Gezerre um die Schlüsselgewalt
Erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen treten ab Montag in Kraft, das ärgert jene, die nicht davon profitieren. Und auch Trump sorgt einmal mehr für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen treten ab Montag in Kraft, das ärgert jene, die nicht davon profitieren. Und auch Trump sorgt einmal mehr für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Krieg, Cholera, Inflation und nun die Corona-Pandemie: Seit die Wiesn 1810 das erste Mal stattfanden, ist sie bereits über zwanzig Mal ausgefallen. In diesem Jahr könnte das weltgrößte Volksfest ein weiteres Mal abgesagt werden.
Zumindest auf ein kleines Signal aus der Politik hatten wohl viele Vereine der Deutschen Fußball Liga gehofft. Aber die Prioritäten beim Gipfeltreffen von Bund und Ländern lagen auf anderen Themen.
Bundeskanzlerin Merkel spricht von einem „zerbrechlichen Zwischenerfolg“ im Kampf gegen die Pandemie. Die Schulen sollen bis 3. Mai geschlossen bleiben, kleinere Geschäfte aber wieder öffnen.
Die Bundesregierung empfiehlt das Tragen von Masken im Alltag. Eine Rückkehr zur Normalität kann nur unter Bedingungen kommen, sagt Bundeskanzlerin Merkel in einer Pressekonferenz.
Der Fernsehfilm „Die Getriebenen“ erzählt die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 nach – mit einer Kanzlerin als souveräner Hauptfigur inmitten eines Kampfes aller gegen alle.
Es ist der Tag der Entscheidung über das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Virus. Nach dem „Corona-Kabinett“ berät sich die Kanzlerin am Nachmittag mit den Ministerpräsidenten. Ein Überblick über die wesentlichen Streitpunkte.
Maximilian Schafroth nimmt als Kabarettist gerne Politiker aufs Korn. Ein Gespräch über die Corona-Krise, einen Konflikt Shakespeare’schen Ausmaßes und den Überlebensmechanismus, in der Tragik die Komik zu erkennen.
Mit Krisen kennen sich die Kanzlerin und ihr Vize nur zu gut aus. Sie sind ein eingespieltes Team, sprechen sich stets ab – und haben gemeinsam die EU auf Kurs gebracht.
Mit einer Ansprache hat der Bayerische Ministerpräsident die Bürger um Geduld gebeten. Die Sicherheitsmaßnahmen seien auch über die Ostertage hinaus einzuhalten.
Wie geht man in den Zeiten von Corona richtig? Markus Söder und Hubert Aiwanger führen es uns vor.
Die Corona-Pandemie legt schonungslos offen, in welchen Bereichen die Bundesrepublik und Europa zurückfallen. Das ist aus mehreren Gründen gefährlich.
Bayerns Ministerpräsident hat unter potentiellen Kanzlerkandidaten der Union inzwischen mit Abstand den größten Zuspruch. Friedrich Merz und Armin Laschet sind laut einer Umfrage weit abgeschlagen.
In der Corona-Krise erfährt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder einen Sprung in den Zustimmungswerten – er überholt sogar seinen politischen Ziehvater.
Zu Beginn der Pandemie verströmten die Grünen in Baden-Württemberg vor allem Optimismus, zum milliardenschweren Rettungsschirm mussten sie erst getrieben werden. Zieht die CDU als Krisengewinner in den Wahlkampf?
Die Rufe nach einem Konjunkturpaket für die Zeit nach der akuten Phase der Corona-Krise nehmen zu. Sie sind berechtigt – dahinter steht eine ganz zentrale Frage.
Auch für Steuererleichterungen setzt sich CSU-Parteichef Markus Söder ein. Ziel des Konjunkturprogramms müsse es sein, die Inlandsnachfrage zu stimulieren.
In Bangkok sollen Hunderttausende für Berlin bestimmte Atemschutzmasken nach Amerika umgeleitet worden sein. Innensenator Geisel beklagt „Wildwest-Methoden“.
Zu Beginn seiner Amtszeit verspottete man Hubert Aiwanger als bayerischen „Dorfwirtschaftsminister“. Doch die Corona-Krise gibt ihm und seinen Freien Wählern eine neue Plattform.
Die Kompetenzen, die in der Corona-Krise gefragt sind, gehören nicht zum grünen Kerngeschäft. Was bleibt, ist die Rolle des konstruktiven Kritikers. Aber wird man so Regierungspartei?
Als erste deutsche Stadt plant Jena eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Sie wie in Österreich landesweit für Supermärkte einzuführen, sei bisher nicht geplant, sagt der bayerische Ministerpräsident – und ruft die Wirtschaft auf, die Produktion umzustellen.
Die seit dem 21. März wegen des Coronavirus geltenden Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. Ursprünglich sollten die Beschränkungen bis einschließlich 3. April gelten.
CSU und SPD müssen in der Fläche Verluste hinnehmen, die Grünen verlieren einen Landratsposten. Doch alle bayerischen Parteien finden nach den Kommunalwahlen auch etwas, das sich als Erfolg verkaufen lässt.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht über weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.
Unter außergewöhnlichen Umständen haben die Bayern in den Stichwahlen ihre kommunalen Vertreter gewählt. In Nürnberg muss SPD-Bürgermeister Thorsten Brehm seinen Posten räumen – dafür verliert die CSU in Ingolstadt das Rathaus.
Die Suche nach einem neuen CDU-Vorsitzenden ist durch die Corona-Pandemie in den Hintergrund gerückt. Doch hinter den Kulissen tobt jetzt schon der Kampf um die Kanzlerkandidatur.
Am vierten Tag nach der landesweiten Ausgangsbeschränkung in Bayern hält der bayerische Ministerpräsident Markus Söder die Lage weiter für sehr ernst.
Bei aller Verantwortung für das Land in der Corona-Krise spielt auch noch eine andere Frage eine Rolle: Wer profiliert sich als Kanzler-Nachfolger? Armin Laschet oder Markus Söder?
Die Ansteckungskurve flacht noch nicht ab, dafür aber der Diskurs über das Coronavirus. Bei Anne Will kann nur Markus Söder glänzen – wieder einmal.
Kontaktsperre oder Ausgehverbot? Wie der Streit um die gemeinsame Linie im Vorgehen gegen die Corona-Krise verlief – und wieso besonders Markus Söder von seinen Amtskollegen kritisiert wurde.
In Krisenzeiten schlägt die Stunde der Exekutive. Deshalb steht jetzt wieder Angela Merkel im Mittelpunkt. Nur Markus Söder hält da noch mit.
Im Kampf gegen das Virus lässt Markus Söder mit unabgestimmten Vorstößen alle anderen als Zauderer dastehen. So beschädigt man in der Krise Vertrauen.
Die Berliner weigern sich großflächig, freiwillig auf Abstand zu bleiben. Das liegt auch am Unwillen des Regierenden Bürgermeisters, Entscheidungen zu treffen. Die könnte ihm am Sonntag abgenommen werden.
Deutschland wurde am Freitag von München aus regiert. Das ist gut so. Denn Söder macht es richtig. Erhobene Zeigefinger und versteckte Drohungen reichen nicht.
In Bayern gibt es nun Ausgangsbeschränkungen: An die frische Luft darf man noch, aber nicht in Gruppen – die Polizei soll das kontrollieren und teilweise hohe Strafen verhängen.
Die Zeichen stehen auf Stop, nachdem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder weitere Ausgangsbeschränkungen für den Freistaat ankündigte. Was teilt Volker Bouffier mit? Verfolgen Sie sein Statement im Livestream.