Der 25. Juni wird zum Stichtag für die Wirtschaft
Die Koalition plant ein großes Paket, das die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen soll. Der Finanzminister skizziert dafür jetzt den Zeitplan.
Die Koalition plant ein großes Paket, das die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen soll. Der Finanzminister skizziert dafür jetzt den Zeitplan.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will verstärkt gegen Steuerbetrug vorgehen. Allerdings will er sich noch nicht festlegen, wie er mit Warnungen umgehen will, dass die juristische Aufarbeitung sogenannter CumEx- und CumCum-Fälle behindert wird.
Der neue Bundesfinanzminister Lars Klingbeil tritt beim Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen verbindlicher auf als der Kanzler. Einen ersten Streit gibt es jedoch – über die Lieferkettenrichtlinie.
Tim Klüssendorf ist ein linker Sozialdemokrat – und soll die SPD jetzt auffrischen. Wer ist der Abgeordnete, den Lars Klingbeil zum Generalsekretär machen will?
Bärbel Bas verkörpert einen Typus, den es kaum noch gibt in ihrer Partei, deren Vorsitzende sie nun werden will. Sie passt zu Klingbeils Ziel, die SPD zu erneuern.
Kein SPD-Vorsitzender war je so mächtig wie Klingbeil jetzt. Er will die Partei grundlegend verändern. Doch dagegen gibt es Widerstand.
Auf einem Parteitag der NRW-SPD kontert der Bundesvorsitzende Klingbeil Attacken gegen ihn. Ein Linksschwenk dürfe nicht die Antwort auf das 16,4-Prozent-Ergebnis der Bundestagswahl sein.
Antrittsbesuche in Brüssel und Paris: Der neue Bundeskanzler hat konkrete Forderungen an die EU, Finanzminister Klingbeil will erst einmal das deutsch-französische Klima verbessern.
Die Kombination aus Herr des Haushalts und Führung der SPD macht Lars Klingbeils Macht aus. Gegen ihn wird künftig wenig gehen. Eine andere Frage ist: Was wird mit ihm gehen?
Merz beginnt seine Kanzlerschaft mit großen Ankündigungen in Paris. Und auch Vizekanzler Klingbeil nimmt sich als Finanzminister am ersten Tag viel vor. Doch die Macht der beiden Männer bleibt brüchig.
SPD-Chef und Vizekanzler Klingbeil hat sich die Macht in der SPD gesichert. Die Zahl 18 in zwei Abstimmungen wird nun für ihn zur Warnung.
Schon mit seinem Dienstantritt gibt es die klare Forderung an Finanzminister Lars Klingbeil, die Aufklärung der „Cum-Cum“-Aktiengeschäfte unter Banken voranzutreiben – der Steuerschaden liegt bei 28,5 Milliarden Euro.
In der SPD-Fraktion regt sich Widerstand gegen Lars Klingbeils Macht. 18 Abgeordnete stimmten gegen seinen Vertrauten Matthias Miersch als Fraktionsvorsitzenden – schon wieder 18.
Wird unideologische Problemlösungskompetenz tatsächlich ein Kennzeichen der neuen Regierung? Manches lässt hoffen. Ob auch Arbeitsministerin Bas dazu beitragen wird? Man darf gespannt sein.
In Berlin unterschreiben Union und SPD den Koalitionsvertrag, doch wirkliche Aufbruchstimmung kommt nicht auf. Zuvor haben die Sozialdemokraten ihre Personalauswahl vorgestellt.
In einem Leitantrag für den SPD-Landesparteitag in Duisburg wird die Bundespartei scharf kritisiert. Auch den designierten Vizekanzler schonen die Genossen nicht.
Drei Dinge fallen auf in der SPD-Liste für das Kabinett: Regierungserfahrung, Heils Abschied und kein Trostpreis für Esken.
Die SPD will auf Erfahrung und auf neue Gesichter setzen. Scholz wünscht sich „Respect“. Und die Kritik von US-Außenminister Rubio an der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sorgt für Verärgerung in Berlin. Der F.A.Z. Frühdenker.
SPD-Parteichef Lars Klingbeil stellt sich in einem Interview hinter seine Kollegin Saskia Esken. Dass er es erst jetzt tut, dürfte einen Grund haben.
Die Ampel habe zu wenig gegen Steuerbetrug im großen Stil getan, sagt die frühere Ermittlerin Anne Brorhilker. Als neuer Finanzminister dürfe Lars Klingbeil keine Zeit verlieren, sonst würden Beweismittel vernichtet.
Deutschland rutscht im Ranking zur Pressefreiheit weiter ab. Hierzulande kann wieder mit Schweizer Aktien gehandelt werden. Und in der Fußball-Bundesliga dürften die ersten Entscheidungen fallen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Lars Klingbeil will die Sozialdemokraten wieder stark machen. Wie hat ihn seine Herkunft geprägt – und warum zögert er oft so lange bei Entscheidungen?
SPD-Vorsitz Lars Klingbeil soll in der neuen Bundesregierung das Amt des Finanzministers und des Vizekanzlers übernehmen. Die scheidende Bundesregierung hat in ihrer letzten Sitzung eine Rentenerhöhung um 3,74 Prozent beschlossen.
Das Votum der SPD-Mitglieder für eine schwarz-rote Koalition zeugt von Realitätssinn. Es braucht in der Regierung sowohl rechte bürgerliche Politik als auch linke bürgerliche Politik.
Die große Mehrheit der SPD-Mitglieder hat sich für den Koalitionsvertrag mit der Union ausgesprochen. Damit ist der Weg für die Regierung Merz und den Aufstieg Klingbeils frei.
Die Basis der Sozialdemokraten hätte sich mehr vom Koalitionsvertrag erhofft – das wird auch bei der letzten Dialogkonferenz der Parteispitze deutlich. Trotzdem wollen einige bei der Abstimmung dafür stimmen.
Krankenkasse, Pflege, Rente: Die alternde Gesellschaft treibt die Sozialbeiträge in die Höhe. SPD-Chef Klingbeil sagt, mit Geld allein ist das Problem nicht zu lösen.
Bundesminister Volker Wissing wird noch manches zugetraut. Seine nahe Zukunft liegt aber woanders, zum Beispiel an der Kirchenorgel.
Alexander Dobrindt war in den Koalitionsverhandlungen so wichtig wie kaum ein anderer. Wird er nun Innenminister?
Er habe die Krankheit bei sich selbst entdeckt, sagte der SPD-Vorsitzende. Die Situation präge ihn bis heute: Er habe „sehr großes Glück“ gehabt.
Anwärter fürs Bundeskabinett haben Union und SPD viele. Anwärterinnen schon weniger. Unsere Datenanalyse zeigt, wie tief die Gründe dafür liegen.
Baden-Württembergs CDU-Chef sieht Steuererhöhungen offenbar als Gefahr für seinen Wahlsieg. Er widerspricht in der Sache nicht nur dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil.
Wie es beruflich mit Klingbeil weitergeht, entscheidet er dieser Tage selbst. Der SPD-Vorsitzende dürfte schon an 2029 denken. Doch wer trägt eigentlich Verantwortung für das historisch schlechte Wahlergebnis?
Nach dem Tod von Papst Franziskus beginnt die Suche nach einem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche. In Deutschland werben Union und SPD um Zustimmung für ihren Koalitionsvertrag. Der F.A.Z.-Newsletter.