Türkei beginnt Vergeltungsangriff nach Tötung von Soldaten
Laut Präsident Erdogan sind schon Dutzende syrische Soldaten getötet worden. Mit dem Angriff reagiert Ankara auf den Beschuss türkischer Kräfte.
Laut Präsident Erdogan sind schon Dutzende syrische Soldaten getötet worden. Mit dem Angriff reagiert Ankara auf den Beschuss türkischer Kräfte.
Die Gewalt im Jemen-Konflikt flammt wieder auf – nachdem bei internationalen Vermittlern vor kurzem noch Zuversicht geherrscht hatte. Liegt das am Tod des iranischen Generals Soleimani?
Im Dezember tötete ein Schütze drei Menschen auf der amerikanischen Militärbasis Pensacola in Florida und verletzte acht weitere. Nun hat sich ein Ableger der Terrorgruppe Al-Qaida zu dem Angriff bekannt.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den „Abbruch aller Beziehungen“ zu Israel und Amerika angekündigt. Hintergrund ist der kürzlich vorgelegte Nahost-Plan von Präsident Donald Trump.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagt, er habe Nachrichten an Amerika und Israel geschickt, dass es keine Beziehungen zu den beiden mehr geben werde. Das liege daran, dass internationales Recht nicht eingehalten werde.
Der Komiker Alexander Dolgopolow hat sich über Präsident Putin lustig gemacht – und verlässt nun Russland, weil ihm dort eine Strafe droht. Seine Videos macht das nur noch beliebter.
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
Im Friedensplan Donald Trumps steckt eigentlich ein Plan für Israel: Wohin will sich das Land entwickeln? Es ist keine gute Richtung.
Kurz zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, ihre Truppenpräsenz im Westjordanland und an der Grenze zum Gazastreifen zu erhöhen. Es ist der erste Raketenbeschuss seit der Präsentation des amerikanischen Nahost-Plans.
Riad fühlt sich unwohl, Erdogan nennt ihn „inakzeptabel“ und für Iran ist er schlicht eine Provokation – die Reaktionen aus der Region auf den Friedensplan des amerikanischen Präsidenten.
An der Seite von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu stellt US-Präsident Donald Trump seinen Plan für die Beilegung des Nahost-Konflikts vor. Ein Plan, der international auf Skepsis stößt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Assad hat eine neue Offensive auf die letzte von den Aufständischen gehaltene Provinz gestartet. Hilfsorganisationen befürchten die größte Flüchtlingswelle seit dem Beginn des Krieges in Syrien.
Antisemitische Äußerungen gibt es oft in der AfD. Zugleich präsentiert sich die Partei gern als Israels treuester Verbündeter. Wie wird sich die Fraktion bei der Rede des israelischen Präsidenten im Bundestag verhalten?
In Deutschland glaubt man nicht, dass Trumps Plan für nachhaltigen Frieden in Nahost sorgen könnte. Es bleibe außerdem ein fader Beigeschmack.
Der Nahost-Plan von Trump trifft zwar den Geschmack der nationalistischen Ansichten von Israels Hardliner-Regierung. Die Ambitionen der Palästinenser kommen dabei aber zu kurz. Palästinenserpräsident Abbas spricht von Unsinn.
Einerseits bekommt Netanjahu jetzt Ärger mit innenpolitischen Verbündeten. Andererseits sonnt er sich im Glanze seines Auftritts mit Trump: Noch nie kam Washington Israel so weit entgegen.
Trump wollte im israelisch-palästinensischen Konflikt nie als unparteiischer Makler auftreten. Deshalb ist seine Zwei-Staaten-Lösung nicht tragfähig.
Donald Trump schlägt die Gründung eines unabhängigen Staats Palästina vor. Sein Plan orientiert sich aber an Israels Wünschen. Jerusalem sei die „ungeteilte“ Hauptstadt des jüdischen Staats.
Trumps „Jahrhundertplan“ soll einen Jahrzehnte alten Konflikt beilegen. Es geht um Land und Grenzen, um Sicherheit und heilige Stätten, um Siedler und Vertriebene. Was Sie jetzt wissen sollten.
Der Kulturszene im Libanon gilt als lebendigste in der arabischen Welt. Nun steht sie wie das ganze Land mit dem Rücken zur Wand.
Nachdem Israels Regierungschef Netanjahu seinen Antrag auf Immunität zurückgezogen hat, ist nun die Anklageschrift beim Bezirksgericht eingegangen. Mit den bevorstehenden Wahlen wird die innerpolitische Situation Israels immer heikler.
Die Vernichtung der Juden in Auschwitz war das Werk von Deutschen und Österreichern. Möglich wurde das absolute Böse auch, weil Europa und Amerika wegsahen. Ein Gastbeitrag.
The annihilation of the Jews in Auschwitz was perpetrated by Germans and Austrians. But it also happened because Europe und the United States did not care. What does this mean for the fight against Anti-Semitism today?
Es lohnt, sich an Franz Böhm zu erinnern: Wie der Leiter der Regierungsdelegation, die die Wiedergutmachungsverhandlungen mit Israel führte, auf den Antisemitismus der Deutschen blickte.
Der türkische Präsident ist ein problematischer Partner. Doch wer die Kriege in Syrien und Libyen eindämmen will, kommt nun auch an der Türkei nicht mehr vorbei.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Nach langem Geschacher hat der Libanon eine neue Regierung. Aber Beobachter geben ihr kaum eine Chance, den Staatsbankrott abzuwenden. Zu lange hat die korrupte politische Klasse das Land geplündert.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
Als erster deutscher Bundespräsident spricht Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem und zeigt sich besorgt über einen wieder aufkeimenden Antisemitismus. Vor allem aber schwebt Putins Schatten über der Veranstaltung.
Auf dem Welt-Holocaust-Forum äußert Bundespräsident Steinmeier Zweifel, ob die Deutschen dauerhaft aus der Geschichte gelernt haben. Israels Ministerpräsident Netanjahu ruft zu Widerstand gegen Iran auf.
Beim Israel-Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist es zu einem Zwischenfall gekommen: Macron geriet in der Jerusalemer Altstadt mit israelischen Polizisten aneinander, die ihn nicht in die St.-Anna-Kirche eintreten lassen wollten.
Moshe Haelion wird als Jugendlicher nach Auschwitz deportiert. Er kann zunächst nicht glauben, was dort passiert. 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers ist er sich sicher: „Ein Holocaust kann wieder geschehen.“
Mehr als vierzig Staatsoberhäupter kommen heute in die Gedenkstätte Yad Vashem, um an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu erinnern. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, dieses Mal wieder aus Davos.
In Jerusalem erinnert das erste „Welt-Holocaust-Forum“ an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Ohne politische Verwerfungen läuft das nicht ab – ein russischer Oligarch spielt dabei eine pikante Rolle.
Der frühere Bildungsminister Hassan Diab ist neuer Ministerpräsident. Kurz nach Verkündung seines Kabinetts protestierten im ganzen Land Regierungsgegner, verbrannten Reifen und blockierten Straßen.
Einem Bericht zufolge soll der Amazon-Chef von Muhammad Bin Salmans persönlichem Konto eine infizierte Whatsapp-Nachricht bekommen haben. Das wirft Fragen auf, ob es einen Zusammenhang zum ermordeten Dissidenten Jamal Khashoggi gibt. Und zu einem Boulevardskandal um Bezos.