London calling
Seit zwei Jahren ist das neue London-Taxi, offiziell LEVC TX, nun schon auf dem Markt. In Deutschland tut man sich schwer. Dabei hat das ungewöhnliche Gefährt einige Vorzüge. So ist es tauglich für Rollstühle.
Seit zwei Jahren ist das neue London-Taxi, offiziell LEVC TX, nun schon auf dem Markt. In Deutschland tut man sich schwer. Dabei hat das ungewöhnliche Gefährt einige Vorzüge. So ist es tauglich für Rollstühle.
Katastrophale Erdbeben wie in Syrien und der Türkei lassen sich kaum vorhersagen. In Europa wird die Gefahr häufig unterschätzt.
Zum Für und Wider in der Diskussion um die Kernenergie +++ Stärke der katholischen Kirche in Afrika
Wasserstoff wird für den Klimaschutz immer wichtiger. Aber der Einsatz sollte sich in Deutschland länger kaum lohnen.
Mit Wasserstoff sollen die CO2-Emissionen sinken. Nach einer neuen Studie bleibt der Bedarf aber länger noch gering. Eine Förderung verspricht nicht immer viel.
Etikettenschwindel +++ Gegen Eigenverantwortung und Aktienkultur +++ Aktienbasierte Stärkung der Rentenversicherung +++ Schule als Tendenzbetrieb
Durch das NECOC genannte Verfahren wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) klimaschädliches Treibhausgas der Atmosphäre entzogen und in Kohlenstoff umgewandelt.
In Folge 242 des F.A.Z. Einspruch Podcasts fragen wir den Speyrer Juraprofessor Karl-Peter Sommermann, warum die Aktivisten der Deutschen Umwelthilfe mit ihrer Klima-Klage gegen den Autobauer BMW erfolglos waren.
Die Kommunen haben im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Millionen Menschen aufgenommen. Lange ging das nahezu geräuschlos vor sich. Nun sagen viele, sie können bald nicht mehr.
Tanz ist ein flüchtiges Medium. Der Choreograph William Forsythe will der Vergänglichkeit seiner Kunstform trotzen und gibt sein Archiv ans ZKM nach Karlsruhe.
Werden Elektroautos unerschwinglich, weil die Rohstoffe für Batterien so teuer sind? Nicht unbedingt, der technische Fortschritt könnte das Problem lösen. Führend sind wieder mal Hersteller aus Fernost.
Auf der A 45 bei Siegen verlässt ein junger Mann mit seinem Wagen eine Raststätte – um dann auf dem Beschleunigungsstreifen wieder zu wenden. Es kommt zu einer Kollision. Auch auf der A5 verursacht ein Falschfahrer einen Unfall.
In Frankfurt ist nichts geblieben: Seinen Vorlass gibt William Forsythe nach Karlsruhe. Und sein Tanz ist schon lange nicht mehr in Frankfurt zu sehen.
Die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges wollte eine CDU-nahe Frau an der Spitze des Oberlandesgerichts durchsetzen. Doch sie scheitert mit einer Klage vor Gericht. Ihr Ansehen ist nun beschädigt.
Der Bundesfinanzhof hat die Klage eines Steuerzahler-Ehepaars gegen den Solidaritätszuschlag gerade zurückgewiesen. Und den Ball zurück gespielt zur Politik. Die hat nun einige Möglichkeiten. Wird der Soli je abgeschafft?
Wie sich künftig begehrte Metalle aus Industrieabwässern zurückgewinnen ließen und welche Verfahren dafür in Frage kämen, zeigt eine neue Studie.
Durch übertriebene Energiesparmaßnahmen können sich in Wasserleitungen und Wasserspeichern Keime vermehren. Worauf Hausbewohner und Mieter achten sollten – und wozu Vermieter verpflichtet sind.
Die Kopftücher ihrer Lehrerinnen wirken nicht als Zeichen einer Religion, sondern einer bestimmten Gesinnung auf die Schüler. Dass die politische Linke das begrüßt, ist ein so großes Rätsel wie der Wind aus Karlsruhe.
Die Richter in Karlsruhe finden, dass das Polizeigesetz von Mecklenburg-Vorpommern zu weit gefasst ist. Nun geht der Blick in andere Bundesländer.
Das Bundesverfassungsgericht hat Teile des Schweriner Polizeigesetzes verworfen.
In Berlin darf muslimischen Lehrerinnen nicht pauschal verboten werden, ein Kopftuch zu tragen. Eine Verfassungsbeschwerde des Landes blieb in Karlsruhe erfolglos – das Gesetz muss geändert werden.
In Folge 241 des F.A.Z. Einspruch Podcasts klären wir mit der Kölner Steuerrechtsprofessorin Johanna Hey, wie es nach der Entscheidung des Bundesfinanzhofs zum Solidaritätszuschlag juristisch weiter geht.
Der Gesetzgeber muss seine Hausaufgaben machen und an die Ermittler denken. Denn an der Front der Kriminalitätsbekämpfung stehen weiterhin keine Professoren oder Abgeordnete, sondern Polizisten.
Das Bundesverfassungsgericht hat das neue Schweriner Polizeigesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt – insbesondere die Regelungen zu Wohnraumüberwachung und Onlinedurchsuchungen.
Am 12. Februar darf in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt werden. Die Entscheidung in der Hauptsache steht aber noch aus. Sollen sich die Hoffnung machen, die auf eine Wiederholung auch der Bundestagswahl dringen?
Das Deutsche Architekturmuseum zeigt die 26 besten aktuellen Bauten aus Deutschland. Mögen die Kriterien auch modisch ausfallen, die Finalisten überzeugen.
Die Regierende Bürgermeisterin möchte Berlin weiter anführen – obwohl ihre SPD laut Umfragen derzeit nur auf dem dritten Platz liegt. Auf welchen Partner sie dabei setzt, will Giffey nicht verraten.
Für Fahrer von E-Scootern gelten die gleichen strengen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Das soll auch so bleiben, empfiehlt der Verkehrsgerichtstag.
Die Rückgewinnung begehrter Metalle aus Industrieabwässern gewinnt an Bedeutung. Eine Studie beleuchtet die aussichtsreichsten Verfahren.
In die Debatte über eine Neuregelung der Sterbehilfe zeichnete sich bislang für keinen der drei Anträge eine Mehrheit im Bundestag ab. Das könnte sich jetzt ändern.
42 Berliner wollten die Abgeordnetenhauswahl am 12. Februar noch abwenden. Sie scheiterten in Karlsruhe. Die Berliner Parteien reagieren vor allem mit Erleichterung.
Das Bundesverfassungsgericht lehnt den Eilantrag für eine Verschiebung der Wahl ab. Ob der Berliner Verfassungsgerichtshof die Wiederholung der Wahl von 2021 zurecht angeordnet hat, muss in Karlsruhe noch geprüft werden.
Der Berliner Verfassungsgerichtshof hatte die Wahl zum Abgeordnetenhaus für nichtig erklärt. Dagegen wandten sich vierzig Kläger. In einem Eilverfahren lehnte Karlsruhe jetzt eine kurzfristige Verschiebung der Wiederholungswahl ab.
Zum Ende der Corona-Maßnahmen: Jetzt auf einmal wollen reuige Politiker die nächste Pandemie anders managen. Aber das Machtverhältnis von Staat und Bürger hat sich verändert.
Die Richter in München mussten darüber entscheiden, ob die Regeln für den Solidaritätszuschlag eine verkappte „Reichensteuer“ sind. Die Klage blieb erfolglos.
Mit den „Drawing Rooms“ zeigt die Städtische Galerie Karlsruhe eine Ausstellung des Neorealisten Karl Hubbuch und zieht Verbindungen bis zu seinem heutigen Nachfolger Marcel van Eeden.