Baerbock und Blinken drohen mit „gravierenden Konsequenzen“
Außenministerin Baerbock und ihr amerikanischer Amtskollege Blinken betonen die Geschlossenheit des Westens gegenüber Moskau. Jede weitere Aggression Moskaus werde einen hohen Preis haben.
Außenministerin Baerbock und ihr amerikanischer Amtskollege Blinken betonen die Geschlossenheit des Westens gegenüber Moskau. Jede weitere Aggression Moskaus werde einen hohen Preis haben.
Bei Gesprächen in Kiew hat der amerikanische Außenminister Russland deutlich vor einem Vorgehen gegen das Nachbarland gewarnt. Amerika stehe fest an der Seite der Ukraine.
Der amerikanische Außenminister berichtet von russischen Plänen, die einen schnellen Angriff auf die Ukraine ermöglichen könnten. Kiew erhält von Washington weitere Sicherheitshilfen.
Viele Moskauer holen ihr Trinkwasser an einer der zahlreichen Quellen der Hauptstadt. Auf den Spuren einer Liebe.
Eine Invasion in der Ukraine wäre mit hohen Kosten für Russland verbunden. Stattdessen könnte der Kreml den Westen mit neuen Waffen unter Druck setzen.
Empörung über Russlands Drohgebärden und formelhafte Verurteilungen helfen nicht weiter. Vielmehr ist jetzt Realpolitik angezeigt. Ein Gastbeitrag.
Laut dem Verteidigungsminister handelt es sich dabei nicht um strategische Waffen. Während der Kreml das Vorgehen als „äußerst gefährlich“ bezeichnet, sieht London keine Bedrohung für Moskau.
Annalena Baerbocks Treffen mit Russlands Außenminister verläuft höflich, aber angespannt. Die beiden tragen einander in erster Linie lange Listen an Differenzen vor. Und Lawrow ist gewohnt listig.
Annalena Baerbock und Sergej Lawrow waren zwar höflich zueinander aber nicht mehr. Die Gespräche waren wohl kaum mehr als ein gegenseitiges Vorhalten von Vorwürfen. Immerhin gibt es ein Zeichen im Hinblick auf die Ukraine.
In Moskau trifft Außenministerin Annalena Baerbock erstmals auf ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Was haben die beiden zur Ukraine-Krise zu sagen? Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Außenministerin Baerbock trifft in Russland auf ein diplomatisches Urgestein. Zumindest in Bayern wird laut über Lockerungen der Corona-Regeln nachgedacht. Und eine Spur führt zum möglichen Verräter Anne Franks.
Deutschland mag im Verhältnis zu Moskau einen langen Atem haben. Die Ukraine, von Putin in den Würgegriff genommen, hat ihn nicht mehr.
Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen im Ukraine-Konflikt bemüht sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in Kiew und Moskau um eine Annäherung. Ein Erfolg für die deutsche Chefdiplomatin wäre es schon, wenn Russland sich bereit erklärte, die diplomatischen Gespräche mit dem Westen fortzusetzen.
Die deutsche Außenministerin will in Kiew und Moskau die Bereitschaft zu diplomatischen Lösungen ausloten. Doch wenn Russland den Weg der Eskalation gehe, sei man entschlossen, zu reagieren.
Der Chef des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz spricht über Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas und warnt vor der Pipeline Nord Stream 2. Zudem erklärt Yuriy Vitrenko, warum er in dieser Situation auf die Energiewende hofft.
Außenministerin Annalena Baerbock ist unterwegs in schwieriger Mission. Immer weniger Menschen wollen Mitglied der SPD sein. Und: Omikron lässt hoffen und bangen.
Washington erhebt detaillierte Vorwürfe gegen Moskau. Und der Kreml gibt erstmals offen zu, dass der jüngste Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine dazu dient, Putins Forderungen nach „Sicherheitsgarantien“ durchzusetzen.
Insgesamt seien 70 Websites der Regierung angegriffen worden, teilte der ukrainische Geheimdienst mit. Er will Hinweise darauf haben, dass die Hacker hinter der Attacke in Verbindung mit den russischen Geheimdiensten stehen.
Die USA und Großbritannien werfen Russland vor, einen Vorwand für eine Invasion in der Ukraine zu schaffen. Die Anschuldigungen seien „haltlos“, heißt es aus Moskau. Am Montag reist Annalena Baerbock in die Ukraine und nach Russland.
Wie hindern wir Baerbock daran, einen Krieg mit Moskau herbeizureden? Mit einem Aufpasser von der SPD. Es müsste ja nicht gleich ein Appeaser wie Kühnert sein.
Nach den Gesprächen in dieser Woche verlangt der russische Außenminister „auf jeden unserer Punkte eine Reaktion“. Erst dann werde klar, „ob es Sinn ergibt, die Verhandlungen zu erneuern“, sagte er bei seiner Jahrespressekonferenz.
Der amerikanische Sicherheitsberater hat Russland abermals vor einer Eskalation in der Ukraine gewarnt. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten hätten dem Kreml deutlich gemacht, welchen Preis das haben würde.
Abgeordnete beider Parteien sprechen sich gegen das Pipeline-Projekt aus. Europa würde sich von Moskau abhängig machen. Die Vorlage erhielt im Senat die für ein weiteres Gesetzgebungsverfahren notwendigen Stimmen nicht.
Dass führende Sozialdemokraten die Ostseepipeline auch jetzt noch verteidigen, macht die Lage in Europa noch gefährlicher. Moskau könnte sich ermutigt fühlen, gegen die Ukraine loszuschlagen.
Bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa muss sich Moskau die Stimmen derer anhören, über deren Köpfe hinweg es gerne entscheiden würde.
Die Schauspielerin hatte ein schwieriges Casting, die Rolling Stones zieren eine Briefmarke, und Alec Baldwin wehrt sich gegen Anschuldigungen – der Smalltalk.
Russland pocht nach den Gesprächen mit den USA und ihren Verbündeten auf eine schnelle Entscheidung über die geforderten Sicherheitsgarantien. Für den Fall, dass die Gespräche scheitern, schließt Moskau nicht aus, Truppen auf Kuba zu stationieren.
Wenn Deutschland und die EU ernst genommen werden wollen, dürfen sie nicht nur vermitteln. Sie müssen der Ukraine beistehen. Ein Gastbeitrag.
In den Gesprächen mit Russland versucht die NATO herauszufinden, ob der Kreml ein ernsthaftes Interesse an einer diplomatischen Lösung hat. Eine Deeskalation sagte Moskau jedenfalls nicht zu.
Der russische Präsident wird nicht von den militärischen Fähigkeiten der NATO bedroht, sondern von den Ideen, die mit dem Bündnis nach Osteuropa gelangt sind.
Eine mögliche Erweiterung der NATO Richtung Osten ist Moskau ein Dorn im Auge und belastet das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Die Videografik gibt einen Überblick über Geschichte und Zweck des Militärbündnisses.
Präsident Tokaew spricht bei den Protesten von einem „versuchten Staatsstreich“. Putin betonte, dass Moskau keine „Revolution“ in Kasachstan zulassen werde. Das von Russland geführte Militärbündnis OVKS entsandte 2500 Soldaten.
Langsam, aber stetig zieht Moskau immer mehr Truppen nahe der Ukraine zusammen. Die NATO dämpft Erwartungen an die Gespräche in dieser Woche.
Russland hat den Amerikanern und der NATO zwei Vertragsentwürfe präsentiert. Die sind zum Teil in sich widersprüchlich, aber in jedem Fall in weiten Teilen unannehmbar.
Im Gerangel um die Einreise von Novak Djokovic darf der Tennis-Profi in Australien bleiben. In acht Bundesländern beginnt der Unterricht wieder. Und Russland und die USA dämpfen die Erwartungen vor ihren Verhandlungen.