Wie die EU die europäische Flugabwehr stärken will
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ein palästinensischer Buchhändler zwischen Weltpolitik und Alltagssorgen: Mahmoud Muna berichtet auf der Frankfurter Buchmesse aus Jerusalem.
Nach und nach kommen immer mehr Leichen getöteter Geiseln in Israel an. Der amerikanische Präsident droht der Hamas derweil mit einer gewaltsamen Entwaffnung.
Der Beitrag jüdischer Gelehrter zum Völkerrecht ist kaum zu überschätzen. Beim Friedensschluss in Gaza spielte das Recht aber kaum noch eine Rolle. Eine Frankfurter Diskussion.
Noch immer befinden sich 20 tote Geiseln im Gazastreifen. Israel und auch Trump üben Druck aus, damit die Hamas die Waffenruhe-Vereinbarung erfüllt. Diese will nun angeblich weitere Leichen übergeben. Der Überblick.
Die kurzfristige Einladung – und ebenso kurzfristige Absage – des israelischen Ministerpräsidenten nach Scharm el-Scheich zeigt: bis zu einem Frieden im Nahen Osten ist es noch ein langer Weg.
In Israel wird spekuliert, dass die Islamisten die Leichen als Faustpfand für weitere Verhandlungen zurückhalten. Derweil wurden erste Äußerungen der freigelassenen Geiseln publik.
Trump sieht einen „neuen Morgen“ beginnen, die Erklärung von Scharm el-Scheich ruft ein „neues Kapitel“ aus. Ein nüchterner Blick offenbart viele Fragezeichen.
Die Europäische Rundfunkunion will nach dem Ende der Kampfhandlungen in Gaza nur noch eine „offene und persönliche Diskussion“ über die Teilnahme Israels am ESC führen. Ein Sender aber bleibt bei seiner Boykottdrohung.
Die Menschen im Gazastreifen sollen durch die Waffenruhe mehr Hilfe bekommen. Viele haben Zweifel, ob der Frieden wirklich nahe ist – und die Hamas versucht, ihre Kontrolle auf den Straßen zu stärken.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Friedrich Merz nutzt die Zeit in Ägypten für Gespräche über Gaza und den Ukrainekrieg. Er will eine starke deutsche Rolle in Nahost. Wie könnte es weitergehen?
Die Staatschefs der USA, Ägypten, Katar und der Türkei haben das Abkommen zur Waffenruhe in Gaza unterschrieben. Auch Deutschland möchte helfen. Viele Fragen bleiben allerdings noch offen.
Es ist gut, dass die Geiseln frei sind, so wie es gut war, dass am Freitag in Gaza die Kämpfe aufhörten. Dass damit aber ein ganz neuer Naher Osten entsteht, wie Trump sagt, ist nicht gewiss.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Sie hatten getanzt, hatten gearbeitet, hatten Wache geschoben. Dann holte sie die Hamas. Erst nach 738 Tagen sind diese zwanzig Israelis heute freigekommen. Wer sind sie?
Propagandavideos und Berichte von Freigelassenen haben die Familien der Geiseln in Gaza gequält – und gleichzeitig ihre Hoffnung am Leben erhalten.
Wie gelang Trump der Deal im Nahen Osten? Sein Ansatz ist unkonventionell – aber er ist nicht der erste Republikaner, der Israel unter Druck setzte.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
In den kommenden Stunden sollen die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückkehren. Für US-Präsident Donald Trump ist der Krieg vorbei.
Der Rapper möchte das abgesagte Konzert bei einer Ausstellung des Satirikers Jan Böhmermann nicht nachholen. Er äußerte sich auch zu den Vorwürfen des Antisemitismus.
Laut dem Verteidigungsminister Israel Katz wird Israels Armee die verbliebenen Hamas-Tunnel im Gazastreifen zerstören, nachdem alle Geiseln frei sind. Das Vorhaben werde unter Leitung der USA durchgeführt.
Viel mehr Menschen als erwartet haben in der Berliner Innenstadt gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen demonstriert. Zunächst war man von 5000 Teilnehmenden ausgegangen, am Ende sprach die Polizei von 16000 Menschen.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas kehren Tausende Palästinenser in ihre Heimat in Gaza zurück. Die Hamas soll nun die verbliebenen Geiseln freilassen.
Die Vermittler des Gaza-Friedensplans haben Grundsatzfragen auf später verschoben. Es kommt jetzt darauf an, nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Israel und die Terrororganisation Hamas haben das Gaza-Abkommen unterzeichnet. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen sollen schweigen. Folgt daraus ein echter Friede? Fragen an den Historiker Michael Wolffsohn.
Sophie von der Tann berichtet über ihre Arbeit in Tel Aviv. Ein Gespräch über gefährliche Einsätze, Ortskräfte und die Herausforderungen deutscher Korrespondenten.
Punkt 12 meldete Israels Armee den Rückzug. Nun muss die Hamas die Geiseln übergeben. Ein Rätsel bleibt die multinationale Taskforce. Was ist ihre Aufgabe?
Die nach dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump vorgesehene Waffenruhe im Gazastreifen ist nach israelischen Angaben in Kraft getreten. Zuvor hatten die Behörden im Gazastreifen gemeldet, die Armee habe ihren Abzug aus dem Palästinensergebiet begonnen.
Viele Vertriebene beobachten vom Zentrum des Gazastreifens aus die Lage in der weiter im Norden gelegenen Gaza-Stadt. Sie hoffen auf eine Rückkehr in ihre Heimat, die allerdings in Trümmern liegt.
Nach dem Gaza-Abkommen will die Bundesregierung „ihre Genehmigungspraxis zum Export von Rüstungsgütern überprüfen“. Eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Friedenssicherung schließt sie aus.
Die WM-Qualifikation führt Israels Fußballer nach Norwegen und Italien. In beiden Ländern gibt es Kritik wegen des israelischen Vorgehens in Gaza. Auch der FIFA-Präsident äußert sich.