Klingbeils Kreditwahn
Hohe neue Schulden für Infrastruktur oder Bundeswehr werden die deutsche Wirtschaft kaum in eine höhere Umlaufbahn katapultieren. Mit dieser Politik droht vielmehr der Absturz.
Hohe neue Schulden für Infrastruktur oder Bundeswehr werden die deutsche Wirtschaft kaum in eine höhere Umlaufbahn katapultieren. Mit dieser Politik droht vielmehr der Absturz.
Der Kanzler will der Wirtschaft mehr Freiheiten geben. Auch sein Finanzminister Klingbeil kündigt Entlastungen an – wie etwa durch ein Strompreispaket.
Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.
Die Bundesregierung möchte einen schlanken Staat, aber jetzt wird erst einmal aufgebaut: Besonders das neue Ministerium wird bedacht.
Was kann die neue Bundesregierung aus Steuerskandalen wie Cum-Ex lernen? Um effektiv mehr Geld in die Staatskasse zurückzuholen, braucht es mehr als nur ein Gesetz.
Der Kanzler trifft die Ministerpräsidenten, um seine Steuerentlastungen auf den Weg zu bringen. Worum geht es? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der neue Finanzminister Klingbeil hinterlässt bei seinem ersten Besuch in Frankfurt Eindruck. Die Deutsche Börse hofft, mit ihm die Gewerkschaften von Aktien überzeugen zu können. Damit schlüge man mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Finanzminister Lars Klingbeil verspricht Rekordinvestitionen. Das hat seinen Preis. Der Bund muss wieder viel mehr Schulden machen.
Mit Hunderten Milliarden an neuen Schulden will Finanzminister Lars Klingbeil das Land umbauen und die Stimmung der Deutschen verbessern. Wird bei solchen Summen sogar das Geldausgeben zum Problem?
Zum ersten Mal steht der Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) am Freitag auf dem Frankfurter Börsenparkett. Er ist beeindruckt und kündigt an, den Kapitalmarkt zu stärken.
Das „Manifest“ der SPD-Friedenspolitiker ist ein Frontalangriff auf Klingbeil und Pistorius. Aber sie wissen: In der Partei dürfte es einige Unterstützer geben.
Prominente Sozialdemokraten stellen sich gegen die Rüstungs- und Russlandpolitik der Parteispitze. Zumindest für den SPD-Parteitag in zwei Wochen verspricht das wenig Frieden.
Der frühere SPD-Parteichef macht seinem Nachfolger schwere Vorwürfe. Im Interview spricht er über den westlichen „Beitrag“ zum Krieg in der Ukraine – und fordert Dialogbereitschaft.
Der Zollstreit zwischen Trump und dem Rest der Welt geht in die nächste Runde. Eine Bombenentschärfung legt heute weite Teile von Köln lahm. Und die DFB-Elf will ins Finale der Nations League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will verstärkt gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug vorgehen. Über die Arbeit seines Vorgängers Christian Lindner in dem Bereich äußert er sich kritisch.
Klingbeils Steuerentwurf erfüllt den Koalitionsvertrag. Doch die geplante Körperschaftsteuersenkung kommt zu spät und bietet Investoren zu wenig Verlass.
Finanzminister Klingbeil liefert seinen ersten wichtigen Gesetzentwurf. Neue Abschreibungsregeln und eine Steuersenkung gegen Ende der Wahlperiode sollen Unternehmen Freude am Investieren machen.
Armand Zorn hat vier Studienabschlüsse, war Unternehmensberater – und glaubt, dass er gerade deshalb in die SPD gut passt. Jetzt ist er ihr oberster Wirtschaftspolitiker.
Der SPD-Vorsitzende baut im Finanzministerium mächtig um. Nicht nur für seine Partei ist es eine Rückkehr. Wer welchen Posten übernimmt.
Erstmals kommt in Berlin der Koalitionsausschuss zusammen. Union und SPD präsentieren danach ein umfangreiches Sofortprogramm.
Im Koalitionsausschuss geht es nach den Worten des Kanzlers jetzt „Schlag auf Schlag“. Auch Finanzminister Klingbeil setzt auf „Tempo“. Wie schnell wirkt die Medizin aus Turbo-Abschreibungen und Bürokratieabbau für die kränkelnde Wirtschaft?
Jetzt beginnt die nächste Verhandlungsrunde für das aktuelle Haushaltsjahr und schon steht neuer Streit ins Haus.
Wie groß wird die Finanzierungslücke? Die Unionsfraktion fürchtet mehr als 100 Milliarden Euro Neuverschuldung – doch davon wollen sie im Finanzministerium nichts wissen.
Die neue Regierung will mehr Geld ausgeben und zugleich den Haushalt konsolidieren. Beides zusammen könnte schwierig werden, trotz der veränderten Schuldenbremse.
Auf dem G-7-Finanzministertreffen in Kanada gibt Bundesbankpräsident Joachim Nagel einen Einblick, was es bedeutet, wenn der Reservestatus von US-Staatspapieren infrage gestellt wird.
An der EU-Kommission wird das deutsche Milliarden-Investitionspaket wohl nicht scheitern. Das lässt ihr keine Alternative in anderen Fällen: Sie wird mit den Haushalten Italiens und Frankreichs ähnlich „flexibel“ umgehen müssen.
Der SPD-Vorsitzende startet als Finanzminister durch, saust in einem Rutsch vom nahen Brandenburg ins ferne Kanada. Der Mann, der ganz viel Macht der SPD in seiner Person vereint, strebt einen neuen Höhenflug an – für das Land und für sich.
Die wirtschaftlichen Bedingungen in Ostdeutschland werden bei den Entscheidungen über die anstehenden Infrastrukturinvestitionen besondere Beachtung im Bundesfinanzministerium finden. Das kündigte Ressortchef Lars Klingbeil (SPD) an.
Der SPD-Vorsitzende ist auf der Überholspur, aber ein Teil seiner Partei nicht mal auf der Autobahn. Dieser Teil macht nahtlos weiter, wo Scholz aufgehört hat.
Die Steuerschätzung macht klar: Die Verteilungsspielräume sind enger als bisher prognostiziert. Das ist ein Warnsignal für all jene, die auf Geld schielen statt Reformen anzugehen.
Die prognostizierten Steuereinnahmen fallen geringer aus als zuletzt erwartet. Finanzminister Klingbeil muss sparen. Kann er den Standort Deutschland dennoch attraktiver machen?
Die Wissenschaftler, die Bundesfinanzminister Klingbeil beraten, halten das deutsche Steuersystem für hochkomplex. Nun werben sie für eine Reform, damit Steuerzahler nicht mehr jede einzelne Briefmarke angeben müssen.
In Istanbul soll es Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben – aber ohne Putin. In Berlin stellt Finanzminister Klingbeil die Steuerschätzung vor. In Kiefersfelden bekommt die Bundespolizei Besuch. Und Schüler wollen lieber zu Porsche als zur Bundeswehr. Der F.A.Z. Frühdenker.