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Der SPD-Chef nennt den früheren FDP-Politiker einen „klassischen Sozialliberalen“. Er setze auf ihn „wirklich große Stücke“, sagt Klingbeil. Wissing schließt den Parteiwechsel nicht aus.
Der SPD-Chef wird wohl Finanzminister. Für ihn wird der Job schwieriger als für jeden seiner Vorgänger. Auch wegen der Laxheit der Unionsparteien in manchen Haushaltsfragen.
Unklare Zuständigkeiten, Doppelstrukturen, widersprüchliche Regeln: Mit einem neuen Ministerium für Staatsmodernisierung will Schwarz-Rot die Wende schaffen. Interessante Ansätze gibt es.
Die SPD-Mitglieder diskutieren mit der Parteispitze über den Koalitionsvertrag. Es gibt zugewandte Kritik. Doch der Mitgliederentscheid bleibt ein Wagnis – auch für Friedrich Merz.
Vieles lässt sich am Koalitionsvertrag bemängeln, nur nicht, dass er die SPD benachteilige. Friedrich Merz soll jetzt einen Aufbruch verkörpern, den das Papier nicht hergibt.
Deutsche Manager fordern eine engere Partnerschaft mit China. Das Land sei technologisch längst führend. Schwarz-Rot will aber trotz Trump das transatlantische Bündnis stärken. Was nun?
Die SPD stimmt über den Koalitionsvertrag ab, Trump sendet unklare Signale in der Zollpolitik und Ecuador fragt sich, ob der bisherige Präsident die Drogenkartelle bezwingen kann. Der F.A.Z. Frühdenker.
Laut Friedrich Merz ist die Reform zur Entlastung der Mittelschicht noch „nicht fix“. Dabei steht im Koalitionsvertrag etwas anderes. Ökonomen beobachten die Meinungsverschiedenheiten mit Sorge.
Union und SPD wollen Bürger und Betriebe entlasten. Wären Kosten von 50 Milliarden Euro verkraftbar?
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. An der SPD-Basis grummelt es, die Opposition schimpft. Dafür aber erkennt Angela Merkel eine Fortsetzung ihrer Politik.
Im Wahlkampf haben sich Union und SPD in Wirtschaftsfragen bekämpft. Welche Forderungen haben es bis in den Koalitionsvertrag geschafft? Die interaktive Bilanz der F.A.Z.-Autoren.
Nach einer Einigung auf eine Koalition mit der Union ist die Skepsis an der SPD-Basis groß. Die Genossen eines Hamburger Ortsvereins vermissen vor allem eine Sache.
Union und SPD sind sich einig: Ein Liebesbündnis ist ihre Koalition nicht. Aber sie soll – auch mit unbequemen Entscheidungen – das Land stärken.
In Berlin haben CDU, CSU und SPD ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Friedrich Merz kündigt „mutige und bisweilen auch unbequeme“ Entscheidungen an. Die neue Regierung will eine Wende in der Migrationspolitik.
Knapp vier Wochen haben Union und SPD verhandelt, jetzt ist der Koalitionsvertrag fertig. Wer hat sich bei welchem Thema durchgesetzt? Verfolgen Sie die Statements der Parteichefs im Livestream.
Zu viel Bürokratie, zu wenig Digitalisierung, zu lange Verfahren, atemlose Gesetzgebung. Die Probleme sind längst erkannt und beschrieben. Wird die nächste Regierung sie lösen?
Nach Trumps Zollschock bekräftigen die Koalitionäre bei Maybrit Illner: Die deutsche Wettbewerbs- ist neben der Verteidigungsfähigkeit oberstes Ziel. SPD-Chef Lars Klingbeil gibt sich als maximal pragmatischer Juniorpartner.
Union und SPD sind auf der Zielgeraden. Doch einige Brocken liegen noch im Weg. Wie etwa soll Deutschland künftig verteidigt werden – und vor allem: durch wen?
Bei Caren Miosga signalisiert man Verständnis für die USA und spielt den Skandal um den Geheimchat, in dem der „Atlantic“-Chefredakteur gelandet war, herunter. Immerhin wird klar: Merz und Klingbeil wollen keine Freunde werden, duzen sich aber neuerdings.
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Viele regen sich über die SPD-Vorsitzende auf. Doch Saskia Esken erfüllt wichtige Funktionen im komplizierten Gefüge der Sozialdemokraten. Das weiß sogar Friedrich Merz zu schätzen.
Die AfD-Fraktion hat sich verdoppelt. Gleich in der konstituierenden Sitzung zeigt sich, was das bedeutet.
Bei Koalitionsgesprächen wird zermürbt, gedroht, erpresst, getrickst: Wie soll daraus eine stabile Regierung entstehen? Erfahrene Verhandler haben es uns erklärt.
Stundenlang debattieren die Abgeordneten über neue Schulden. Am Ende steht ein Erfolg, auf den Friedrich Merz seine Kanzlerschaft gründen kann. Doch erst muss er sich einiges an Kritik anhören.
Die Oppositionspartei hat die Koalitionspläne von Union und SPD fürs Erste gerettet. Aber der Preis ist hoch – der künftigen Regierung fehlen Milliarden.
SPD-Chef Lars Klingbeil behauptet, das Finanzpaket werde „Deutschlands Rolle in Europa stärken“. Es sei ein historisches Signal, was wir senden. Die Gespräche mit den Grünen hätten das Paket „nochmal besser gemacht“, so Klingbeil.
Stell dir vor, eine Kleine Anfrage wird beantwortet und keiner geht hin: Eine Warnung an alle, die für Friedrich Merz in die Bresche springen. Es zahlt sich nicht aus.
Es gibt erste Hinweise, wer künftig welches Ministerium leiten könnte. Übernimmt Klingbeil die Finanzen? Oder greift die SPD am Ende woanders zu? Und was wird aus Jens Spahn?
Union und SPD ringen um einen Passus im Sondierungspapier. SPD-Chefin Esken warnt davor, ohne Einverständnis der Nachbarländer Asylsuchende zurückweisen. Die Union will sich nicht abhängig machen.
Union und Sozialdemokraten wollen über eine Koalition verhandeln. Dafür ist die SPD den Konservativen in den Sondierungsgesprächen weit entgegen gekommen.
Nach dem Schuldenbeschluss macht die SPD der Union viele Zugeständnisse auf dem Weg zu Koalitionsverhandlungen. Die Parteispitzen verbreiten vorsichtigen Optimismus.
Eine fast mörderische, aber machbare Aufgabe: Die SPD steht abgestraft da, aber sie könnte in einer Koalition mit der Union wieder Luft zum Atmen finden. Das liegt auch an Merz.
Noch bevor die neue Regierung steht, soll ein beispielloses Finanzpaket Deutschland handlungsfähig machen. Doch der Weg zur doppelten Zweidrittelmehrheit ist für Union und SPD weit.
In Niedersachsen wird so laut wie noch nie über die Zukunft des SPD-Ministerpräsidenten gesprochen. Entscheidend könnte ein Termin in Wolfenbüttel sein.