K-Pop-Gruppe mit nordkoreanischen Mitgliedern
Die 25-jährigen Seok und Hyuk sind aus Nordkorea geflohen. In der K-Pop-Gruppe „1Verse“ singen sie gemeinsam mit zwei US-Amerikanern und einem Japaner von Hoffnung.
Die 25-jährigen Seok und Hyuk sind aus Nordkorea geflohen. In der K-Pop-Gruppe „1Verse“ singen sie gemeinsam mit zwei US-Amerikanern und einem Japaner von Hoffnung.
Dass der russische Außenminister in Nordkorea dessen Nuklearprogramm ausdrücklich lobt, zeigt, wie viel zwischen Moskau und dem Westen steht.
Russlands Außenminister Lawrow äußert in Nordkorea Verständnis für das Atomprogramm des Regimes. Im Gegenzug verspricht Kim weitere Munition und Soldaten.
Bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine umfassende militärische und politische Unterstützung für Russland im Krieg gegen die Ukraine.
In ihrem Kindercomic „Der Zahn“ gelingt es Ayşe Klinge, nicht nur eine skurrile Vampirgeschichte zu erzählen. Sie verpackt darin auch grundlegende Dinge zum friedlichen Miteinander.
Die hochgerüstete Grenze zwischen den zwei Koreas gilt als nahezu unpassierbar. Dennoch ist einem Mann nun die Überquerung gelungen. Seine Motive sind noch unklar.
Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin. Und Frankfurt plant einen neuen Weg im Kampf gegen die Drogen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Guy Delisle wurde berühmt mit seinen subjektiven Länderporträtcomics. Jetzt nimmt er sich eines Pioniers der Bildsequenzen an: des englischen Fotografen Eadweard Muybridge. Dessen Leben ist mindestens so skurril wie Delisles Erlebnisse in Nordkorea.
Gerade zeigte sich Kim Jong-un vor den Särgen im Ukrainekrieg gefallener Nordkoreaner. Jetzt eröffnet das Regime einen großen Ferienpark. Das soll wohl dabei helfen, Moskau eng an sich zu binden.
Bibeln, Reis und Dollarscheine wollten die sechs Amerikaner nach Nordkorea schicken. Südkorea geht gegen solche Aktionen vor – aus Sorge, den Norden zu provozieren.
Nordkoreas Präsident Kim setzt sich seit Jahren für das gigantische Projekt im Touristengebiet Wonsan Kalma ein, um den Tourismus anzukurbeln. Zunächst soll es nur für Einheimische geöffnet werden.
Allein in der vorigen Woche starben 28 Menschen bei russischen Attacken auf Kiew. In der Nacht auf Montag wurden abermals Wohnviertel in der Hauptstadt angegriffen – auch mit Drohnen iranischer Bauart.
Schon vor dem Krieg ging es dem Land wirtschaftlich nicht gut. Doch die politische Wirkung der Sanktionen ist zwiespältig – sie können das Regime sogar stärken.
Südkoreas neuer Präsident Lee Jae-myung beendet die Beschallung des Nordens. Einen Tag später zieht Pjöngjang nach.
Nordkorea hebt das im Mai havarierte Kriegsschiff manuell. Womöglich bekommt das Regime Hilfe eines engen Verbündeten. Wie ist die militärische Fähigkeit einzuschätzen?
Er machte die Wahl zur Abstimmung über das Kriegsrecht. Das hatte der inzwischen abgesetzte konservative Präsident im Dezember verhängt. Lee hatte damit Erfolg – die Wähler straften die Konservativen ab.
Lee Jae-myung wuchs in bitterster Armut auf, überstand einen Suizidversuch und ein Attentat. Nun hat er beste Chancen, Südkoreas Präsidentenwahl am Dienstag zu gewinnen. Wer ist der Mann?
Das Regime in Pjöngjang kritisiert das von Donald Trump geplante Raketenabwehrsystem als sehr gefährliche Initiative. Es ziele darauf ab, die strategische Sicherheit der Atomwaffenstaaten zu bedrohen.
Kim Jong-un sah zu, wie der neueste Zerstörer im Hafenbecken verunglückte. Auch auf politischer Ebene könnten Köpfe rollen.
Ein neuer Zerstörer der nordkoreanischen Marine ist während der Einweihungszeremonie beschädigt worden. Satellitenbilder zeigen, wie es nun in der Werft im Wasser liegt.
In Nordkorea ist es bei einem feierlichen Stapellauf zu einem Unfall gekommen: Ein 5.000 Tonnen schweres Kriegsschiff soll vor den Augen des Staatschefs Kim Jong-un umgekippt sein. Kim soll auf den Vorfall wütend reagiert haben.
Vor den Augen des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un ist ein Kriegsschiff umgekippt, als es zu Wasser gelassen werden sollte. Der Vorfall löste bei Kim wütende Reaktionen aus
In den Siebzigern und Achtzigern entführte Nordkorea junge Japaner. Ihre Familien setzen im Kampf um ihre Rückkehr auf Trump.
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.
Nordkorea hat erstmals die Entsendung eigener Truppen aufseiten Russlands im Krieg gegen die Ukraine bestätigt. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un habe ein gegenseitiges Verteidigungsabkommen mit Russland abgeschlossen.
CDU und CSU stellen die Minister der künftigen Koalitionsregierung mit der SPD vor, in Kanada wird ein neues Parlament gewählt, und die Kardinäle bereiten die Papstwahl vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Nordkorea findet erstmals seit sechs Jahren wieder ein internationaler Marathon statt. Hunderte Athleten aus dem Ausland laufen durch Pjöngjang – ein seltenes Zeichen von Offenheit in dem isolierten Land.
Der russische Präsident äußert Verständnis für Donald Trumps Idee, Grönland zu annektieren. In einem Atemzug mit China und Nordkorea nennt er die USA als „Partner“.
„America-First“ läuft den Interessen Japans, Chinas und Südkoreas entgegen. Nun entsteht ein seltenes Bild der Geschlossenheit.
Zu viel Platz für rechte Quellen: Die Dokumentation „Inside Südkorea – Staatskrise im Schatten von China und Nordkorea“ ist nach Protest aus Korea aus den Mediatheken von ARD und ZDF genommen worden.
Ein Raketentest aus Nordkorea sorgt für wachsende Spannungen. Das Militär des Landes reagiert damit auf Manöver der USA und Südkoreas. Gleichzeitig erschüttert ein Bomben-Unfall Südkoreas Luftwaffe.
Nordkorea verurteilt das gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und den USA als Provokation – und reagiert offenbar mit dem Abschuss mehrerer Raketen.
Zum ersten Mal seit der pandemiebedingten Schließung des Landes hat Nordkorea wieder westliche Touristen einreisen lassen. Doch das Regime bestimmt, was sie sehen dürfen – und was nicht.
Den wahren Dusel genoss der Bundesliga-Rekordmeister nicht auf dem Platz: Warum auch Nordkorea den Aufstieg zum größten Fußballklub der Welt förderte und sich in einem Spiel die Geschichte dieser Institution spiegelt.
Moskaus Botschafter in Pjöngjang preist die Behandlung verwundeter Soldaten. Andere vermuten hinter der Kooperation der Militärs ein anderes Ziel.
Die Welt ist über die Seewege vernetzt, sie sind überlebenswichtig. Angesichts hybrider Angriffe auf und unter dem Wasser muss Europa seine Widerstandskraft rasch ausbauen, schreibt der Verteidigungsfachmann.