Japan will massiv aufrüsten
Tokio legt eine Kehrtwende hin und beendet seine ausschließlich auf Verteidigung ausgerichtete Sicherheitspolitik. Der japanische Verteidigungshaushalt soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden.
Tokio legt eine Kehrtwende hin und beendet seine ausschließlich auf Verteidigung ausgerichtete Sicherheitspolitik. Der japanische Verteidigungshaushalt soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden.
Nordkoreas Herrscher erklärt die nukleare Aufrüstung zum wichtigsten Ziel. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.
Zum ersten Mal präsentiert Kim Jong-un der nordkoreanischen Öffentlichkeit seine Tochter. Will er sich damit als liebenswerter Patriarch inszenieren?
Am Rande des international kritisierten Raketentests zeigte Nordkoreas Diktator zum ersten Mal seine Tochter. Viel mehr ist über die Jugendliche nicht bekannt.
Der Führer Nordkoreas lief mit dem Kind vor einer Kulisse aus atomwaffenfähigen Raketen auf und ab. Beobachter sehen im ersten Auftritt der Tochter einen Hinweis auf mögliche Nachfolgepläne innerhalb der Kim-Dynastie.
In Nordkorea herrscht große Not. In dieser Lage greift Kim Jong-un zu einem „bewährten“ Mittel. Er schießt mit Raketen. Das könnte zu einer Eskalation führen, obwohl das eigentlich niemand will.
Pjöngjang feuert abermals eine Rakete ab, sie ist in den Gewässern zwischen Korea und Japan niedergegangen.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
Die Rakete habe vermutlich eine Reichweite von mindestens 5500 Kilometern gehabt, teilte der Generalstab in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul mit. Erst am Donnerstag hatte Pjönjang eine Kurzstreckenrakete abgefeuert.
Zuerst droht Pjöngjang „schärfere militärische Reaktionen“ an. Kurz darauf berichten südkoreanische Medien von einem weiteren Raketenabschuss aus Nordkorea.
In Südostasien wächst die Furcht vor einem Konflikt mit China. Nun zeigt der amerikanische Präsident Joe Biden dort wichtige Präsenz.
Südkoreanischen Angaben zufolge hat Nordkorea mindestens eine ballistische Rakete abgefeuert. Seit Ende September September kommt es immer wieder zu Raktentestes.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Die USA gehen davon aus, dass Nordkorea sich auf einen Atomtest vorbereitet. Sie hoffen, dass China und Russland die Regierung in Pjöngjang von diesem Vorhaben abbringen können.
Nordkorea feuert mehrere ballistische Raketen ab. Südkorea und Japan vermuten darunter eine Interkontinentalrakete. Das Geschoss soll mitten im Flug abgestürzt sein.
Schon wieder schießt Nordkorea mehrere ballistische Raketen ab. Millionen Japaner wurden aufgefordert, in ihren Häusern in Deckung zu gehen.
Nordkorea feuert mehr Raketen an einem Tag ab als je zuvor. Die koreanische Halbinsel steckt in der Eskalationsspirale fest.
Nordkorea hat mehr Raketen an einem Tag abgeschossen als je zuvor. In Südkorea wurde daraufhin erstmals seit sechs Jahren auf einer Insel Luftalarm ausgelöst.
Erstmals seit 2017 bereitet Nordkorea wieder einen Atomtest vor. Sein Ziel: taktische Atomwaffen.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Sheree Domingo und Patrick Spät erzählen im „Mme Choi & die Monster“ eine – nun ja – monströse Geschichte, die den Nachteil hat, dass sie wahr ist. Und den Vorteil, dass sie einem die letzten Illusionen über Diktatorenwahnsinn nimmt.
Die Atomenergiebehörde befürchtet ein Voranschreiten des nordkoreanischen Atomprogramms. Pjöngjang feuert nach Angaben Südkoreas indes eine weitere Rakete ab.
Fünf Schweizer und fünf Schweden passen auf, dass Nord- und Südkorea nicht wieder gegeneinander kämpfen. Jede Aktion birgt die Gefahr, außer Kontrolle zu geraten.
Beide Staaten werfen sich gegenseitig vor, dass Schiffe des Feindes in ihre Gewässer vorgedrungen seien. Eine Serie von nordkoreanischen Raketentests hat die Stimmung in der Region in den vergangenen Wochen hochkochen lassen.
Die Beziehungen zwischen den koreanischen Staaten verhärten sich. Das militärische Abkommen von 2018 droht zu fallen.
Nordkorea startete am Freitag abermals eine Kurzstreckenrakete, die östlich vor der koreanischen Halbinsel ins Meer schlug. Der Nationale Sicherheitsrat Südkoreas verurteilte den Norden für die Eskalation der Spannungen.
Der Start einer Kurzstreckenrakete wurde begleitet von 170 Artilleriegeschossen. Beobachtern zufolge übt Pjöngjang den Beschuss südkoreanischer Flughäfen mit taktischen Atomwaffen.
Am Mittwoch wurden bereits zwei Marschflugkörper aus Nordkorea abgeschossen. Nun meldet Südkorea einen weiteren Raketenabschuss. Kim Jong-un spricht von einer klaren Warnung an die „Feinde“ seines Landes.
Kim Jong-un lässt den Einsatz von taktischen Atomwaffen üben. Erst im September hatte Nordkorea seine Atomdoktrin um die Möglichkeit eines Erstschlags erweitert.
Bei den sieben jüngsten Raketenstarts in Nordkorea soll es sich nordkoreanischen Medien zufolge um „taktische Nuklearübungen“ gehandelt haben. Sie sollen von Machthaber Kim Jong-Un persönlich beaufsichtigt worden sein.
Bereits zum siebten Mal innerhalb der letzten zwei Wochen hat Nordkorea einen Raketentest durchgeführt – diesmal nur wenige Stunden nach dem Ende eines Manövers von südkoreanischen und US-Streitkräften.
Die jüngsten Raketenstarts würden keine Gefahr für die Region darstellen, heißt es aus Pjöngjang. Man wolle das Land gegen Bedrohungen durch die USA verteidigen.
Im Schatten des Ukrainekriegs hat Nordkoreas Diktator freie Bahn, seine Nuklearwaffen weiterzuentwickeln. Amerika hat gerade andere Dinge zu tun – und das Bedrohungspotenzial wächst.
Die USA entsenden ihren nukleargetriebenen Flugzeugträger in die Gewässer vor der koreanischen Halbinsel. Die Antwort aus Pjöngjang kommt prompt: Das Regime ließ zwei weitere Raketen abfeuern.
Als Antwort auf Nordkoreas Raketentest vom Dienstag wollte Südkorea eine eigene ballistische Rakete starten. Doch die stürzte ab.