Schluss mit dem Dauerstreit
Der Zustand der viel beschworenen europäischen Rüstungskooperation gibt ein verheerendes Bild ab. Das Wesentliche droht aus den Augen zu geraten.
Der Zustand der viel beschworenen europäischen Rüstungskooperation gibt ein verheerendes Bild ab. Das Wesentliche droht aus den Augen zu geraten.
Donald Trump droht mit einem Militärschlag gegen Iran, sollten die Verhandlungen in Genf scheitern. Karten und Satellitenbilder zeigen die größte Mobilisierung amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte seit der Invasion in den Irak 2003.
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Der Kanzler beklagt, dass Frankreich ein Kampfflugzeug will, das Deutschland überhaupt nicht braucht. Er stellt FCAS deutlich wie noch nie infrage. Für Paris ist das „unverständlich“.
Auf der Sicherheitskonferenz drehte es sich um das große Ganze: Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen? Wie kann Europa unabhängiger werden? Und was folgt aus all den Reden und Ansagen?
Am Wochenende gehen wieder viele für Frieden und gegen die Münchner Sicherheitskonferenz auf die Straße. Wie naiv das doch ist.
Trump sieht die EU als Gegner, Putin droht mit Atomwaffen: Noch sind die Europäer bei ihrer Verteidigung auf Amerika angewiesen. Sieben Projekte sollen jetzt Abhilfe schaffen.
Weil das gemeinsame Kampfflugzeug-Projekt mit Frankreich vor dem Aus steht, prüft Berlin den Wechsel in das Konkurrenzprojekt. Doch die Hürden dafür sind hoch.
Wenn es ums Geld geht, sind die Kämpfe in der EU hart. Zumal, wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht. Dieses Mal zieht Frankreich den Kürzeren.
Die USA und Russland haben den New-Start-Vertrag auslaufen lassen. Jetzt könnten beide ohne Limits aufrüsten. Das hat auch mit China zu tun.
Die amerikanische Armada vor Irans Küste muss dem Regime Angst machen. Dessen Gegner aber dürften wissen: Sie sind nicht Trumps Priorität.
An den Ukrainern kann man sehen, was es bedeutet, wenn Menschen um ein Leben in persönlicher Souveränität kämpfen. Warum kommt aus Berlin nicht mehr Hilfe?
Auch einen Monat nach den Angriffen auf islamistische Terroristen ist über die Folgen wenig bekannt. An Trumps Erfolgsmeldungen gibt es Zweifel.
Merz hält am transatlantischen Verhältnis fest, verkündet aber neues europäisches Selbstbewusstsein. Neben Kritik erhält er auch Zustimmung – ein Redner fällt dabei auf.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste in Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. Donald Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung – und baut eine Drohkulisse auf.
Der Winter in der Ukraine ist eisig wie lange nicht mehr. Russland nutzt das und greift gezielt Strom- und Heizkraftwerke an. Vor allem in der Hauptstadt Kiew sind viele mit ihren Kräften am Ende.
Trump will Grönland +++ Debatte über Atomwaffen +++ Mercosur-Abkommen +++ Jagd auf Wölfe
Nach neuen russischen Angriffen sind wieder weite Teile Kiews ohne Strom und Wärme. Dabei wurden die Leitungen gerade erst notdürftig geflickt.
Der US-Präsident will die Insel unbedingt: für Amerikas Raketenabwehr – und wegen der Bedrohung durch chinesische und russische Schiffe. Ganz unrecht hat er damit nicht.
Laut Trump ist Grönland von „entscheidender Bedeutung“ für seine geplante Raketenabwehr „Golden Dome“. Es orientiert sich am berüchtigten „Star Wars“-Programm von Reagan und soll in drei Jahren einsatzbereit sein.
Nach massiven russischen Luftangriffen sterben in Kiew vier Menschen. Präsident Selenskyj erklärt, dass alles unternommen werde, um die Wärme- und Stromversorgung wiederherzustellen.
Binnen weniger Jahre ist Michal Strnad einer der größten Munitionshersteller des Westens geworden. Jetzt will er das mit Drohnen wiederholen. Kann das gelingen?
Der Ökonom Moritz Schularick zeigt, wie sich Europa in der neuen Weltordnung behaupten kann – wenn es seine Vasallenmentalität ablegt.
Donald Trump will das Verteidigungsbudget um 50 Prozent erhöhen und attackiert die heimische Rüstungsindustrie: Die Vorstände verdienten zu viel, eine Dividende sollen sie nicht mehr zahlen dürfen.
Die Deutschen wissen nicht mehr, ob Amerika sie schützt, wenn Russland angreift. Also wird über heimische Atomwaffen diskutiert.
Die Elitesoldaten der „Delta Force“ übten in einem Nachbau des Hauses in Kentucky die Entführung von Nicolás Maduro. Der Angriff auf den venezolanischen Präsidenten war vier Monate in Vorbereitung.
Der größte Flugzeugträger der Welt, Marineinfanteristen mit amphibischen Angriffsschiffen und 15.000 Soldaten: Trump ordnete die größte Mobilisierung in der Karibik seit Jahrzehnten an.
Der Kreml befeuert seine Geschichte vom angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten. Der habe sich „auch gegen Trump“ gerichtet.
In Dänemark entsteht eine ukrainische Fabrik für Raketentreibstoff. Ein Novum auf NATO-Territorium. An Ort und Stelle machen sich deswegen manche Sorgen.
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
Die USA haben in der Nacht IS-Lager in Nigeria angegriffen. Donald Trump hatte zuvor von einem Völkermord an Christen gesprochen. Worum es in dem Konflikt geht.
Mit den „tödlichsten“ Kriegsschiffen der Geschichte will der US-Präsident die Marine massiv ausbauen. Er setzt auf eine neue Klasse von Schlachtschiffen – benannt nach sich selbst.
Unser ukrainischer Autor bereitet Weihnachtsborschtsch zu – mit drei Wochen Gärzeit. Doch in Zeiten des Krieges ist ungewiss, ob er das Fest noch erleben wird. Ein Essay über Zeiten, in denen die Zukunft kürzer sein kann als das Haltbarkeitsdatum der Speisen.
Die Ukraine will schon wieder Militärgeschichte geschrieben haben: mit dem ersten erfolgreichen Angriff einer Unterwasserdrohne auf ein russisches U-Boot. Was ist bislang bekannt?
Russlands Machthaber spricht in Superlativen über die militärische Stärke Russlands. Trotzdem behauptet der Kreml, er spare bei der Aufrüstung.
Sie haben gefragt: Bringt der Waffenstillstand in Gaza wieder Sicherheit vor Huthi-Angriffen im Roten Meer? Ein Fachmann für maritime Sicherheit antwortet.