Eine Frau am längeren Hebel
Wie sich die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gegenüber der CSU versöhnlich gibt – bei manchem Parteifreund und gegenüber der SPD aber zeigt, wer die Macht hat.
Wie sich die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gegenüber der CSU versöhnlich gibt – bei manchem Parteifreund und gegenüber der SPD aber zeigt, wer die Macht hat.
Vor der Abstimmung über das Brexit-Abkommen am Dienstag warnt die britische Premierministerin abermals, eine Ablehnung werde „katastrophale Folgen haben“. Eine Zustimmung des Unterhauses gilt weiter als unwahrscheinlich. Und May verliert einen weiteren wichtigen Unterstützer.
EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber sagte, das Unterhaus möge dem Brexit-Vertrag zustimmen.
Friedrich Merz freut sich über die Positionen der neuen Parteivorsitzenden, sagt er. Die Parteispitze will derweil das Jahr 2019 vorbereiten und hat dabei von der Migration über Steuern bis zur Rente viele Baustellen.
Im Schneegestöber von Seeon kuscheln sich die beiden Unionsparteien enger aneinander. Annegret Kramp-Karrenbauer löst bei den Tagungsteilnehmern geradezu Begeisterung aus.
In Seeon macht der Spitzenkandidat von Union und EVP für die Europawahl auch eine klare Ansage in Richtung Türkei.
Der CSU-Mann, der Jean-Claude Juncker nachfolgen will, fordert mehr soziale Marktwirtschaft in der EU. Es dürfe nicht nur um Wirtschaft und Rettungsschirme gehen, sagt Manfred Weber.
Zu bayerisch, nicht empathisch genug, zu wenig lernbereit – ungewöhnlich scharf rechnet Karl-Theodor zu Guttenberg mit dem designierten CSU-Vorsitzenden Markus Söder ab. Ein Interview.
Die Central European University zieht sich aus Budapest zurück. Viktor Orbán vertreibt sie aus dem Land. Aber Europas Konservative haben die Entwicklung mitverschuldet.
Er fordert den CSU-Politiker Manfred Weber heraus: Frans Timmermans führt die Europäischen Sozialdemokraten als Spitzenkandidat in die Europawahl 2019 – und will den Rechtspopulisten die Stirn bieten.
Heute diskutiert der Bundestag über den Migrationspakt. Bei Sandra Maischberger war zu erleben, warum selbst eine solche sinnvolle Vereinbarung in den Strudel des grassierenden politischen Misstrauens geraten konnte.
Manfred Weber geht auch als Spitzenkandidat der CSU in die Europawahl. Weber bei einer Delegiertenversammlung in München zur Aufstellung der Liste für die Europawahl auf den ersten Listenplatz gewählt.
Die Europäische Volkspartei hat ihn schon gekürt, jetzt steht Manfred Weber auch in seiner Partei auf dem ersten Listenplatz für die Europawahl – und sagt nationalen Egoismen den Kampf an.
Auf seiner ersten Pressekonferenz als offizieller Bewerber um den CSU-Vorsitz macht Markus Söder einen gut sortierten Eindruck. Er übt sich in Selbstkritik – zumindest ein bisschen.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist bislang der einzige Bewerber um das Amt des CSU-Vorsitzenden. Nun stellte er seine Vision für die Zukunft der Partei vor – und Manfred Weber erklärte, warum er nicht antreten will.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will Horst Seehofer als CSU-Chef beerben. Er sei bereit, sich in den Dienst der Partei zu stellen. Aussichtsreiche Gegenkandidaten sind nicht in Sicht.
Der Europapolitiker Manfred Weber will nach eigener Aussage beim CSU-Sonderparteitag im Januar nicht für den Parteivorsitz kandidieren. Für ihn stehe eine andere Spitzenkandidatur im Vordergrund.
Horst Seehofer möchte den Posten als Parteivorsitzender noch zwei Monate behalten. Zu seiner Zukunft als Bundesinnenminister macht er keine Angaben und erhält darin Rückendeckung von einem Vorgänger.
Die EU gibt sich positiv gestimmt, nachdem das britische Kabinett den Brexit-Entwurf gebilligt hat. Die EU-Staaten wollen das Papier genau prüfen – die Zustimmung im Europäischen Parlament dürfte eine Formsache sein.
Der Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien eskaliert: Brüssel stellt eine Frist, Rom bleibt jedoch stur. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei Weber sieht nun andere Länder am Zug.
Die italienische Regierung weicht nicht von ihrer Haushaltspolitik ab. Nach Ablauf einer Frist am Dienstagabend droht Rom nun ein Verfahren der EU-Kommission.
In den Verhandlungen um ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU haben die Unterhändler einen wichtigen Durchbruch erzielt. Während EVP-Chef Weber den Verhandlungserfolg feiert, äußert Boris Johnson scharfe Kritik.
Bundeskanzlerin Merkel müsse mit ihrer Rede im EU-Parlament endlich Bewegung in die Gemeinschaft bringen, fordern Martin Schulz und Manfred Weber. Gerade mit Blick auf die Europawahl im nächsten Jahr.
Horst Seehofer war selbstsicher in das Treffen der engeren CSU-Führung gegangen. Doch in dessen Verlauf wirkte er zunehmend angeschlagen. Kurz darauf kündigt er seinen Rückzug vom Parteivorsitz an – alles Weitere bleibt offen. Eine Rekonstruktion.
Mit dem Christsozialen Weber könnte ein eher unbekannter Politiker an die Spitze der EU rücken. Um erfolgreich zu sein, muss er aber mehrere Dinge auf einmal zusammenbringen.
Für Deutschland ist es ein Vertrauensbeweis, dass Manfred Weber so deutlich zum Spitzenkandidaten der EVP bei der Europawahl gekürt wurde.
Die Europäische Volkspartei (EVP) hat den CSU-Politiker Manfred Weber zum Spitzenkandidaten für die Europawahl gewählt. Damit ist der CSU-Politiker Anwärter auf die Nachfolge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Der CSU-Politiker soll nach dem Willen der Europäischen Volkspartei neuer Präsident der EU-Kommission werden. Er setzte sich in geheimer Wahl gegen den früheren finnischen Regierungschef Alexander Stubb durch.
In der Frage des Parteivorsitzes naht die Zeit der Entscheidung: Denn das Machtzentrum der CSU hat sich seit der Landtagswahl eindeutig nach München verschoben. Hat sich Horst Seehofer schon eine Exit-Strategie zurechtgelegt?
Bisher war der CSU-Politiker Manfred Weber der einzige Bewerber um die EVP-Spitzenkandidatur für die Europawahl 2019. Doch jetzt macht ihm ein erfahrener Finne Konkurrenz: Alexander Stubb.
„Herr Zuckerberg sollte sich nicht täuschen“, warnt der mögliche nächste EU-Kommissionschef Manfred Weber. Und sagt, was genau Europas Marktwächter untersuchen sollten.
Die Europawahl 2019 steht im Zeichen großer Herausforderungen: Handelsstreit, Spaltungen und Populismus. Manfred Weber will sich trotzdem als Kommissionspräsident bewerben.
Der slowakische Politiker würde damit möglicherweise Konkurrent von Manfred Weber, der für die Konservativen antreten möchte. Sefcovic wolle Brücken bauen, sagte er.
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber spricht sich für eine humane Flüchtlingspolitik der EU und gegen eine Abschottung aus. Der Kandidat für die Nachfolge von Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionspräsident nennt dafür aber eine klare Bedingung.
Seit 14 Jahren ist Manfred Weber in Brüssel. Jetzt will er als erster Deutscher seit 50 Jahren an die Spitze der Kommission. Merkel unterstützt sein Vorhaben. Doch die restliche Regierung ist gespalten.
Manfred Weber will Spitzenkandidat der EVP-Fraktion für die Europawahl 2019 werden. Merkels Unterstützung hat er – ob er aber Jean-Claude Juncker beerben kann, ist noch unsicher.