Israels Regierung stimmt Gaza-Abkommen zu
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
In Paris beraten Außenminister westlicher und arabischer Staaten über konkrete Schritte zur Stabilisierung des Gazastreifens. Israel wurde nicht eingeladen – und kritisiert die Beratungen als „schädlich“.
Die Rechtfertigung des Präsidenten des Internationalen Soziologenverbands für die Suspendierung der israelischen Fachgesellschaft überzeugt nicht. Die ISA galoppiert vielmehr den Antiakademikern ins offene Messer. Eine Replik.
Zwei Jahre dauern die Kämpfe im Gazastreifen. Nach den vergangenen 24 Stunden scheint es, als könnten sie bald vorbei sein.
Die Türkei soll den Kontakt zu Hamas-Gruppen hergestellt haben, in deren Händen sich israelische Geiseln befinden sollen. Erdoğans Einsatz hat auch mit seinem Blick nach Washington zu tun.
Nachdem Israel und die Hamas der ersten Phase von Trumps Friedensplan zugestimmt haben, herrscht große Freude und viel Hoffnung in Gaza. Auf den Straßen wird gefeiert.
Trump feiert sich oft zu Unrecht. Aber wenn die Hamas nun die Geiseln freilässt und Israel sich zurückzieht, dann wäre das ein großer Fortschritt in Gaza. Hoffentlich geht auch der Rest seines Plans auf.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.
Der Austausch von Geiseln gegen Gefangene scheint beschlossene Sache zu sein. Aber viele Punkte von Trumps Friedensplan sind noch strittig. Was zum Frieden fehlt – ein Überblick.
Die Hamas-Terroristen wollen die israelischen Geiseln freigeben. Es wäre der Beginn, nicht das Ende von Verhandlungen. Für dauerhaften Frieden braucht es aber mehr.
Israel hat zugestimmt ihre Armee aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen. Die Hamas soll alle Geiseln freilassen. Beide Seiten haben der ersten Phase des Trump-Friedensplans zugestimmt.
Mit „Aufregung, Vorfreude und Besorgnis“ haben die Familien der Geiseln, die freikommen sollen, die Nachricht aufgenommen. Nun wollen sie, dass auf die Worte Taten folgen. Israels Präsident würde Trump einen Nobelpreis geben.
Durchbruch in den Gaza-Verhandlungen: Die Geiseln sollen freikommen, die israelische Armee sich hinter eine vereinbarte Linie zurückziehen. Doch viele Fragen sind noch offen.
Am 8. Oktober begann Israels Militärkampagne. Sie verwüstete auch die fragile Sportinfrastruktur Gazas. Die getöteten palästinensischen Athleten und Trainer stehen für mehr als persönliche Tragödien.
Israels Ministerpräsident Netanjahu droht mit „vernichtenden Schlägen“, während in Ägypten weiter um ein Ende des Gazakriegs gerungen wird. Heute sollen Trump-Vertraute dazustoßen. Auch der deutsche Außenminister ist vor Ort.
Am Dienstagabend stehen sich an der Hauptwache in Frankfurt Hunderte gegenüber – pro-palästinensische Aktivisten auf der einen, Unterstützer Israels auf der anderen Seite. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt jedoch zu keinen größeren Zwischenfällen.
In Israel gibt es am Jahrestag des Massakers Gedenkzeremonien und Proteste gegen die Regierung. Die Hamas preist den Angriff als „Tag des Erfolgs“.
Pro-Palästina-Demonstranten dürfen am Dienstagabend in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Stadt verzichtet auf weitere Rechtsmittel gegen die Versammlung am Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel. Allerdings erlässt sie eine Beschränkungsverfügung.
Der Film „Unit 414“ ruft in Erinnerung, dass es vor dem Überfall der Hamas am 7. Oktober konkrete Warnungen gab. Er schildert das Schicksal der jungen Frauen, deren Stimmen nicht gehört wurden.
Am Jahrestag des 7. Oktobers gedenken Israelis und Palästinenser ihrer Opfer. Gerade jetzt wäre es ein Fehler, ihr Leid und ihre Schmerzen gegeneinander auszuspielen.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober blickt der Kibbuz Nir Oz in die Zukunft. Es wird gebaut. Und es kommen junge Leute, die hier vorher nicht gelebt haben. Manche wollen dagegen nicht zurückkehren.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Für viele palästinensische Athletinnen und Athleten ist ein normaler Sportalltag nicht möglich. Obwohl für alle Menschen ein Recht auf Sport gilt, sieht die Realität anders aus.
Bei der Vuelta und vielen anderen Radrennen störten Proteste gegen den Gaza-Krieg und das israelische Team zuletzt immer wieder die Abläufe. Nun zieht die Equipe Konsequenzen – und sucht eine neue Identität.
Hamas-Terroristen töteten vor zwei Jahren die Eltern von Maoz Inon. Mit anderen Hinterbliebenen kämpft er für Frieden mit den Palästinensern – und ruft Deutschland auf, jene zu unterstützen, die für Menschenrechte eintreten.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump werden die Friedensgespräche mit der Hamas zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen diese Woche abgeschlossen sein.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Nachdem die Hamas wichtige Teile des US-Friedensplans von Trump akzeptiert hat, steigt die Hoffnung in Gaza auf ein Ende des Kriegs. Auch die israelische Regierung soll die Angriffe in Gaza reduziert haben.
Katja Storck arbeitet in einem Feldkrankenhaus in Deir al-Balah. Der Andrang von Flüchtlingen aus Gaza-Stadt sei derzeit kaum zu bewältigen, sagt sie.