöst. Ein Verbot der Stadt wurde aber aufgehoben.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen den Gaza-Krieg. Hart kritisiert werden auch Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
Trotz Krieg, hohen Militärausgaben und Imageverlust bleibt Israels Wirtschaft erstaunlich stabil. Die innenpolitische Krise aber schreckt ausländische Investoren ab.
Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Theresia Enzensberger über Susan Sontags Friedenspreisrede im Jahr 2003.