Marathon in Zeiten des Coronavirus
Lonah Salpeter gewinnt den Tokio-Marathon in einer Weltklassezeit. Bei den Männern wiederholt Birhanu Legese seinen Vorjahressieg – wenn auch unter anderen Vorzeichen.
Lonah Salpeter gewinnt den Tokio-Marathon in einer Weltklassezeit. Bei den Männern wiederholt Birhanu Legese seinen Vorjahressieg – wenn auch unter anderen Vorzeichen.
Es ist der erste Besuch des NRW-Ministerpräsidenten, nachdem er seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz bekanntgegeben hat. In Jerusalem findet Armin Laschet starke Worte gegen Antisemitismus und Rassismus.
Der türkische Präsident missbraucht Menschen in Not und lockt sie mit falschen Versprechen ins Tränengas. So mit Menschen umzugehen, ist widerwärtig. Für Erdogan aber geht die Rechnung auf.
In Jordanien und dem Libanon Craftbeer zu brauen, ist eine echte Herausforderung. Doch zunehmend entdecken Muslime den Gerstensaft für sich. Interview mit dem Bierreisenden Sebastian Sauer.
Führende CDU-Politiker geben Russland die Schuld an dem neuen Flüchtlingsdrama in Syrien und in der Türkei. Erdogan dagegen wird schonend behandelt - auch von der Bundesregierung.
Die Vereinigte Arabische Liste wird auch von immer mehr Juden in Israel gewählt – aber die Lebenswelten unterscheiden sich sehr. Auf Wahlkampftour mit dem Fraktionsvorsitzenden Ahmed Tibi.
Die Sohle ist dünn und biegsam, der Fuß kann den Boden noch spüren: Mit ihren Minimal-Schuhen hat Anna Yona einen Nerv getroffen. Ihre Mitarbeiter arbeiten quer übers Land verteilt im Home Office.
Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Nun steht ein Abkommen mit den Taliban bevor. Präsident Trump kündigt an, seinen Außenminister Pompeo zur Unterzeichnungszeremonie nach Doha zu schicken.
Sein abenteuerliches Vorgehen in Syrien konnte Erdogan nur riskieren, weil die Türkei den Schutz der Nato genießt. Das bedeutet nicht, dass das Bündnis nun das Feuer löschen muss, das der türkische Präsident gelegt hat.
Nach syrischen Angriffen in der Provinz Idlib hofft die Türkei auf die Solidarität der Nato. Die Verärgerung unter den westlichen Alliierten aber ist groß – und mit Russland will sich niemand anlegen.
Griechenland reagiert auf die Drohungen der Türkei, angesichts der Eskalation in Syrien Migranten auf dem Weg nach Europa durchzulassen. Ein Grenzübergang im Nordosten des Landes wurde geschlossen.
Die Situation in Syrien ist erschütternd, auf dem Rücken der Menschen dort tragen Putin und Erdogan ihre Machtspiele aus. Zumindest der türkische Präsident wirkt langsam überfordert, warum sonst sollte er sich auf einmal wieder der Nato zuwenden. Gibt es noch einen Ausweg?
Nach dem Angriff auf türkische Soldaten in Syrien sprechen die Verbündeten Ankara ihre Solidarität und Anteilnahme aus. Auf eine Bitte um mehr militärische Unterstützung gehen sie jedoch nicht ein.
Der Angriff auf türkische Soldaten mit 33 Toten verschärft drastisch die Spannungen zwischen der Türkei und Russland in Syrien. Bevor es zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen beiden Ländern kommt, stehen ihnen aber noch andere Instrumente zur Verfügung.
Unter syrischem Beschuss sind in Idlib zahlreiche türkische Soldaten gestorben. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand. Russland reagiert.
Die Nato-Botschafter kommen in Brüssel zu einer Sondersitzung zu Syrien zusammen – auf Bitten der Türkei. Militärischen Beistand kann Ankara nicht erwarten.
In Syrien hält allein Wladimir Putin den Schlüssel in der Hand, die Katastrophe von Idlib abzuwenden. Sollte Russland aber türkische Städte bombardieren, droht ein Flächenbrand.
Die Lage in der umkämpften syrischen Grenzregion Idlib eskaliert. Bei einem Luftangriff syrischer Truppen sind Angaben zufolge 33 türkische Soldaten ums Leben gekommen. Die Türkei will syrische Flüchtlinge nicht länger von der Flucht nach Europa abhalten.
Der russische Präsident unterstützt Assads Ziel, die Herrschaft über ganz Syrien wiederzugewinnen. Doch Putin hat weiter reichende Interessen – und nimmt dafür auch den Zorn Erdogans in Kauf.
Die Formel 1 testet derzeit in Barcelona. Hauptgesprächsthema aber ist das Coronavirus. Gerade eine weltweite Rennserie dürfte mit Problemen zu kämpfen haben. Die Rennen in Australien, Bahrein und Vietnam sind besonders fraglich.
Saudi-Arabien schließt als Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus seine Grenzen vorläufig für Pilger. Muslimische Gläubige, die nach Mekka reisen wollen, erhalten vorerst keine Visa mehr.
Die Fußball-WM 2022 ist umstritten: Organisationschef Hassan Al-Thawadi spricht im Interview über Kritik, geopolitische Komplotte, Tote auf Baustellen, Verbindungen zum FC Bayern – und eine „Kampagne“ gegen Qatar.
Deutschland steht am Beginn einer Coronavirus-Epidemie. Was bedeutet das für die Bevölkerung? Und was sagt der Organisationschef der Fußball-WM 2022 in Qatar zu den Toten auf seinen Baustellen? Das und mehr im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vor der dritten Wahl in einem Jahr muss Benjamin Netanjahu das wahlmüde Volk aufrütteln und die Anklage gegen ihn vergessen lassen. Die Botschaften sind schlicht – hat der israelische Ministerpräsident mit ihnen Erfolg?
Was viele Demokraten über den Spitzenreiter Bernie Sanders sagen, geht über die übliche Kritik in einem Vorwahlkampf hinaus. Ist er ein Kommunist? Will er das Gesundheitswesen in Planwirtschaft ersticken? Ja, ist er überhaupt ein Demokrat?
Nicht nur das Festival Berlinale, auch dessen Internationales Forum des Jungen Films hat eine neue Leitung. Was anders werden soll.
Rund 714.000 Anträge wurde im vergangenen Jahr in der EU, Norwegen, Island, Liechtenstein und in der Schweiz registriert – 13 Prozent mehr als 2018. Der Grund dafür ist nicht irreguläre Migration.
Als Nachfolger des 1981 ermordeten Anwar al Sadat kam Husni Mubarak an die Macht. Auch als Präsident blieb er ein Offizier – und schaffte es nicht, eine Vision für Ägypten zu entwickeln. Am Ende schaute die Armee bei seinem Sturz zu. Ein Nachruf.
Eine Woche vor der Parlamentswahl in Israel feuert der Islamische Dschihad in Gaza wieder Raketen ab. Das israelische Militär reagiert – auch mit Luftangriffen in Syrien.
Mehr als hundert Staaten verhandeln derzeit in Riad darüber, wie das internationale Steuerrecht künftig aussehen soll. Ein erster Vorschlag liegt auf dem Tisch.
Beim syrischen Diktator Assad und seinen russischen Verbündeten treffen die europäischen Appelle an die Menschlichkeit auf eine Leerstelle. Entgegensetzen können sie ihnen nichts – aber menschliches Leid lindern.
Angela Merkel und Emmanuel Macron fordern von Wladimir Putin eine sofortige Waffenruhe in Syrien. Doch Russlands Präsident sieht sein Land im Kampf gegen Terroristen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist nach Saudi-Arabien gereist. Auf einem Treffen mit seinen Amtskollegen treibt er Pläne für eine globale Steuerreform voran.
Die Vorermittlungen laufen. Es geht um mögliche Kriegsverbrechen beider Seiten im Gaza-Krieg. Darf der Strafgerichtshof darüber befinden? Israel und Deutschland sagen nein.
Der israelische Oberrabbiner David Lau hat in Frankfurt deutschen Absolventen des Rabbinerseminars ihr Zertifikat überreicht. Ein historischer Moment für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland.
Russland spricht bei einer möglichen Offensive seitens der Türkei in der syrischen Rebellenhochbuch Idlib von einem „Worst-Case-Szenario“ und sei strikt dagegen. Die Kontakte zur Türkei blieben jedoch weiterhin bestehen, um Spannungen zu Ankara zu vermeiden.