Nawalnyj meldet sich aus neuem Straflager
Russland vor den Präsidentenwahlen 2024: Nach knapp drei Wochen der Ungewissheit meldet sich Alexej Nawalnyj wieder zu Wort. Eine potentielle Gegenkandidatin Putins wird unterdessen ausgeschlossen.
Russland vor den Präsidentenwahlen 2024: Nach knapp drei Wochen der Ungewissheit meldet sich Alexej Nawalnyj wieder zu Wort. Eine potentielle Gegenkandidatin Putins wird unterdessen ausgeschlossen.
Der seit mehr als zwei Wochen gesuchte Kremlgegner Alexej Nawalnyj ist wieder aufgetaucht. Er sei in Ordnung, teilt seine Sprecherin mit.
Seit dem 6. Dezember haben Nawalnyjs Mitstreiter keine Nachricht mehr von ihm. Jetzt heißt es, er werde verlegt. Details sind unklar.
Seit inzwischen sechs Tagen nimmt der russische Oppositionsführer Alexej Nawalnyj nicht mehr an seinem Prozess teil. Seine Sprecherin äußert sich besorgt auf der Plattform X. Man wisse nicht, wo Nawalnyj sei.
Russlands wichtigster Oppositioneller hat nach eigenen Angaben in der Haft ein Schreiben von Ermittlern erhalten, die neue Vorwürfe erheben. Es soll um Vandalismus gehen.
Russlands wichtigster Oppositioneller hat nach eigenen Angaben in der Haft ein Schreiben von Ermittlern erhalten, die neue Vorwürfe erhaben. Es soll um Vandalismus gehen. Der Straftatbestand wird mit bis zu drei Jahren Haft bestraft.
Die politische Gefangene Lilija Tschanyschewa kommt wieder vor Gericht. Aus der Haft berichtet sie von großer Unterstützung und Begegnungen mit früheren Gegenspielern.
Gegen die Verteidiger des inhaftierten Oppositionellen werden angeblich Vorwürfe des „Extremismus“ erhoben. Nawalnyj sagt, es sei „wie zu sowjetischer Zeit“.
Wie die AfD wertet Moskau das Geschehen um den Ko-Vorsitzenden der Partei Chrupalla als „Attentat“. Sogar Putin macht mit. Das hat System.
Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla berichtet von dem Vorfall auf einem Wahlkampfauftritt in Ingolstadt. Er sieht sich als Opfer eines „Anschlags“. Auch Russlands Präsident Putin äußerte sich vor Kurzem dazu.
Der einst in New York verurteilte Waffenhändler Viktor But ist jetzt Regionalabgeordneter in Russland. Mit dieser Karriere ist er nicht alleine.
Im Exil in Deutschland erkrankt die russische Journalistin Jelena Kostjutschenko plötzlich. Sie ist überzeugt: Putins Schergen haben sie vergiftet. Doch davon will sie sich nicht einschüchtern lassen.
Prigoschin dürfte nach seiner Begnadigung auf dem Weg in die Unterwelt sein. Unser Kanzler weiß, wer ihn dort erwartet.
Die britischen Sicherheitsbehörden halten drei Bulgaren fest, die über zahlreiche gefälschte Ausweispapiere verfügten. Sie sollen für Russland spioniert haben.
Alexej Nawalnyj gibt sich vor Gericht ungebrochen. Seine Anhänger ruft er auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, wie es Putin mit der politischen Verfolgung seiner Gegner bezwecke.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Putin wollte 2020 einen russischen CIA-Informanten auf amerikanischen Boden töten lassen. Der Plan scheiterte. Biden reagierte scharf.
Putin wollte 2020 einen russischen CIA-Informanten auf amerikanischen Boden töten lassen. Der Plan scheiterte. Biden reagierte scharf.
Das neue Verfahren gegen Alexej Nawalnyj findet in seiner Strafkolonie statt. Journalisten und Zuschauer sind dabei unerwünscht. Selbst die Eltern des Oppositionellen werden nicht in den Gerichtssaal gelassen.
Kanzler Scholz empfängt Frankreichs Präsident Macron in Potsdam. In Indien spricht Verteidigungsminister Pistorius über einen möglichen U-Boot-Deal. Und Prinz Harry wird für ein Kreuzverhör vor dem Londoner High Court erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter
Nawalnyjs Geburtstag nutzten dessen Unterstützer in verschiedenen Ländern als Anlass, um gegen seine politisch motivierte Inhaftierung zu demonstrieren. Auch der Kreml-Kritiker selbst meldete sich zu Wort.
Nachdem zwei exilrussische Journalistinnen Vergiftungserscheinungen aufwiesen, hat der Staatsschutz Berlin Ermittlungen aufgenommen. Der Deutsche Journalisten-Verband wendet sich an das Auswärtige Amt.
In Haft ist Putins wichtigster innenpolitischer Gegner laut seinem Anwalt nun erstmals physisch angegangen worden. Mitstreiter fürchten eine weitere „Grenzüberschreitung“.
25 Jahre soll der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa in eine Strafkolonie. Prozess und Urteil sind die Abrechnung mit einem langjährigen Gegner von Präsident Wladimir Putin.
Nach russischen Ärzten appellieren jetzt auch Hunderte Anwälte, Alexej Nawalnyj nicht länger zu misshandeln. Sie fordern, das der Regimegegner medizinisch angemessen behandelt wird.
Der „Strafisolator“ ist ein zweieinhalb mal drei Meter großes Betongelass. Einen Grund, Alexej Nawalnyj hineinzuwerfen, finden sie im Lager oft. Russland macht seine Gefangenschaft immer unerträglicher.
Der Untergang des Zahlungsdienstleisters ist einer der größten Wirtschaftsskandale der Bundesrepublik. Nun wird vor Gericht verhandelt, wer dafür verantwortlich ist. Ein Überblick über die wichtigsten Prozessbeteiligten.
Der berüchtigte Wirecard-Strippenzieher Jan Marsalek kokettierte mit Kontakten zur Halbwelt und zu Geheimdiensten. Seit der Insolvenz ist er verschwunden. Versteckt er sich in Russland?
Dem Oppositionellen und Journalisten Wladimir Kara-Mursa wird Landesverrat vorgeworfen. Wie seinem Kollegen Iwan Safronow drohen ihm mehr als zwei Jahrzehnte Haft.
Nur der Übergang zur parlamentarischen Demokratie kann verhindern, dass das Russland nach Putin ein putinistisches Russland wird. Ein Gastbeitrag von Alexej Nawalnyj.
Kaum ein deutscher Politiker redet noch mit russischen Diplomaten. Auch nicht mit dem russischen Botschafter. Ein Besuch bei Sergej Netschajew.
Fahnder durchsuchten sieben Objekte in mehreren Bundesländern. Ein Betrieb aus dem niedersächsischen Lilienthal soll in mehr als 30 Fällen ohne Genehmigung chemische Substanzen und Laborbedarf nach Russland ausgeführt haben.
Wegen „Diskreditierung“ der Armee wurde in Jekaterinburg der bekannte Putin-Gegner Jewgenij Rojsman verhaftet. Er war in Russland der letzte prominente Oppositionelle auf freiem Fuß.
Moskau wirbt mit der getöteten Darja Dugina für einen „totalen Sieg“ über die Ukraine und fordert Geschlossenheit im Inneren. Der Anschlag wirft weiter Fragen auf.