UN-Sondergesandter warnt vor neuem Gazakrieg
Die Gewalt im Gazastreifen eskaliert. Es sind die schwersten Ausschreitungen zwischen Israel und der Hamas seit 2014. Der UN-Sondergesandte warnt eindringlich: Das ist eine Warnung an alle.
Die Gewalt im Gazastreifen eskaliert. Es sind die schwersten Ausschreitungen zwischen Israel und der Hamas seit 2014. Der UN-Sondergesandte warnt eindringlich: Das ist eine Warnung an alle.
Antisemitismus ist in Syrien Staatsdoktrin. Wie sehr haben junge Flüchtlinge die Feindschaft gegen Israel und Juden verinnerlicht?
Das Militär reagiert auf den andauernden Granatenbeschuss aus Gaza. Unterdessen hat Israels Marine Palästinenser abgefangen, die die Seeblockade durchbrechen wollten.
Um seine Grenze vor terroristischen Attacken von Hamas-Mitgliedern noch wirksamer zu schützen, riegelt Israel bald auch den Meerweg ab.
Die Serie „Fauda“ spielt mit realistischer Härte ein unheimliches Szenario durch: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will Tel Aviv angreifen. Eine israelische Undercover-Einheit soll das verhindern.
So kann man keine Koexistenz verhandeln: Mudar Kassis, Direktor des Instituts für Demokratie und Menschenrechte der Universität Birzeit, spricht über die Unruhen im Gazastreifen.
Islamische Staaten fordern eine internationale Schutztruppe für die Palästinenser im Gazastreifen. Der türkische Präsident Erdogan übt scharfe Kritik an der israelischen Regierung.
Der türkische Präsident hält eine scharfe Ansprache gegen Israel. Sein Regierungschef Yildirim zieht gar einen Vergleich zu Hitler und Mussolini – und spricht von Völkermord.
50 der 60 am Grenzzaun zu Israel getöteten Palästinenser sollen Mitglieder der Hamas gewesen sein, sagt ein Vertreter der radikalislamischen Organisation. Tel Aviv fühlt sich bestätigt.
Unter massiven Protesten haben die Vereinigten Staaten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt – nun folgte Guatemala der Entscheidung. Und die Palästinenser ziehen Botschafter aus vier EU-Staaten ab.
Der türkische Staatspräsident hat die Gewalt in Gaza als „Genozid“ bezeichnet und Israel dafür verantwortlich gemacht. Benjamin Netanjahu weist die Kritik zurück – und die Türkei fordert den israelischen Botschafter zur Ausreise auf.
Nur einen Tag nach den blutigsten Unruhen seit dem Gaza-Krieg 2014 kommt es am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel zu neuen Konfrontationen. Etwa 400 Palästinenser protestieren dort – nicht nur gegen die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem.
Die Vereinigten Staaten haben im UN-Sicherheitsrat eine Resolution verhindert, die die Untersuchung der Ereignisse in Gaza fordern sollte. Heute kommt der Rat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Bei Plasberg zeigte sich: Die Palästinenser haben längst keinen Einfluss mehr auf den Friedensprozess im Nahen Osten. Gleiches gilt für die Europäer.
In der aktuellen Lage im Nahen Osten tut wahrer Realismus not: Israels Existenzrecht darf niemals in Frage stehen – aber die Palästinenser haben ebenfalls Rechte. Ein Kommentar.
An der Grenze zu Israel sind die Proteste gegen die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem eskaliert, mindestens 52 Palästinenser wurden getötet. Der türkische Präsident reagiert darauf mit einem schweren Vorwurf.
Es ist durchaus Sache der Politik, zu Symbolen wie einem Kippa-Tag aufzurufen. Denn das Grundgesetz ist zwar glaubensneutral, aber es ist nicht religionsfeindlich.
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt warnt davor, in bestimmten Stadtteilen eine Kippa zu tragen. Doch gibt es solche No-Go-Areas für die traditionelle Kopfbedeckung? Ein Selbsttest.
Heute Nachmittag soll die amerikanische Botschaft in Jerusalem unter großen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet werden – bereits Stunden zuvor ist es an der Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. Schulen und Geschäfte bleiben wegen eines Generalstreiks geschlossen.
Vor dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels kommt es zu Auseinandersetzungen am Gaza-Streifen. Am Wochenende könnte sich die Lage weiter zuspitzen. Das Auswärtige Amt warnt vor Besuchen der Jerusalemer Altstadt.
Erst in der Nacht gab es einen Angriff auf Syrien – steckt Israel dahinter? Die israelische Justizministerin, Ayelet Shaked, sitzt im Sicherheitskabinett der Regierung. Wie bewertet sie die außenpolitischen Konflikte ihres Landes?
Burak Yilmaz ist Sozialarbeiter in Duisburg-Marxloh. Um dem Antisemitismus entgegenzuwirken, fährt er mit jungen Leuten in die KZ-Gedenkstätte. Ein Gespräch über Wege aus der Intoleranz.
Offener Antisemitismus, mitten in Deutschland. Gespräche mit Juden zeigen: Sie trauen sich immer weniger, ihren Glauben offen zu leben. Die Judenfeindlichkeit, die sie im Alltag erleben, ist häufig muslimisch.
Arte schildert die Geschichte Israels so ausgewogen, wie man es sich wünscht. Von der Idee des Judenstaats bis zum Konflikt mit den Palästinensern. Es kommen nur wenige Politiker zu Wort.
Wer junge Menschen auf der Straße zu den antisemitischen Zeilen deutscher Rapper befragt, lernt vor allem eins: Der alltägliche Judenhass interessiert sie überhaupt nicht.
Während Israel sein 70-jähriges Bestehen feiert, kommt es wieder zu Konfrontationen am Rande des Gazastreifens. Zwei Palästinenser werden getötet, Dutzende verletzt.
Am 19. April jährt sich die Gründung Israels. Doch die Grenzen des jüdischen Staates sind damals wie heute umstritten. Wie Ben Gurion seinen Traum vom Staat Israel verwirklichte.
Es ist der dritte Freitag, an dem Palästinenser in Gaza protestieren: Tausende Demonstranten schwenken an der Grenze zu Israel Palästinenserflaggen und verbrennen israelische Fahnen. Wieder fallen Schüsse, es gibt viele Verletzte.
Tausende Palästinenser setzen im Gazastreifen Autoreifen in Brand, werfen Steine und legen Sprengsätze am Grenzzaun zu Israel. Israels Armee reagiert mit Scharfschützen. Die sollen zwar „nur“ auf die Beine zielen, trotzdem werden neun Menschen erschossen.
In Frankreich werden immer häufiger Juden als Einzelpersonen Opfer des Antisemitismus. Der Staat muss nun endlich reagieren – denn in den Banlieues gedeiht der Hass.
Emmanuel Macron würdigt einen Helden und findet klare Worte zur islamistischen Gewalt. Der Philosoph Alain Finkielkraut sieht darin einen ersten Sieg über den Terror.
Bei neuen Massenprotesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Mehr als 400 weitere palästinensische Demonstranten wurden verletzt.
Bei den Protesten im Gazastreifen sind nach Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums fünf Palästinenser getötet worden. Den israelischen Sicherheitskräften wird gleich von mehreren Seiten übertriebene Gewalt vorgeworfen.
Mindestens 17 Palästinenser wurden bei Protesten erschossen – viele von israelischen Scharfschützen. Nun steht das Militär in der Kritik. Und die Hamas instrumentalisiert die Toten.
Die blutigen Unruhen im Gazastreifen gehen weiter. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass es in dem Konflikt um mehr geht als den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.
Mit aller Härte ging Israel gegen palästinensische Demonstranten an seiner Grenze vor. Die Abschreckungsstrategie forderte viele Tote und Verletzte. Nutznießer ist die islamistische Hamas.