Fünf Zusagen für die WM 2022
Echter Wille oder nur hehre Versprechen? Der immer wieder kritisierte WM-Gastgeber Qatar und die Fifa haben Nachhaltigkeitszusagen gegeben. Die WM soll als Motor für gesellschaftliche Entwicklung genutzt werden.
Echter Wille oder nur hehre Versprechen? Der immer wieder kritisierte WM-Gastgeber Qatar und die Fifa haben Nachhaltigkeitszusagen gegeben. Die WM soll als Motor für gesellschaftliche Entwicklung genutzt werden.
Die norwegischen Rechtspopulisten haben die Regierung verlassen. Grund ist die Rückkehr einer mutmaßlichen IS-Anhängerin.
Antisemitismus ist niemals statisch. Das Ressentiment passt sich an, es aktualisiert seine Motive und fügt sich geschmeidig in Diskurse ein - die reichen von der Globalisierung bis zur Lage im Nahen Osten.
Kann es wirklich Frieden geben in Libyen? Der politische Herausgeber Berthold Kohler und Nahost-Korrespondent Christoph Ehrhardt sprechen darüber mit Moderator Andreas Krobok. Außerdem: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales über Fakenews und Sportwissenschaftler Professor Daniel Memmert über immer jüngere Fußballstars.
Der Radrennstall Start-Up Nation ist neu. Und die Ziele sind nicht zu gering angesetzte. Im Team des Milliardärs Sylvan Adams sollen auch drei Deutsche für Spitzenergebnisse sorgen.
Im Libanon versucht das Parlament seit dem Rücktritt des Ministerpräsidenten Saad al Hariri erfolglos eine neue Regierung zu bilden. Die Demonstranten verlangen eine unabhängige Regierung und eine Besserung der wirtschaftlichen Lage im Libanon.
Europa will wieder eine größere Rolle spielen – sei es bei der diplomatischen Verhandlung eskalierender Konflikte oder der Technologie von morgen. Was heute wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Palästina ist überall: Die Vignetten in Elia Suleimans Kinofilm „Vom Gießen des Zitronenbaums“ können an Sketches von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern, tragen aber etwas Wehmütigeres in sich.
Der Libanon erlebt den gewalttätigsten Tag seit Beginn der Proteste vor drei Monaten. Human Rights Watch spricht von „brutaler“ Polizeigewalt.
Wenn in Berlin über Libyen verhandelt wird, geht nichts ohne Erdogan und Putin. Sie bauen ihre Macht in der arabischen Welt aus und machen Europa Angst.
Im Jemen sind Dutzende Soldaten bei einem Raketenangriff getötet worden. Hinter dem Militärschlag werden die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen vermutet.
Das Gedenken an die Ermordung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten in Auschwitz wird in Polen überschattet durch den Streit mit Russlands Präsident. Zum 75. Jahrestag der Befreiung spricht Putin in Israel. Warum?
Im Libyen-Konflikt kann sich die deutsche Politik so, wie einst Bismarck, als „ehrlicher Makler“ bewähren. Gleichwohl gilt: Wer nicht will, dass die libysche Konfliktmelange nach Europa ausstrahlt, muss sich dort engagieren.
Eine 29 Jahre alte Frau aus Rheinland-Pfalz soll in Syrien die Terrormiliz IS unterstützt haben. Sie ist nun mit drei Kindern in Frankfurt gelandet – und wurde sofort festgenommen.
Als Beitrittskandidat erhält die Türkei von der EU finanzielle Unterstützung. Wegen des Streits um Gasbohrungen vor Zyperns Küste und dem Militäreinsatz in Syrien soll das Land nun offenbar deutlich weniger Geld bekommen als ursprünglich geplant.
Als „IS-Emir“ soll Mohamed A.G. in Syrien eine Einheit von mindestens zwanzig Personen angeführt und an Kämpfen teilgenommen haben. Er sei das gar nicht gewesen, sagt er. Und eine wichtige Zeugin schweigt.
Israel sieht Iran durch die Tötung Soleimanis und die Proteste im Land geschwächt – und will das ausnutzen. Den Konflikt um Teherans Atomprogramm betrachtet der Geheimdienst nüchtern.
Im Libanon ist weiterhin kein Ende der Proteste in Sicht. Zuletzt gab es wiederholt gewaltsame Auseinandersetzungen - etwa hundert Demonstranten wurden zwischenzeitlich in Gewahrsam genommen.
Bundesliga-Spiele noch während der Wüsten-WM 2022? Die Klubs beraten angeblich über einen abenteuerlichen Vorschlag. Irgendwie soll die lange Zwangspause verkürzt werden. Das Szenario ist nicht gänzlich unbekannt.
Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer ist am Mittwoch auf dem Fliegerhorst Al-Asrak in Jordanien eingetroffen. Dort ist die Befehlszentrale für das deutsche Kontingent im Kampf gegen den „Islamischen Staat“.
Die angespannte Lage dauert an: Auf einem Militärstützpunkt im Irak schlagen Raketen ein – bis vor kurzem waren dort noch deutsche Soldaten stationiert. Syrien meldet unterdessen einen Angriff Israels auf einen Flugplatz.
Benjamin Netanjahu hatte gehofft, dass vor der Wahl in Israel nicht über seinen Antrag auf Immunität entschieden wird. Doch nun könnte es ganz schnell gehen.
Im Dezember erschoss ein saudischer Militärschüler drei amerikanische Soldaten. Im Zuge der Untersuchungen fanden die Ermittler bei einigen Offiziersanwärtern dschihadistisches Material und Kinderpornographie.
Außenminister Heiko Maas (SPD) hat bei einem Besuch in Jordanien angekündigt, dass die Gespräche mit dem Irak nach wie vor laufen. Die im Nahen Osten stationierten deutschen Soldaten sollen fürs erste weiter dort verbleiben. Auch sicherte er der irakischen Regierung Unterstützung zu.
Zwei Menschen soll ein Islamist auf einer Müllkippe in Syrien ermordet haben und muss deshalb lebenslang hinter Gitter. Auch drei Gleichgesinnte sollen mehrere Jahre ins Gefängnis.
Nach der Klärung der Trainerfrage wollen die Münchner eine Aufholjagd in der Rückrunde starten. Doch der Rumpfkader ist dafür nicht gerüstet. Hansi Flick sah das Problem kommen. Und das Programm ist knackig.
Nach dem Tod seines Cousins ist Haitham bin Tariq Al Said nun Sultan von Oman. Die Staatengemeinschaft kann sicher sein, dass er die Vermittlerrolle seines Landes fortsetzen wird – und um dessen Bedeutung als Wächter der Straße von Hormuz weiß.
Der staatliche Ölkonzern bringt weitere Aktien auf den Markt. Der zuvor schon größte Börsengang der Welt weist nun ein Volumen von 29,4 Milliarden Dollar auf.
Paulo Gonçalves war ein Routinier. Schon zum 13. Mal nahm er bei der Rallye Dakar teil. Nun verunglückt der portugiesische Motorradpilot auf der siebten Etappe in Saudi-Arabien tödlich bei einem Sturz.
Der Trainer fordert Spieler, der Sportdirektor ist verstimmt. Dann gibt es auch noch ein 2:5 in Nürnberg. Die Münchner erleben turbulente Tage. Nun äußert sich Hasan Salihamidzic zur Lage der Bayern.
So sollte die Generalprobe der Münchner für die zweite Hälfte der Saison nicht laufen. Nach der Rückkehr aus Qatar verliert der FC Bayern beim Zweitligaverein aus Nürnberg deutlich – nachdem die A-Elf vom Platz geht.
Die amerikanische Regierung plante parallel zur Tötung des iranischen Generals Soleimani einen Angriff auf Abdul Reza Schahlai, berichten amerikanische Medien übereinstimmend. Dieser sei aber fehlgeschlagen.
Täglich verlieren in den Kriegsgebieten des Mittleren Ostens Menschen Arme und Beine – unter ihnen auch viele Kinder. In einem Krankenhaus in Jordanien werden sie nun mit Prothesen aus dem 3-D-Drucker versorgt. Ein großes Glück.
Der bislang am längsten regierende arabische Monarch ist tot: Omans Sultan Kabus bin Said ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Zu seinem Nachfolger wurde sein Cousin Haitham bin Tarik erklärt; dieser war bisher Kulturminister.
Der verstorbene Sultan Qabus führte Oman in fünf Jahrzehnten zu Wohlstand – und aus der außenpolitischen Isolation. Sein Nachfolger, der frühere Minister für „Erbe und nationale Kultur“, steht vor großen Herausforderungen.
Über den irakisch-syrischen Grenzübergang Al-Jarubija erreicht vor allem medizinische Hilfe mehr als eine Million Menschen. Nach einer Blockade Russlands ist die Versorgung der Notleidenden nun in Gefahr. „Syrer werden sterben“, warnen die Amerikaner.