Merz sieht keine Krise im Verhältnis zu USA
Kanzler bestätigt: Vorerst keine Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern +++ SPD-Politiker erfreut +++ Ifo-Präsident warnt vor Rezession in Deutschland +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Ministerpräsidentin Takaichi will Stärke zeigen gegen China, aber auch vor den USA. Dabei soll auch Europa helfen.
Kanzler bestätigt: Vorerst keine Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern +++ SPD-Politiker erfreut +++ Ifo-Präsident warnt vor Rezession in Deutschland +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nachdem der Kanzler Trump verärgert hat, zieht dieser Truppen aus Deutschland ab. Verteidigungsminister Pistorius redet die Sache klein.
Die amerikanische Regierung will 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Damit wird ein Aufwuchs rückgängig gemacht, der unter Joe Biden stattgefunden hatte.
Für die Ukraine gilt eine Reisewarnung. Im ganzen Land kommt es zu russischen Luftangriffen. Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen ab.
Sechs Jahre könnte es dauern, bis die in Iran verschossene Munition wieder aufgefüllt ist. Das könnte die USA bei einem möglichen Konflikt um Taiwan vor Probleme stellen.
Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg darf Japan „tödliche Waffen“ ins Ausland verkaufen. Damit soll unter anderem die heimische Rüstungsindustrie gestärkt werden.
Beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe kündigt London ein großes Drohnenpaket an. Der Wegfall amerikanischer Hilfen wurde mittlerweile weitgehend kompensiert.
Freude über Orbáns Abwahl bestimmt den Besuch von Selenskyj in Berlin. In einer anderen Frage aber liegt man noch weit auseinander.
Wir sprechen mit Nico Lange über die „Blockade der Blockade“ in der Straße von Hormus, den „toten“ Prozess zwischen USA und Russland sowie eine stärker und selbstbewusster werdende Ukraine.
Laut der der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA hat Nordkoreas Militär abermals Marschflugkörper und Anti-Schiffs-Raketen von seinem Zerstörer aus getestet. Kim Jong Un soll die Tests beobachtet haben.
Was steckt hinter den gehäuften Raketentests Pjöngjangs? Nordkorea testet erneut Raketen – diesmal werden strategische Marschflugkörper und Anti-Schiffs-Raketen von einem Zerstörer abgefeuert.
Noch fehlt es hierzulande vor allem an Flugabwehr und Drohnen, an U-Booten und Digitalisierung, an Leuten. Aber auch am Bewusstsein, dass Verteidigungsfähigkeit nicht nur vom Militär abhängt.
Der Irankrieg geht in die fünfte Woche. Pakistan bemüht sich um Deeskalation. Dort beraten Außenminister über Wege aus dem Konflikt. Die Huthi aus Jemen greifen erneut Israel an. Der Überblick.
Jahrelang stand SAMP/T im Schatten des amerikanischen Patriot-Systems. Nun rückt die europäische Flugabwehr in den Fokus – auch in Deutschland.
Auf seiner Reise nach Fernost hat Verteidigungsminister Pistorius die Chefs mehrerer deutscher Waffenschmieden dabei. In Japan sehen sie viel Potential für neue Kooperationen.
Die Insel Diego Garcia galt als sicherer Rückzugsraum – bis Teheran auf den dortigen Militärstützpunkt zielte. Israel warnt: Berlin, Paris und Rom lägen nun in Reichweite iranischer Raketen.
Nun also doch: Die Kunstmesse Art Dubai, die im April stattfinden sollte, wird verschoben. Ob und wie der neue Termin im Mai eingehalten wird, dürfte in der Kunstbranche der Golfregion und darüber hinaus Signale setzen.
Israel greift Irans Energieversorgung an – und Teheran schlägt gegen die Öl- und Gaswirtschaft seiner arabischen Nachbarn zurück. Geht das jetzt so weiter?
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Japan stellt neue Raketensysteme auf, die bis nach China und Nordkorea reichen – kurz vor Takaichis Besuch bei Trump. Dem dürfte das gefallen. Anwohner fürchten, selbst zum Ziel zu werden.
Trump sagt, Selenskyj habe „keine Karten“. Im Drohnenkrieg am Golf zeigt sich: Die Ukraine hat doch etwas, das die Amerikaner brauchen.
In Marienburg ist neuerdings eine Alarmrotte mit Abfangjägern der Bundeswehr stationiert. Man will Russland abschrecken – und notfalls Drohnen abwehren.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge fest, mehrere wurden schon angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Marine-Mission helfen?
Im Krieg können Zivilisten versehentlich ins Visier geraten. Das ist dann schlimm, aber noch kein Verbrechen. Was sich aber für ein zivilisiertes Land verbietet, ist, was Trump getan hat.
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben strategische Marschflugkörper von einem neuen Zerstörer der Marine getestet. Die Raketen wurden offenbar von einem 5000-Tonnen-Zerstörer der Choe-Hyon-Klasse aus abgefeuert.
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Iranische Raketen könnten bald das amerikanische Festland erreichen, behauptet Trump. Damit begründet er auch den Krieg. Der amerikanische Militärgeheimdienst schätzt das anders ein.
Der Irankrieg folgt auf drei gescheiterte Interventionen, die Hunderttausende Tote forderten und Billionen Dollar kosteten. Nur in einem Fall lief es anders.
Washington hat im Irankrieg laut Analysten das erste Mal die Precision Strike Missile eingesetzt. Sie fliegt weiter und ist schlagkräftiger als ihr Vorgängermodell.
Der Bestand an amerikanischen Abfangraketen ist durch frühere Konflikte dezimiert. Das gilt auch für Washingtons Marschflugkörper.
Israel und die USA haben Irans Obersten Führer und viele ranghohe Militärangehörige getötet. Warum war der Angriff so schlagkräftig? Ein Überblick in Grafiken und Bildern.
Iran reagiert auf den amerikanisch-israelischen Angriff mit Gegenschlägen. Die treffen neben Israel auch arabische Länder. Teheran beklagt derweil Hunderte zivile Opfer.
Die USA und Israel nehmen offenbar das iranische Raketenprogramm, Kommandozentralen und die Flugabwehr ins Visier. Trump will auch Teherans Marine „vernichten“.