Die Anziehungskraft des Völkerrechts auf Israels Feinde
Der Internationale Strafgerichtshofs und internationale Menschenrechtsorganisationen zeigen kein Interesse gegenüber den jüdischen Opfern des Terrors.
Der Internationale Strafgerichtshofs und internationale Menschenrechtsorganisationen zeigen kein Interesse gegenüber den jüdischen Opfern des Terrors.
Der Gegensatz zwischen Hamas und Israel lässt sich nicht überwinden, eine Waffenruhe wäre für beide Seiten nur ein taktisches Zugeständnis. Eine bessere Idee hat man aber auch in Washington nicht.
Trotz intensiver Vermittlungsbemühungen steht eine Einigung zwischen Israel und der Hamas weiterhin aus. Die USA setzen auf einen Überbrückungsvorschlag, um die Differenzen zwischen den Konfliktparteien zu verringern.
Die Leichname haben sich laut Militärangaben in einem Tunnel unter Khan Yunis befunden. Netanjahu steht unter Druck, die verbliebenen Geiseln freizubekommen.
Dass sich Netanjahu und Sinwar einigen wollen, ist nicht gewiss. Und wenn doch, könnte die Lage im Nahen Osten dennoch eskalieren. So denkt mancher in Israel offen darüber nach, Iran ins Visier zu nehmen.
Bei einem Treffen mit dem israelischen Staatspräsidenten in Tel Aviv bezeichnet Antony Blinken die aktuellen Verhandlungen in Doha und Kairo als „entscheidenden Moment“ – und die wahrscheinlich „letzte Gelegenheit“ für einen Geiseldeal.
Vor dem Parteitag in Chicago herrschte bei den Demokraten große Harmonie. Doch für Kamala Harris dürfte der Unmut mancher über die Israelpolitik der Partei zur ersten Bewährungsprobe werden.
50.000 Besucher werden von Montag an auf dem demokratischen Parteitag erwartet. Er markiert den offiziellen Übergang von Joe Biden zu Kamala Harris. Was die Demokraten geplant haben.
Als am Morgen des 7. Oktobers im israelischen Kibbuz Sirenenalarm ertönte, dachte Luis Har: „Wieder versauen sie uns einen Samstag.“ Aber dann kamen die Hamas-Kämpfer in sein Haus.
Der Überfall radikaler Sieder auf ein von Palästinensern bewohntes Dorf müsste allen klargemacht haben, dass es so nicht weitergehen kann. Selbst Netanjahu verurteilt die Gewalt, aber für wen spricht er?
Die USA und andere Länder verurteilen den Überfall von Siedlern auf ein Dorf. In Qatar wird weiter um eine Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas gerungen.
Mit Minouche Shafik scheidet die dritte Präsidentin einer amerikanischen Eliteuniversität im Zuge der Gazaproteste aus dem Amt. Die „Zeit des Aufruhrs“ habe ihrer Familie viel abverlangt.
In Doha hat eine neue Verhandlungsrunde über eine mögliche Feuerpause im Gazastreifen und ein Abkommen über die von der Hamas entführten Geiseln begonnen.
Die Vermittler zwischen Israel und Hamas stehen vor einer wichtigen Verhandlungsrunde. Sabotage bei der Bundeswehr? Und: Sind Pastewka und Engelke das perfekte Serienpaar? Der F.A.Z.-Newsletter.
Auf den heutigen Gesprächen in Qatar lasten besonders hohe Erwartungen. Der Gazakrieg soll sich nicht zu einem Israel-Iran-Konflikt ausweiten. Washington drängt auf eine Einigung.
Biden will einen Vergeltungsschlag Irans durch einen Deal zwischen Israel und der Hamas verhindern. Teheran spielt vorerst mit – aus eigenem Kalkül.
Die Familien der Geiseln in Gaza setzen sich immer verzweifelter für deren Rückkehr ein. Die Gruppe ist so vielfältig wie die israelische Gesellschaft – und von Einigkeit inzwischen weit entfernt.
Das sei eine „Reaktion auf die israelischen Verbrechen“. Iran weist unterdessen einen westlichen Appell zurück, von Angriffen auf Israel abzusehen.
Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Israels gesenkt. Und das hat zwei Gründe.
Politische Bewegung, Wohlfahrtsorganisation und Miliz: Joseph Croitoru schildert detailliert und abgewogen, wie die Hamas ihre Herrschaft in Gaza aufbaute.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich hoffen auf eine „Gelegenheit für Frieden und Stabilität“ in der Region. Die USA verstärken derweil ihre Militärpräsenz im Nahen Osten.
Trotz des Krieges in Nahost ist der israelische Saxophonist Oded Tzur voller Hoffnung. Sein neues Album klingt persönlich und doch universell. Ein Porträt.
Israels Verbündete hoffen, mit einem Abkommen über eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln, eine regionale Eskalation zu verhindern.
Bei einem Luftangriff in Gaza werden zahlreiche Menschen getötet. Andere müssen ein weiteres Mal fliehen.
Israels Streitkräfte sind in höchster Alarmbereitschaft, doch in Tel Aviv geht das Leben scheinbar normal weiter. Hinter den Kulissen wird intensiv verhandelt, um einen Flächenbrand in der Region abzuwenden. Der Überblick.
Raketen treffen eine Schule in Gaza, in der viele Flüchtlinge untergekommen waren. Rettungshelfern bietet sich ein Bild des Grauens. Israel spricht von einem präzisen Angriff, der Hamas-Terroristen gegolten habe.
Beim Angriff auf die Schule sollen zudem Dutzende Menschen verletzt worden sein. Die Armee erklärt, dort sei eine Kommandozentrale der Hamas versteckt gewesen. Der Ton der USA wird unterdessen immer schärfer. Der Überblick.
Die große Mehrheit der Studierenden der Barenboim-Said Akademie kommt aus Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten. Wie erleben die Mitglieder der Hochschule die Situation nach dem 7. Oktober? Eine Recherche.
Amerikas Präsident Joe Biden sowie die Staatschefs Qatars und Ägyptens fordern die Kriegsgegner auf, sich endlich auf ein Abkommen zu einigen. Dafür wählen sie deutliche Worte.
Israel rüstet sich für die Raketen der Hizbullah, London hält an Taylor-Swift-Konzerten fest und Italiens Strandbäder wehren sich gegen eine EU-Richtlinie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der katalanische Separatistenführer Puigdemont kehrt nach Spanien zurück. Mohammed Yunus wird Leiter der Übergangsregierung in Bangladesch. Und Malaika Mihambo greift nach Gold. Der F.A.Z.-Newsletter.
Schon 2022 kündigte der neue Hamas-Anführer an, Israel mit einer „Flut von Soldaten“ zu überfallen. Dann plante er den 7. Oktober. Jetzt steht er an der Spitze der Terrorgruppe.
Die Ernennung Yahya Sinwars zum neuen Hamas-Anführer ist eine Kampfansage an Israel und seine Verbündeten. Ein Waffenstillstand und ein Geiseldeal rücken damit in noch weitere Ferne.