Nordkorea feuert abermals ballistische Rakete ab
Machthaber Kim Jong-un setzt seine militärische Machtdemonstration fort. Südkorea befindet sich nach eigenen Angaben „in enger Zusammenarbeit mit Amerika in vollständiger Bereitschaftshaltung“.
Machthaber Kim Jong-un setzt seine militärische Machtdemonstration fort. Südkorea befindet sich nach eigenen Angaben „in enger Zusammenarbeit mit Amerika in vollständiger Bereitschaftshaltung“.
Der nordkoreanische Machthaber sieht den jüngsten Raketenstart als Warnschuss für die USA und Südkorea. Er wolle „die nukleare Kriegsabschreckung unwiderruflich verstärken“.
Beim ersten Gipfeltreffen seit zwölf Jahren herrscht eitel Sonnenschein. Der japanische Ministerpräsident umgarnt den südkoreanische Präsidenten mit gleich zwei Abendessen. Doch nicht überall kommt die Annäherung gut an.
Das nordkoreanische Militär verstärkt seine Drohgebärden: Eine Langstreckenrakete flog rund 1000 Kilometer von Pjöngjang Richtung Japanisches Meer. Der Raketentyp kann auch atomare Sprengköpfe tragen.
Laut Angaben Südkoreas hat das nordkoreanische Militär mindestens zwei weitere Raketentests durchgeführt. Am Montag hatten Militärübungen der USA mit Südkorea begonnen.
Der Druck aus China, Russland und Nordkorea zwingen Südkorea und Japan zu einer Annäherung. Sie könnte dieses Mal besser funktionieren als frühere Versuche.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen wieder zu. Machthaber Kim Jong-un lässt seine Soldaten den Krieg üben.
Ihre Angst ist vielen Deutschen heilig – und wenn Putin mit der Bombe droht, darf man ihn nicht weiter reizen. Ein fataler Irrtum.
Während die Menschen in Nordkorea hungern, präsentiert Kim Jong-un dem Volk seine wohlgenährte Tochter. Das soll sein Image verbessern, könnte aber das Gegenteil bewirken.
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?
Es ist bereits der dritte Raketen-Test innerhalb nur weniger Tage: Das Regime in Pjöngjang gibt an, es handele sich um eine Reaktion auf eine gemeinsame Militärübung der USA und Südkoreas.
Nordkorea stärkt nach eigenen Angaben seine „Fähigkeit zu einem tödlichen nuklearen Gegenangriff“: Vier Langstrecken-Marschflugkörper seien in Richtung offenes Meer abgeschossen worden.
Nordkorea hat am Montag zwei Kurzstreckenraketen abgeschossen. Laut der Schwester des Diktators, Kim Yo-jong, könnten weitere Raketen folgen.
Nordkorea hat Umfang und Tempo seiner Raketentests zuletzt deutlich erhöht. Nach dem Abschuss einer Langstreckenrakete am Samstag feuert das Land nun abermals mehrere Geschosse Richtung Meer.
Pjöngjang spricht von einer „Überraschungsübung“, die EU kritisiert die „gefährliche Aktion“ des Regimes.
Kurz vor einem gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkorea feuert Nordkorea eine Langstreckenrakete ab. Das kommunistische Land bereitet sich auch auf neue Atomwaffentests vor – die ersten seit 2017.
Auf der Militärparade zum 75. Jahrestag der Gründung der nordkoreanischen Streitkräfte zeigt das Land seine Fähigkeit, ein amerikanisches Raketenabwehrsystem zu überwinden. Theoretisch zumindest.
Kim Jong-un lässt bei einer Militärparade die Muskeln spielen. Seine Atomwaffen drohen die Region zu destabilisieren. China könnte ihn stoppen, will aber nicht.
Auf einer Militärparade zeigt Nordkorea seine Fähigkeit, ein amerikanisches Raketenabwehrsystem zu überwinden. Theoretisch zumindest.
Nordkorea erbeutet offenbar Hunderte Millionen Dollar durch Cyberkriminalität, mit denen dann das Atomprogramm finanziert wird. Die Sanktionen sind weiter nötig.
Online-Beutezüge sind für Nordkorea zur wichtigen Finanzierungsquelle geworden. Ein interner Bericht der Vereinten Nationen gibt Einblick in die Cyberarmee von Kim Jong-un.
Die USA und Südkorea haben neue Militärübungen angekündigt. Das Regime in Pjöngjang spricht von einer „extremen roten Linie“ und droht mit harter Reaktion.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol will prüfen, ob sein Land ein 2018 mit Nordkorea geschlossenes Militärabkommen aussetzt. Zuvor war eine nordkoreanische Drohne über Seoul gesichtet worden.
Wer das Pech hat, in Nordkorea zu leben, wird den ganzen Tag mit Propaganda berieselt. Was macht das mit einem? Unsere Autorin spricht die Sprache und hat es ausprobiert. Sie schaute eine Woche lang nordkoreanisches Fernsehen.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag“ ermöglichen.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag" ermöglichen.
Drei ballistische Raketen ließ das Regime von Kim Jong-un abfeuern. In den letzten Tagen hatte Nordkorea bereits Drohnen geschickt.
Eine militärische Provokation Nordkoreas jagt die andere. Wirkliche Sicherheit bekommt Pjöngjang aber nur durch echte atomare Abrüstung. Das will und kann Kim Jong-un aber offenbar nicht verstehen.
In diesem Jahr hat Nordkorea so viele Raketen getestet wie noch nie. Zudem wachsen Befürchtungen, dass das international abgeschottete Land erstmals seit 2017 wieder vor einem Atomtest stehen könnte.
Unbeeindruckt von internationaler Kritik, will der nordkoreanische Machthaber seine Waffentests offenbar fortsetzen. Das deutete Kim Jong Un in einem Regierungsbericht an.
Nach südkoreanischen Angaben kamen die Luftfahrzeuge aus dem Norden. Seoul setzte Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein, um diese abzuwehren.
Laut der amerikanischen Regierung kämpfen in der Ukraine 50.000 Söldner der russischen „Wagner“-Gruppe. Ein Großteil soll für Kampf in der Ukraine aus Gefängnissen rekrutiert worden sein
Von 50.000 Wagner-Söldnern in der Ukraine seien vier Fünftel frühere Strafgefangene, heißt es aus dem Weißen Haus. Die amerikanische UN-Botschafterin wirft der Gruppe vor, Waffen aus Nordkorea zu beziehen.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums flog eine der Raketen rund 500 Kilometer weit und erreichte eine Höhe von etwa 550 Kilometern. Die Geschosse gingen im Meer nieder.
Die Regierung in Tokio investiert Milliarden in die Verteidigungsfähigkeit. Um weniger abhängig von den USA zu sein, will Japan zu Gegenschlägen fähig sein. Peking reagiert empört.