Tod im Tiergarten
Ein Russe mordet mitten in Berlin, und die Spur führt nach Moskau. Die Hintermänner müssen vor allem eines befürchten: dass der Mann im Gefängnis auspackt.
Ein Russe mordet mitten in Berlin, und die Spur führt nach Moskau. Die Hintermänner müssen vor allem eines befürchten: dass der Mann im Gefängnis auspackt.
Mehrere russische Spione sollen offenbar die französischen Alpen als Ausgangspunkt für ihre Operationen genutzt haben. Einer von ihnen soll auch an dem Mordanschlag auf Sergej Skripal beteiligt gewesen sein.
„Eine der besten Attacken, die wir je gesehen haben“ – so nennen Fachleute den Cyberangriff, der auf die Investigativjournalisten von Bellingcat verübt wurde. Sie haben auch einen Verdacht, wer dahinter steht.
Neue Erkenntnisse zu einem Giftanschlag in Bulgarien im Jahr 2015 weisen auf einen möglichen dritten Skripal-Attentäter hin. Der ehemalige russische Doppelagent hatte die Vergiftung im März 2018 nur knapp überlebt.
Wegen des Anschlags auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury müssen mehrere russische Geheimdienstmitarbeiter Sanktionen hinnehmen: Einreiseverbote und Kontensperren.
Deniz Yücel kommt in Berlin an. Eintracht Frankfurt feiert auf dem Römerberg. Mesut Özil trifft Erdogan. Und ein Kunstwerk von Banksy zerstört sich selbst. Diese Bilder – und viele mehr – haben das Jahr 2018 geprägt.
In der SPD will eine neue Generation den Umgang mit der russischen Führung ändern – ein schwieriges Unterfangen für eine Partei, die früher bei vielen mit ihrer Ostpolitik gepunktet hat.
Im Internet ist eine Liste mit den Namen und Fotos von vierundvierzig Journalisten aufgetaucht, die in Russland für die BBC tätig sind. Eine Woche zuvor hatte die „Times“ eine Liste mit Reportern veröffentlicht, die im britischen Büro der russischen Nachrichtenagentur „Sputnik“ arbeiten.
Das russische Volk schwankt auf der Suche nach einer nicht ganz unerträglichen Obrigkeit. Und Wladimir Putin beginnt Fehler zu machen. Fehler, die eine junge Generation bemerkt und als Signale des Wandels deutet. Ein Gastbeitrag.
Außenminister Maas sagt, der Schritt solle klarmachen, dass eine solche Tat nicht ungeahndet bleibe. Nun sollen Vermögen beschlagnahmt und Einreiseverbote ausgesprochen werden können.
Die Beziehungen von Donald Trump zu Russland sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. In einem Fernsehinterview geht Amerikas Präsident nun Kremlchef Putin hart an.
Zwei Verdächtige im Fall Skripal konnten Journalisten bereits als GRU-Agenten identifizieren. Nun benennt ein russisches Internetmagazin einen dritten Mann, der an dem Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten beteiligt gewesen sein soll.
Die beiden mutmaßlichen Skripal-Attentäter sollen das Opfer des Giftangriffs von Salisbury bereits im Jahr 2014 beobachtet haben. Der tschechische Rundfunk berichtet, sie seien zur selben Zeit wie Skripal in Prag gewesen.
Dass die Beschuldigten im Nervengift-Anschlag im britischen Salisbury nur Touristen waren, wird immer unhaltbarer. Reporter identifizieren nun beide als Mitglieder des russischen Militärgeheimdienstes.
Russische Hacker sollen einen Angriff gegen die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen in Den Haag geplant haben. Die Niederlande weisen deshalb vier Agenten aus. Jetzt melden sich immer mehr Staaten zu Wort.
Moskau weist weiterhin jede Verantwortung für den Giftanschlag auf Skripal und seine Tochter zurück. Indes entschärft Putin die Strafe für Kritik im Internet und erhält Zustimmung für seine Rentenpläne.
Die zwei Männer sollen unter Decknamen nach Großbritannien eingereist sein, um den Ex-Doppelagenten Skripal mit einem Nervengift zu töten. Nun hat ein Recherchenetzwerk wohl die wahre Identität eines Verdächtigen enthüllt. Chronologie einer Spurensuche.
Russische Agenten sollen mehrmals versucht haben, das Chemielabor Spiez in der Schweiz zu hacken. Dass Russland nun auch politisch neutrale Staaten ins Visier nimmt, spricht für die Militarisierung seiner Außenpolitik.
Die zwei Männer, die den Giftanschlag auf den früheren Agenten Skripal verübt haben sollen, haben sich als harmlose Touristen beschrieben. Ein investigatives Recherchenetzwerk präsentiert jetzt gegenteilige Beweise.
Der frühere britische Außenminister Boris Johnson hat keinen Zweifel an der Schuld der beiden Verdächtigen im Fall Skripal. Unterdessen sollen russische Spione auch versucht haben, ein Schweizer Labor auszuspionieren.
Großbritannien bezichtigt sie des Giftanschlags auf Skripal und fahndet mit einem europäischen Haftbefehl nach den beiden: In einem Interview bestreiten die Männer nun in den Fall verwickelt zu sein – und erklären ihren Aufenthalt in Salisbury.
Die britischen Behörden machen zwei russische Agenten für den Anschlag auf den ehemalige Spion Skripal und dessen Tochter verantwortlich. Putin hat sie aufspüren lassen und behauptet nun: Das sind Zivilisten.
In einer gemeinsamen Erklärung haben die westlichen Verbündeten die Erkenntnisse Londons zum Fall Skripal unterstützt. Man habe bereits „gemeinsame Maßnahmen“ ergriffen, um gegen den russischen Militärgeheimdienst vorzugehen.
Zwei russische Agenten haben offenbar den Giftanschlag in Salisbury verübt. Doch sie sollen nicht allein gehandelt haben. Die britische Regierung behauptet nun: Putin habe den beiden Männern den Auftrag erteilt.
Die britische Polizei fahndet wegen des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Skripal nach zwei Männern. Premierministerin May nennt Details – und macht Moskau schwere Vorwürfe.
Im neuen „Tatort“ aus Weimar dreht sich alles um zerkleinerte Kartoffeln. Wer hat den Kloßoligarchen Christoph Hassenzahl umgebracht – und sind die gezeigten skurrilen Knödel-Morde tatsächlich denkbar?
Der russische Präsident hat eine klare Botschaft für Amerikas Sanktionen gegen Russland. Auch über den umstrittenen Besuch bei der Hochzeit der österreichischen Außenministerin äußert Putin sich.
Die Vereinigten Staaten haben neue Sanktionen gegen Russland angekündigt – wegen des Giftanschlags auf den Doppelagenten Skripal. Putin lässt seinen Sprecher reagieren.
Sergej Skripal und seine Tochter Julija entkamen nach ihrer Nowitschok-Vergiftung nur knapp dem Tod. Die Vereinigten Staaten machen Russland verantwortlich – und kündigen nun neue Sanktionen an.
Die russische Hackergruppe Sandworm stecke hinter dem Angriff auf die IT-Netzwerke der beiden Sender, berichtet der „Spiegel“. Auch ein Schweizer Chemielabor könnte Opfer gewesen sein. Es hatte mit dem Fall Skripal zu tun.
Ein fataler Irrtum könnte der Grund für den Tod einer Britin sein, die mit dem hochgiftigen Nervenkampfstoff Nowitschok in Kontakt kam. Ihr Lebensgefährte fand das kontaminierte Fläschchen – und schenkte es ihr.
Wie hilfreich Überwachungskameras sein können, zeigen die Ermittlungen im Fall Skripal. Mit jedem Ermittlungsfortschritt wird es für die russische Regierung schwieriger, die verfolgte Unschuld zu geben.
Mithilfe von Überwachungsvideos sollen die mutmaßlichen Täter gefunden worden sein. Die britischen Behörden sind sicher, dass es sich bei den Gesuchten um Russen handelt.
Die britische Polizei hat am Freitag eine kleine Flasche gefunden, durch die zwei Briten mit dem Nervengift Nowitschok in Kontakt kamen. Der Bruder des Vergifteten hat dazu eine Theorie.
Im Vergiftungsfall von Amesbury lässt die britische Polizei rund 400 Beweisstücke untersuchen. Denn eine erhebliche Zahl der Gegenstände könnte mit Nowitschok verseucht sein.
Die britische Polizei hat eine kleine Flasche gefunden, durch die zwei Briten mit dem Nervengift Nowitschok in Kontakt kamen. Trotzdem gibt es für die Menschen in Amesbury und Salisbury noch keine Entwarnung.