Nordkoreas Spionagesatellit fällt ins Wasser
Pjöngjang scheitert daran, seinen ersten Aufklärungssatelliten ins All zu bringen. Doch das Regime baut seine militärischen Fähigkeiten weiter aus.
Pjöngjang scheitert daran, seinen ersten Aufklärungssatelliten ins All zu bringen. Doch das Regime baut seine militärischen Fähigkeiten weiter aus.
Pjöngjang will mit dem Satelliten die „gefährlichen“ militärischen Aktivitäten der USA verfolgen. Tokio warnte, es könnte sich bei dem Satellitenstart möglicherweise um einen Raketentest handeln.
Möglicherweise will Nordkorea einen selbst entwickelten Spionagesatelliten ins All bringen. Tokio vermutet aber, dass es eigentlich um den Start einer ballistischen Rakete geht.
Auf dem Rückweg vom G-7-Gipfel macht der Kanzler noch einen Zwischenstopp in Korea. Dort besichtigt er die Demilitarisierte Zone – und wird dabei genau beobachtet.
In Hiroshima stecken die G 7 ihre Haltung zu Russland und China ab. Für Gastgeber Fumio Kishida ist das Treffen vorläufiger Höhepunkt eines diplomatischen Dauerlaufs. Auch er befindet sich mitten in einer Zeitenwende – und braucht dafür Verbündete.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Heute stellt Reporter ohne Grenzen die „Rangliste der Pressefreiheit“ vor. Deutschland fällt auf der Liste um fünf Plätze zurück. Die Lage in Russland und China ist katastrophal. Nordkorea ist das schlimmste Land für Journalisten.
Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, Kim Yo Jong, hat den Vereinigten Staaten „nukleare Abschreckung“ angedroht. Sie reagierte damit wohl auf deren Zusammenarbeit mit Südkorea.
Es ist der erste Besuch eines südkoreanischen Staatsoberhaupt in Washington seit einem Jahrzehnt. Mit Nordkoreas Aufrüstung solle im Falle eines Angriffes bilateral gehandelt werden.
Beim Besuch in Washington einigen sich Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol und Joe Biden auf eine härtere Abschreckungspolitik gegenüber Nordkorea. Südkorea soll mehr Mitsprache bei einem möglichen Einsatz von Atomwaffen bekommen.
British American Tobacco muss US-Behörden eine Millionensumme überweisen. Es sei die höchste derartige Strafe, die das Justizministerium im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Nordkorea jemals verhängt habe, hieß es.
Der aufstrebende US-Republikaner Ron DeSantis startet eine internationale Tour zur Anbahnung von Geschäften und politischen Kontakten. Tokio stärkt er den Rücken gegen China und Nordkorea.
In Berlin-Mitte betreibt Nordkorea eine Botschaft. In letzter Zeit ist es um die Diplomaten still geworden. Innen ist die Herrscherfamilie omnipräsent.
Südkoreas Außenpolitik wird von Extremen bestimmt. Das betrifft auch das Verhältnis zu den USA und China. Darüber wird nun abermals gestritten.
Nach eigenen Angaben will Nordkorea bald einen Spionagesatelliten testen. So habe es Machthaber Kim Jong-un angeordnet. Staatsmedien zeigten ihn mit seiner Tochter in der Raumfahrtbehörde.
Japans Außenminister warnt Moskau und Peking. Die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie.
Die Außenminister mahnen, die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie. Die Botschaft soll auch Bemerkungen des französischen Präsidenten vergessen machen.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Auf der nordkoreanischen Seite sind die Vorhänge zugezogen. Keine 100 Meter entfernt spricht Baerbock mit einem UN-Offizier über eine Kupferleitung zwischen Nord und Süd.
Die Außenministerin bietet Südkorea Hilfe auch in regionalen Konflikten an. Ihre Kritik an Peking erneuert die Grünen-Politikerin in Seoul – während ihre Parteikollegen mit der SPD über die richtige China-Politik streiten.
Die Entwicklung einer schnell einsetzbaren Langstreckenrakete gilt seit Langem als wichtiges Ziel Nordkoreas. Damit solle die strategische Abschreckung und Bereitschaft zum atomaren Gegenschlag Nordkoreas verbessert werden.
Diktator Kim Jong-un könnte die Welt bald mit noch kürzerer Vorwarnzeit mit seinen Raketen terrorisieren. Dabei wäre er gut beraten, mehr für die normalen Nordkoreaner zu tun.
Nordkoreas Diktator soll eine neuartige Rakete getestet haben, die dem Militär taktische Vorteile verschaffen könnte. In einer Region Japans wurden die Menschen aufgefordert, Schutz zu suchen.
Als Reaktion auf die gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkorea verschärfte Nordkorea in den vergangenen Monaten seine Waffentests. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bezeichnete die Übungen als „aggressive Schritte“.
Südkorea berichtet von einem weiteren Raketenstart in Nordkorea. Das Geschoss soll in Richtung des Meers zwischen der koreanischen Halbinsel und Japan geflogen sein.
Das Regime von Machthaber Kim Jong-un behauptet, seine Feinde mithilfe des unbemannten Unterwasserfahrzeugs „Haeil-2“ in Schach halten zu können. Die Drohne habe mehr als 1000 Kilometer zurückgelegt.
Angesichts der Militärübungen Südkoreas mit den Vereinigten Staaten wird in Nordkoreas Staatsmedien vor einer „unumkehrbaren Katastrophe“ gewarnt. Die USA verlegen einen Langstreckenbomber in die Region.
Präsident Selenskyj zieht am 400. Kriegstag eine nüchterne, aber positive Bilanz. Die USA melden mehr als 7000 ausgebildete ukrainische Soldaten. Der Überblick.
Das Regime von Diktator Kim Jong-un soll sechs Jugendliche erschossen haben, weil sie sie Drogen nutzten und Videos aus Südkorea schauten. Das geht aus einem erstmals veröffentlichten Bericht der südkoreanischen Regierung hervor.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat die Atomwissenschaftler des Landes dazu aufgerufen, mehr Material für Atomwaffen herzustellen. Sie sollen „jederzeit und überall“ einsatzbereit sein.
Kim Jong-un hat Nordkoreas Atomwissenschaftler aufgefordert, „exponentiell“ mehr waffenfähiges Spaltmaterial herzustellen. Sie sollen „jederzeit und überall“ einsatzbereit sein.
Bei den Abfeuerungen handelt es sich offenbar um Test von zwei ballistischen Raketen. Zuvor hatten Südkorea und die USA ein Militärmanöver abgehalten, worauf Nordkorea als Reaktion seine Raketenstarts verstärkte.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine nukleare Unterwasser-Drohne getestet. Die neue Waffe könne einen "radioaktiven Tsunami" auslösen und Schiffe sowie Häfen zerstören, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.
Das Land von Diktator Kim Jong-un will an der Nordostküste eine neue Unterwasserdrohne getestet haben. Sie soll einen Atomsprengkopf tragen und „feindliche“ Häfen zerstören können.
Die neue Waffe soll einen „radioaktiven Tsunami“ auslösen und Schiffe sowie Häfen zerstören können, behauptet Pjöngjang. Die militärischen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben sich zuletzt drastisch verschärft.
Das Militär habe unter Anleitung von Machthaber Kim Jong-un über zwei Tage eine „taktische Übung für einen atomaren Gegenangriff“ abgehalten. Das berichten staatliche Medien.