Digitale Zäpfchen
Ob Kapseln für Echtzeit-Daten unserer Organe oder Zahnsensoren für ein gesundes Gebiss: In der Mikrosystemtechnik herrscht Goldgräberstimmung. Rechtfertigt medizinische Überwachung fehlende Privatheit?
Ob Kapseln für Echtzeit-Daten unserer Organe oder Zahnsensoren für ein gesundes Gebiss: In der Mikrosystemtechnik herrscht Goldgräberstimmung. Rechtfertigt medizinische Überwachung fehlende Privatheit?
In der Pflege von Angehörigen ist Überforderung keine Ausnahme. Auch die stationäre Pflege stößt zunehmend an Grenzen. Maybrit Illners Gäste vermitteln ein erschreckendes Bild der Lage.
Gesundheitsminister Jens Spahn verspricht, bis zu 13.000 neue Stellen in der Altenpflege voll zu finanzieren. Jedoch würden diese Reform-Pläne vor allem die Krankenkassen viel Geld kosten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat ein Sofortprogramm präsentiert, um die Arbeitsbedingungen im Pflegesektor zu verbessern und den Beruf attraktiver zu machen.
Seit Anfang des Jahrtausends wird über die elektronische Gesundheitskarte diskutiert. Diese könnte viel mehr leisten als bislang. Woran scheitert es?
Die Papier-Rezepte muten Vielpillenschluckern einiges an Unsicherheit zu. Patienten und Ärzte wissen zu wenig über Arzneien. Bringt der digitale Umbau die Wende?
Die EU antwortet auf die amerikanischen Iran-Sanktionen mit einem drastischen Schritt. Währenddessen geht es auch in Deutschland um viel Geld. Alles, was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter:
Nach Spekulationen über ein Aus des Mammutprojekts hat sich der Gesundheitsminister nun doch klar für die Karte ausgesprochen. Die Milliarde sei nicht umsonst investiert worden, sagte er in einem Interview.
Gesundheitsminister Jens Spahn sucht eine „coole“ Lösung für das Handy. Dabei wird gerade ein sicheres Netz für Patientendaten eingeführt. Die jahrelangen Investitionen könnten endlich volle Wirkung entfalten.
Trotz vieler Skeptiker hat die Mehrheit der Delegierten auf dem Ärztetag für eine Erleichterung der Online-Behandlung gestimmt – auch um das Feld nicht kampflos den großen Internetkonzernen zu überlassen.
Bei seinem ersten Auftritt vor dem Ärztetag wirbt Minister Spahn für Online-Behandlung und längere Praxiszeiten. Freude kommt da nicht auf.
In deutschen Arztpraxen kommt es jeden Tag 288 Mal zu körperlicher Gewalt. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Kassenärztlichen Vereinigung. Gesundheitsminister Spahn will das nicht länger hinnehmen.
Selten hat ein Gesundheitsminister schon in den ersten Wochen im Amt so viel Aufsehen erregt wie Jens Spahn. Man kann ihm viel vorwerfen – klare Akzente setzt er aber in jedem Fall.
Sie sollte der Schlüssel zur digitalen Gesundheitswelt werden: 14 Jahre Planung und 1,2 Milliarden Euro später scheint das Ende der Gesundheitskarte nah. Doch was kommt dann?
Jens Spahn hat viel vor: Längere Öffnungszeiten bei Kassenärzten, Pflegeberufe attraktiver machen, Digitalisierung im Gesundheitswesen beschleunigen und einiges mehr. Wie soll das im Einzelnen aussehen?
Im Streit um Werbung für Abtreibungen haben die zuständigen Ministerien sich noch nicht einigen können. Bundesgesundheitsminister Spahn sprach von „konstruktiven Gesprächen“.
Gesundheitsminister Jens Spahn will reiche Krankenkassen zu Beitragssenkungen zwingen. Die Kritik daran kommt gleich von mehreren Seiten.
Eine Reform bei der Psychotherapie sollte die Wartezeiten verkürzen, doch ein Jahr später brauchen Patienten immer noch viel Geduld – mögliche Lösungen sind teuer.
Die Hartz-IV-Bezieherin Sandra Schlensog hatte über zweihunderttausend Stimmen gesammelt, damit der Gesundheitsminister einen Monat von Hartz IV lebt. Nun hat Jens Spahn seine schärfste Kritikerin getroffen.
Masernimpfung, Notfallkrankenhäuser, Kassenbeiträge: Endlich kümmert sich der CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn um Gesundheitspolitik – und übernimmt Positionen der SPD.
Jens Spahns Äußerung zum Arbeitslosengeld II erregte den Unmut vieler Menschen. Sandra Schlensog ergriff die Initiative, startete eine Petition und erntete schon jetzt einen kleinen Erfolg, denn der Gesundheitsminister stattete ihr einen Besuch ab.
In Kliniken und Heimen fehlen zehntausende Pfleger – Gesundheitsminister Spahn macht deshalb jetzt Druck. Die Grünen haben unterdessen eine ganz andere Idee, das Problem anzugehen.
Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen stapeln sich unbezahlte Rechnungen. Der Grund: „Karteileichen“. Nun sagt Gesundheitsminister Jens Spahn den Zombie-Versicherten den Kampf an.
Teils hohe Reserven der Krankenkassen verstellen den Blick auf größere Probleme der Finanzierung. Wohl auch beim Gesundheitsminister.
Annegret Kramp-Karrenbauer ist längst im Alltag angekommen – und konnte selbst die Skeptiker überzeugen. Wie die neue Generalsekretärin das Hauptquartier der CDU übernahm.
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) musste in den vergangenen Tagen viel Kritik für seine Reformpläne der Krankenkassen einstecken. Nun schießt er zurück und verteidigt die geplante Senkung der Beiträge.
Die Aufregung war groß: Jens Spahn möchte seine Eltern nicht pflegen, wenn sie alt sind. Doch ist das so verwerflich? In jedem Fall ist es eine sehr persönliche Frage.
An diesem Sonntag soll mit Andrea Nahles eine neue SPD-Parteivorsitzende gewählt werden. Fraglich ist, wie viel „neu“ in dieser Wahl steckt. Wirtschaftspolitisch zumindest sind die Ziele der SPD so ungewiss wie der Ausgang der geplanten Erneuerung.
Im Parteienstreit um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch gibt es einen Kompromissvorschlag: eine Auflistung derjenigen Ärzte, die Abtreibungen vornehmen.
In der Talkshow von Sandra Maischberger spricht der Gesundheitsminister über seine Idee von Pflege im Alter – und macht konkrete Zusagen, wie er den Notstand beseitigen will. Ob das reicht um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen?
Millionen Versicherte nutzen Zusatzleistungen der Krankenkassen. Jetzt beklagt der Präsident des Bundesversicherungsamtes, es gebe zu viele Angebote „ohne echten Mehrwert“. Auch für homöopathische Angebote dürfte das Folgen haben.
Angst zu haben, ist in Deutschland ein zentraler politischer Faktor. In der Sendung von Sandra Maischberger ging es um Politiker wie Jens Spahn: Nutzen sie das Unsicherheitsgefühl aus?
Eine Prioritätenliste haben Kanzlerin und Vizekanzler am Mittwoch nicht vorgelegt. Aber sie bemühten sich, den Eindruck einer produktiven Regierungsklausur zu wecken – und die Stimmung zwischen den Koalitionspartnern zu verbessern.
Einen Tag vor einer Kabinettsklausur der neuen großen Koalition fordert die CDU-Generalsekretärin einen Wettbewerb zwischen den Unions- und SPD-geführten Ressorts. Die CSU zeigt sich derweil bei den Streitpunkten mit der SPD unnachgiebig.
Für die SPD-Fraktionsvorsitzende hat die große Koalition einen Fehlstart hingelegt. Dafür macht Andrea Nahles vor allem zwei Minister aus der Union verantwortlich. Kanzlerin Merkel müsse einschreiten, fordert sie.
„Wir brauchen wieder eine CDU pur“, sagt Alexander Mitsch, der Vorsitzende der „WerteUnion“, die in ihrem Konservativen Manifest eine Kurswende fordert. Ein Gespräch über das Ende der Ära Merkel, die Gefährdung der Inneren Sicherheit – und die Vorzüge von Jens Spahn.