Hat das Team Marktwirtschaft jetzt überhaupt noch eine Chance?
Beim Thema Schulden hat sich die SPD durchgesetzt. Die Union drängt jetzt auf Reformen für die Wirtschaft. Doch kann sie das überhaupt durchsetzen?
Beim Thema Schulden hat sich die SPD durchgesetzt. Die Union drängt jetzt auf Reformen für die Wirtschaft. Doch kann sie das überhaupt durchsetzen?
Nach nur drei Sondierungstagen beschließen Union und SPD hohe Milliardenausgaben für Verteidigung und Infrastruktur. Auch die Länder haben etwas von der Übereinkunft. Die FDP ist entsetzt.
„Whatever it takes“: Friedrich Merz will für Verteidigungsausgaben keine Obergrenze festlegen. Die SPD setzt ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur durch. Nun kommt es auf den Bundestag an.
Der Staat sollte Freiheit sichern – er sollte sich weder aktivistische Vereine noch Journalisten halten.
Die EU-Kommissionspräsidentin informiert über ihren Plan zur Aufrüstung in Europa. Der US-Präsident streicht vorerst die Militärhilfe für die Ukraine. Und in Mannheim herrscht nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern Trauer. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Angesichts des Zerwürfnisses zwischen den USA und der Ukraine sehen sich Union und SPD bei der Regierungsbildung unter Zeitdruck. CDU-Chef Friedrich Merz will Finanzfragen bis Donnerstag klären.
Viele SPD-Abgeordnete können Friedrich Merz nicht ausstehen. Mindestens acht von ihnen haben ein echtes Problem damit, ihn zum Kanzler zu wählen. Werden es 13, scheitert die Koalition.
Der Anfang ist gemacht. Merz, Klingbeil und Ko. kamen zu einem ersten offiziellen Gespräch zusammen. Was sagt die Zusammensetzung der Verhandlungsteams aus?
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mehr als einen Generationswechsel braucht die SPD einen Mentalitätswechsel. Ob Klingbeil es besser machen wird als Mützenich und Esken, wird sich weisen.
SPD-Chef Lars Klingbeil kritisiert die parlamentarische Anfrage der Unionsfraktion zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen scharf. Der Antrag stelle Organisationen, die sich für Demokratie einsetzten, „an den Pranger“, so Klingbeil.
Trotz des schlechten Ergebnisses bei der Bundestagswahl ist SPD-Ko-Parteichef Lars Klingbeil zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt worden. Er kündigt eine Aufarbeitung der Wahlniederlage an.
Der alte Bundestag könnte noch eine wichtige Rolle für die Aufrüstung spielen. Lars Klingbeil wird zum neuen starken Mann der SPD. Und der britische Ölkonzern BP macht beim Klimaschutz eine Rolle rückwärts. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Parteivorsitzende Lars Klingbeil soll auch Fraktionsvorsitzender werden. Einige Sozialdemokraten vermissen von ihm Selbstkritik. Seine Wahl dürfte das trotzdem nicht gefährden.
Am Mittwoch soll Lars Klingbeil zum SPD-Fraktionschef gewählt werden und die Koalitionsgespräche mit der Union leiten. Die SPD-Regierungsbeteiligung ist allerdings laut scheidenden Fraktionsvorsitzenden Mützenich noch nicht sicher.
Er ist ein Mann der Mitte: Lars Klingbeil weiß aus seiner Heimat, wie wichtig gute Kontakte zu Konservativen sind. Jetzt liegt das Schicksal der Sozialdemokraten auf seinen Schultern.
Friedrich Merz will sich bis Ostern mit der SPD auf eine Koalition einigen. Wie ist sein Verhältnis zu Lars Klingbeil? Und was könnte einer raschen Verständigung im Weg stehen?
Die SPD will sich als linke Volkspartei neu aufstellen. Scholz betont die historische Bedeutung der Partei, Klingbeil fordert Modernisierung, und Esken will Antworten auf gesellschaftliche Unsicherheiten.
Der nächste Bundeskanzler wird wohl Friedrich Merz heißen. Frankreichs Präsident reist nach Washington. Und der Beginn der russischen Invasion in der Ukraine jährt sich zum dritten Mal. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bundeskanzler wollte ein ganzes Jahrzehnt prägen. Er hatte dafür einen Plan und eine Vision. Die Wähler aber wollten davon nichts mehr wissen. Wie kam das?
Das Ende der politischen Mitte: Die Union habe den „Schulterschluss“ mit der AfD vollzogen, nun stünden beide Parteien als „geeinte Rechte“ da. Das jedenfalls behaupten zwei Juristen – und plädieren für eine Linksfront aus SPD, Grünen und Linken.
Trotz Asylstreit deuten die Zeichen auf eine Koalition, die früher mal die große hieß. Harsche Worte hin oder her: In der Wirtschaftspolitik sind die Hürden überwindbar.
Wolfgang Schmidt war 20 Jahre lang der treueste Verbündete des Kanzlers. Jetzt will er sich emanzipieren und selbst für Hamburg in den Bundestag.
Ein schwacher Export und wenig Investitionen lähmen die Eurowirtschaft am Jahresende. In Deutschland und in Frankreich schrumpft die Wirtschaftsleistung sogar.
Die Union will den Kurswechsel und eine deutliche Verschärfung in der Migrationspolitik. Was sagen die Bundestagsabgeordneten? Verfolgen Sie die Debatte im Bundestag im Livestream.
Nach seinem Rückzug als SPD-Generalsekretär ist Kevin Kühnert abgetaucht. Nun berichtet Parteichef Lars Klingbeil von politischen Gesprächen mit ihm. Die beiden sind weiter im Austausch.
„Was willste?“, scheint Robert Habeck wie ein Preisboxer seine Kritiker zu fragen. „Willste Prügel?“ Bei Sandra Maischberger gingen dem Vizekanzler die Nerven durch.
Der politische Streit um ökologischen Stahl lässt Zweifel am Gelingen der Energiewende aufkommen – auch weil SPD und Grüne ein wichtiges Gesetz nicht durchkriegen.
„Made-in-Germany-Bonus“ und Entlastungen für die Bürger: Die SPD will der Wirtschaft nach einem Wahlsieg besonders schnell helfen. Über die Ukraine sprechen die Genossen nur notgedrungen.
Der Bundeskanzler gibt sich im Umgang mit den Attacken Elon Musks gelassen. Der Tech-Milliardär, der für die AfD trommelt, müsse seine Partei nicht schrecken, sagt Scholz. SPD-Chef Lars Klingbeil appelliert an Europa.
Wir leben in unbarmherzigen Zeiten, in denen als stark gilt, wer hart ist. Ist da noch Platz für das Mitgefühl für andere Menschen?
Die Parteien stellen ihre Wahlprogramme vor. VW und IG Metall ringen um einen Durchbruch in den Tarifgesprächen. Und Ursula von der Leyen berät mit Erdoğan über die Lage in Syrien. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die SPD ventiliert eine geniale Idee, wenn sie Nervenstärke als die Kernkompetenz von Olaf Scholz herausstellt. Jede Kritik, die gegen ihn aussschlägt, braucht er jetzt nur auszusitzen, um als kühler Kopf dazustehen.