Nordkorea wirft USA „feindlichen militärischen Akt“ vor
Das Regime in Pjöngjang zeigt sich empört über ein US-Atom-U-Boot an einem südkoreanischen Marinestürtzpunkt. Es bestünde die Gefahr eines bewaffneten Konflikts.
Das Regime in Pjöngjang zeigt sich empört über ein US-Atom-U-Boot an einem südkoreanischen Marinestürtzpunkt. Es bestünde die Gefahr eines bewaffneten Konflikts.
Die Einsatzweise der Nordkoreaner hat zu hohen Verlusten geführt. Manche sprengen sich offenbar in die Luft, statt sich gefangen nehmen zu lassen. Für Kim Jong-un ergibt der Einsatz trotzdem Sinn.
Pjöngjang spricht nach dem Amtsantritt von US-Präsident Trump eine Warnung an die USA aus – und unterstreicht die Drohung laut staatlicher Medien mit Tests von Marschflugkörpern.
Die Zurschaustellung nordkoreanischer Soldaten in den sozialen Medien verstößt gegen das Genfer Abkommen zur Behandlung von Kriegsgefangenen. Die Welt muss zwar erfahren, was in der Ukraine passiert. Aber nicht auf diese Weise.
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Großmächte und viele Schwellenänder in Asien haben große Erwartungen an Donald Trump im Weißen Haus. Demokratische Staaten in der Region sorgen sich dagegen um ihre Sicherheit, schreiben zwei frühere Schweizer Botschafter.
Mehr als 650 Millionen Dollar sollen nordkoreanische Hackergruppen mit Angriffen auf westliche Kryptobörsen erbeutet haben – mit perfiden Methoden. Die USA, Japan und Südkorea verstärken nun ihren Kampf dagegen.
Präsident Selenskyj bietet Nordkorea die Übergabe zweier am Wochenende gefangen genommener nordkoreanischer Soldaten an. Im Gegenzug fordert er, dass Machthaber Kim Jong-un die Freilassung ukrainischer Kriegsgefangener durch Russland organisiert.
Weder Putin noch Kim Jong-un haben den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine bislang bestätigt. Nach einer Festnahme können erstmals zwei von ihnen verhört werden und wichtige Informationen liefern.
US-Außenminister Blinken reist nach Südkorea, wo sich der suspendierte Präsident weiter gegen die Behörden stellt und ein Führungsvakuum droht. Zum Gruß schießt Nordkorea eine Mittelstreckenrakete ab.
Die berüchtigte Hackerarmee aus Nordkorea hat wieder zugeschlagen. Ziel des digitalen Raubzugs war dieses Mal eine Krypotwährungsbörse in Japan.
IT-Kräfte aus Nordkorea haben sich massenhaft in US-Unternehmen eingeschleust, um Geld für die heimische Aufrüstung zu verdienen – und später zu erpressen. Jetzt kommen die Betrüger verstärkt nach Deutschland.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Die USA wollen den Zugang zu sensiblen Daten beschränken. Das betrifft zunächst China, Russland, Iran, Nordkorea, Kuba sowie Venezuela, hat aber auch Auswirkungen auf Europa. Auch die EU sollte Regulierung erwägen.
Als amerikanischer Botschafter in Deutschland scherte sich Richard Grenell nicht um das Protokoll. Donald Trump will ihn nun zum Gesandten für Sondermissionen machen. Als mögliche Einsatzorte nannte er Nordkorea und Venezuela.
Die Demokratie in Südkorea hat sich bewährt. Dennoch gibt der wichtige Wirtschaftsstandort in Asien viele Fragen auf. Das hängt auch mit einer besonderen Rolle der Bundesrepublik zusammen, schreibt der frühere Deutsche Botschafter.
Afghanistan, Jemen, Irak, Syrien, Nordkorea oder Venezuela: Wieso reisen Menschen in Länder, für die es eine Reisewarnung gibt?
Am Ende des dritten Kriegsjahres hat Kiew drei Probleme: Russlands Vormarsch, Trumps Friedensideen und Chinas Eintritt in den hybriden Krieg. Wie die Ukraine damit umgehen kann, hängt auch von Europa ab.
Frankreichs Regierung muss sich einem aussichtsreichen Misstrauensvotum der Opposition stellen. Im Tarifkonflikt bei Volkswagen kommt es zum Showdown in Wolfsburg. Und die EU-Gesundheitsminister empfehlen das Rauchen an der frischen Luft einzuschränken. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea ist einer der brenzligsten Orte der Welt. Von Seoul aus bringen Busse täglich Touristenscharen dorthin. Nun hat sogar ein Starbucks mit Ausblick auf die Grenzdörfer eröffnet.
Nordkorea und Russland rücken zusammen, eine Entwicklung die den neuen US-Präsidenten Trump vor Herausforderungen stellen wird. Wir erklären die Zusammenhänge.
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Die SPD hat eine Antwort auf die K-Frage. In München beginnt der Musterprozess um Schadensersatzansprüche von Wirecard-Anlegern. Und in Baku ringen die Verhandler auf der COP29 um eine Einigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit Munition, Waffen und Soldaten unterstützt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un Russland im Krieg gegen die Ukraine. Für das Regime in Pjöngjang rechnet sich das, auch weil Wladimir Putin die Sanktionen der Vereinten Nationen bricht.
Aus 11.000 könnten 100.000 werden, sagt der ukrainische Präsident bei einer Video-Ansprache im Europäischen Parlament. Man müsse Putin zu einem „gerechten Frieden drängen“. Auch der Taurus kommt zur Sprache.
Das nordkoreanische Regime unterstützt Russland bereits mit Soldaten und soll auch schwerste Artillerie geliefert haben. Nun ruft Kim Jong-un seine Armee zu Kriegsvorbereitungen auf.
Die Ukraine meldet russische Luftangriffe mit Marschflugkörpern und ballistischen Raketen. Laut einem Bericht erhält Russland weitere Unterstützung aus Nordkorea. Der Überblick.
Kim Jong-un ordnet die Massenproduktion von Kamikaze-Drohnen an. Experten vermuten russische Hilfe bei der Entwicklung. Nordkoreas Drohnenprogramm sorgt für neue Spannungen.
Aus Kursk kommen erste Berichte über gefallene Soldaten des Kim-Regimes. Das Gros der Truppen aus Nordkorea bilden Spezialkräfte aus dem Sturmkorps. Ein Überläufer berichtet der F.A.Z.
Donald Trump soll Wladimir Putin in einem Telefonat von einer Eskalation des Konflikts abgeraten haben. Laut Kreml hat es allerdings gar kein Gespräch gegeben. Zuvor gab es Berichte über einen russischen Aufmarsch bei Kursk.
Der Flug- und Schiffsverkehr sei im Westen der koreanischen Halbinsel durch die Aktion gefährdet worden, heißt es aus Seoul. Pjöngjang solle das sofort unterlassen.
Wenige Stunden vor Beginn des US-Wahltags feuert das Regime in Pjöngjang mehrere Kurzstreckenraketen ab. Das Militär in Südkorea bereitet sich auf weitere Raketenstarts vor.
Der Regierung in Peking gefallen die nordkoreanischen Soldaten an Putins Seite nicht. Man fürchtet den Verlust von Einfluss. Trotzdem unternimmt Präsident Xi dagegen wenig.
Der ukrainische Präsident macht dem Westen angesichts der Bedrohung durch nordkoreanische Soldaten schwere Vorwürfe. Die Ukraine könne vorab zuschlagen, dürfe aber nicht.
Nordkorea präsentiert einen Test seiner neuen Interkontinentalrakete, während Kim Jong-un und seine Tochter den Raketenstart beobachten. Die Rakete fliegt höher als alle vorherigen, was ein Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Folge hat.
Pjöngjang startet eine Langstreckenrakete, die so weit und so lang fliegt wie keine zuvor. Im Blick hat das Regime auch Donald Trump.