Das eitle Gerangel schwächt Europa
Deutschland und Frankreich streiten über ein gemeinsames Kampfflugzeug. Doch ein Abbruch des Projekts würde Europa weiter zurückwerfen.
Deutschland und Frankreich streiten über ein gemeinsames Kampfflugzeug. Doch ein Abbruch des Projekts würde Europa weiter zurückwerfen.
Die Bundeswehr nimmt als erste Armee in Europa das Arrow-3-System in Betrieb. Es soll Raketen schon außerhalb der Erdatmosphäre abwehren – und auch Europa schützen.
Die Grünen arbeiten sich auf ihrem Parteitag vordergründig träge durch Satzungsfragen. In Nebenräumen ist Pendeldiplomatie gefragt.
Die NATO koordiniert von Wiesbaden aus die Militärhilfe für die Ukraine. General Maik Keller spricht über die Rolle von Drohnen, die Agilität der Ukrainer und die enormen Verluste der Russen.
Der Koalitionsausschuss soll den Rentenstreit befrieden, der US-Friedensplan für die Ukraine soll aus russischer Feder stammen und der Papst bricht zur ersten Auslandsreise auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Der frühere Grünen-Chef über die Frage, wann Trainer oder Parteivorsitzende gehen müssen, den anstehenden Parteitag und fehlende Hilfe für die Ukraine.
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Die Runde bei Caren Miosga versucht ein wenig Licht in Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine zu bringen – und zeigt doch nur, wie hilflos Europa gerade am Rand steht.
Anton Hofreiter warnt vor russischen Drohnenangriffen auf die NATO. Im Interview spricht der Grüne auch über mögliche intime Gespräche in chinesischen Autos.
Gastbeitrag von Niall Ferguson und Moritz Schularick +++ Wehrpflicht-Debatte +++ Geld für Afghanen
Eine Drohnenabwehr in alle Himmelsrichtungen, eine Luftverteidigung bis in den Weltraum – und das Kampfflugzeug der Zukunft. Europa rüstet an allen Ecken auf. Aber nicht überall geht es voran. Ein Überblick.
Wie Kiew mit den Luftangriffen umgeht: Die Menschen studieren die Handy-Apps, verharren in Schutzräumen oder versuchen die Gefahren einfach zu ignorieren.
Immerhin spalteten sich die Außenminister in Kanada nicht wieder in G 6 plus 1. Große Fortschritte wurden aber an den Niagara-Fällen nicht erzielt. Weder für den Nahen Osten noch für die Ukraine.
Auf der Website „Authoritarian stack“ zeigen Wissenschaftler das drastische Ausmaß der Verstrickungen zwischen Tech-Unternehmen und der US-Regierung. Auch in Europa sind sie schon dabei, sich unverzichtbar zu machen.
Der Kriegsverlauf ist in den letzten Monaten in den Hintergrund gerückt. Militäranalyst Franz-Stefan Gady berichtet von seinen Erfahrungen im Donbass, die Veränderung der Frontlinie durch Drohnen. Und junge Männer aus Odessa sprechen über Ausreisepläne.
Der US-Präsident kündigt neue Atomtests an – droht der Welt ein neues Wettrüsten? Darüber diskutieren der amerikanische Physiknobelpreisträger David Gross und F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt.
In der Ostukraine könnten Pokrowsk, Myrnohrad und Kupjansk bald fallen. Gelingt den Ukrainern wenigstens ein geordneter Rückzug? Es wird Kritik an der Armeeführung laut.
Im Kampf gegen den Rassismus ist ein erzrassistisches Wort sagbar geworden. Es kommt eben darauf an, wer es ausspricht. Und wem es gilt.
Trumps Ankündigung von Atomwaffentests ist eine Reaktion auf Russlands Nuklearwaffeninszenierung. Die jedoch ist voller Widersprüche. Vermeintliche Wunderwaffen werden immer wieder präsentiert.
Mit einem gemeinsamen Hubschrauberflug und dem Besuch auf einem amerikanischen Flugzeugträger beschwören Donald Trump und Japans Ministerpräsidentin ihr Bündnis.
Russland testet den Marschflugkörper Burewestnik, der angeblich über einen Nuklearantrieb verfügt. Präsident Putin inszeniert die Waffe als Signal an den Westen – doch Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt.
Russland hat nach Angaben von Präsident Wladimir Putin erfolgreich einen neuartigen, nuklear angetriebenen Marschflugkörper getestet. Der „Burewestnik“ soll eine Reichweite von bis zu 14.000 Kilometern erreichen.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Selenskyj hoffte bei seinem Treffen mit Trump auf eine Zusage für die Lieferung weitreichender Marschflugkörper. Doch der amerikanische Präsident blieb vage.
Statt 20 Milliarden Euro bezuschusst die EU ein neues Rüstungsprogramm nur mit 1,5 Milliarden Euro. Mehr Geld könnte bald folgen.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Selenskyj will die Lieferung weiterer Waffensysteme mit Trump persönlich besprechen – es gehe um „sensible Dinge“. Der US-Präsident dämpft nach seinem Telefonat mit Putin die Erwartungen.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Freitag trifft Selenskyj im Weißen Haus auf Trump. Die Erwartungen sind hoch: Der ukrainische Präsident hofft auf die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Neue Rüstungshilfen aus Europa sind ihm schon sicher.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump nährt Spekulationen, er könne der Ukraine weitreichende Marschflugkörper liefern. Putin zeigt sich trotzdem bemüht, seine Beziehungen zum Präsidenten zu wahren.