„Frankreich kann Dinge tun, die Deutschland nicht kann“
Geld aus Deutschland, Bodentruppen aus Frankreich? Nach seinem Treffen mit Scholz spricht Macron von einer möglichen Aufgabenteilung bei der Unterstützung der Ukraine.
Geld aus Deutschland, Bodentruppen aus Frankreich? Nach seinem Treffen mit Scholz spricht Macron von einer möglichen Aufgabenteilung bei der Unterstützung der Ukraine.
Ein Bericht über eine angebliche Gefahr für Deutschlands Sicherheit, wenn Taurus an die Ukraine geliefert würden, beruft sich auf ein Geheimbriefing im Verteidigungsausschuss. Dessen Vorsitzende erstattet Anzeige.
Die Blindheit für die Lektionen der Geschichte, die Mützenichs Vorschlag zum „Einfrieren“ des Krieges in der Ukraine offenbart, macht sprachlos.
Eine schwimmende Plattform bringt Nahrung an Land, wo es keinen Hafen gibt. Die USA verlangen von Israel glaubwürdige Pläne zum Schutz von Zivilisten, und Olaf Scholz reist heute in die Region. Der Überblick.
Bundeskanzler Olaf Scholz rechnet mit einem Ende der Talfahrt beim Wohnungsbau in Deutschland.
Bundeskanzler Scholz spricht mit dem französischen Präsidenten Macron und dem polnischen Regierungschef Tusk über die Ukraine. Der Streit in der Ampelkoalition über die Unterstützung des angegriffenen Landes dauert an.
Der Politik mangelt es sicher nicht an Fachkräften für Kommunikation. Warum bekommen Scholz, Habeck und Co. dann trotzdem so viel nicht gut kommuniziert?
Der Streit in der Koalition über die Unterstützung der Ukraine wird heftiger. Und auch die Differenzen zwischen Berlin und Paris verschwinden nicht – trotz aller zur Schau gestellten Harmonie.
Wie weiter nach dem Streit zwischen Berlin und Paris? Im F.A.Z. Podcast sprechen wir unter anderem mit dem ehemaligen Kanzlerkandidaten der Union, Armin Laschet, über Macrons Besuch bei Scholz.
Die Koalition muss dabei zusehen, wie sich ihre Illusion, alles bleibe beim Alten, in Staub auflöst. Aber statt umzusteuern, versuchen SPD und Grüne die eine Illusion durch die nächste zu retten.
Vieles spreche dafür, dass sich der Wohungsbau jetzt stabilisieren könnte, sagt der Bundeskanzler auf einer Veranstaltung des Baugewerbes. Zuletzt hagelte es eher Hiobsbotschaften für die Branche.
Die Krise zwischen Frankreich und Deutschland reicht so tief, weil Putins Krieg die alte Arbeitsteilung zunichtegemacht hat. Sie müssen sich wieder zusammenraufen – auch wegen Donald Trump.
Sowohl Politiker aus der Koalition als auch der Opposition legen dem Kanzler nahe, er solle besser auf den französischen Präsidenten eingehen. Der bekräftigt, dass im Ukrainekrieg, alle Optionen auf dem Tisch lägen.
Die Ukraine setzt auch ohne Taurus-Marschflugkörper weiter auf deutsche Hilfe. Auf Seiten des überfallenen Landes kündigen an der Grenze russische Partisanen Angriffe an. Der Überblick.
Russlands Machthaber Wladimir Putin will sich in einer Scheinwahl abermals zum Präsidenten wählen lassen. Olaf Scholz und Emmanuel Macron treffen sich in Berlin zur Aussprache. Und die „Letzte Generation“ will wieder demonstrieren – ohne Kleber. Der F.A.Z.-Newsletter.
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„Wenn die Ukraine verliert, verlieren wir alle“, warnt der CDU-Chef. Am Donnerstag will seine Fraktion im Bundestag einen Antrag für die Lieferung von Taurus zur Abstimmung stellen.
Der Kanzler zieht in der Taurus-Debatte noch kräftigere rote Linien – und kann die Diskussion doch nicht beenden. Auf Kritik aus der Opposition reagiert Scholz angriffslustig.
In der Frage der militärischen Unterstützung für Kiew lagen der französische Präsident und Kanzler Scholz zuletzt weit auseinander. In Berlin wollen sie nun wieder aufeinander zugehen.
Der Kanzler sagt Nein zum Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine. Dennoch denkt das Auswärtige Amt weiter über Lieferungen nach. Ein Ringtausch mit London wäre nicht die einzige deutsch-britische Option.
Der Kanzler will der Ukraine keine Taurus-Marschflugkörper liefern. Dennoch gibt es in der Bundesregierung Überlegungen, wie das geschehen könnte, ohne die Vorgaben von Scholz zu verletzen – auch ohne Ringtausch.
Warum Konflikte in Koalitionen nützlich sind. Und wieso in der Ampel ohne Streit alles noch schlimmer wäre.
Baerbock bezeichnet einen Ringtausch mit Großbritannien als „Option“. Für den Kanzler gibt es in der Debatte über Marschflugkörper aber keinen neuen Stand. CDU-Chef Merz hält einen Tausch für die „zweitbeste Lösung“.
Sondersitzung des Verteidigungsausschusses mit Pistorius, Franziskus rät Kiew, die „weiße Flagge“ zu hissen. Die Lokführer streiken ab Dienstagmorgen. Und: Der Oscar geht an „Oppenheimer“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Unternehmer Kurt Schmalz erklärt Olaf Scholz beim Besuch im Schwarzwald, warum Familienunternehmen wie der Vakuumspezialist Schmalz um ihre Zukunft bangen. Doch der Kanzler hört nicht zu.
Der Kanzler zieht in Sachen Ukraineunterstützung seit Kurzem klarere rote Linien denn je. Will die SPD jetzt als Antikriegskraft aus der Defensive finden – wie einst unter Gerhard Schröder?
In der Ukraine verstehen viele das Zögern des Kanzlers beim Taurus nicht. Sie denken: Schon wieder die Deutschen.
Bei der militärischen Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich gibt es schon länger Streit. Jetzt haben es die Partner sogar aufgegeben, nach außen Einigkeit zu demonstrieren.
Leserbrief-Debatte zum Streit um die Lieferung von Marschflugkörpern an die Ukraine +++ Fremde Federn: Herbert Reul
Bodentruppen in die Ukraine, Taurus und „Feigheit“: Die Reibungspunkte zwischen den beiden führenden Staatsmännern in Paris und Berlin belasten die deutsch-französischen Beziehungen. Dabei gibt es viel zu tun.
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz wollen eine Trendumkehr bei den Asylzahlen erkannt haben. Ist dem so?
Freiheit in Sicherheit muss verteidigt werden. Das Signal darf nicht sein: Hier gibt es alles, und zwar umsonst. Das gilt auch für die Ukraine-Flüchtlinge.
Die Länderchefs und Kanzler Scholz haben über eine Begrenzung der illegalen Migration beraten. Die Reaktionen der Ministerpräsidenten der Union sind geteilt. Boris Rhein zeigt sich zufrieden, Hendrik Wüst kritisiert ein „Zeitspiel“.
Zu der Veranstaltung „Kultur im Kanzleramt“ hatte sich Olaf Scholz persönlich angesagt. Aber seine Unterstützungsgeste für die politisch angeschlagene Kulturstaatsministerin fiel ins Wasser.