Wen die Wirtschaft will
Friedrich Merz hat in der Wirtschaft viele Anhänger. Der Favorit für den CDU-Vorsitz ist er aber nicht. Andere sind beliebter und bringen sich für eine mögliche Kanzlerkandidatur in Position.
Friedrich Merz hat in der Wirtschaft viele Anhänger. Der Favorit für den CDU-Vorsitz ist er aber nicht. Andere sind beliebter und bringen sich für eine mögliche Kanzlerkandidatur in Position.
Kanzlerin will Kramp-Karrenbauer nicht mehr werden, aber auch ihr Zeitplan für die Übergabe des CDU-Vorsitzes wird kritisiert. Und bei der Suche nach einem Nachfolger kommen alte Fronten zum Vorschein.
Annegret Kramp-Karrenbauer zieht sich vom CDU-Vorsitz zurück. Schlägt nun die Stunde von Armin Laschet? Versuchen Friedrich Merz und Jens Spahn abermals ihr Glück? Sieht sich Markus Söder als Kanzlermacher? Und darf Angela Merkel noch mitreden? Ein Überblick.
Stefan Wolf ist Präsident des Arbeitgeberverbands Südwestmetall – und CDU-Mitglied. Nach dem angekündigten Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer hielte er Jens Spahn für einen guten Parteivorsitzen – und warnt vor einem Prozedere wie bei der SPD.
Auf einem Kreuzfahrtschiff vor Japan sind zehn Menschen erkrankt, bei einem weiteren vor Hongkong bestehen mehrere Verdachtsfälle. Die Passagiere dürfen nicht von Bord. In China bleibt die Lage weiter angespannt.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn informierte am Sonntag zu den neuen Corona-Fällen in Deutschland und sagte, es sei eine „dynamische Lage“.
Kurz vor der Rückkehr deutscher Staatsbürger aus China wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor Panikmache gewarnt. Die Menschen seien bislang symptomfrei. Sie werden nach ihrer Ankunft untersucht und vorsichtshalber zu einer 14-tägigen Quarantäne in eine Kaserne gebracht.
Der Wettlauf gegen das neue Coronavirus nimmt erst Fahrt auf, aber man muss ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Nicht im Fernsehen jedenfalls.
Konsularbeamte haben die Deutschen in Wuhan informiert, dass sie am Samstag zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt zu fliegen. Wer sich entscheidet mitzufliegen, muss dann aber für zwei Wochen in Quarantäne.
Die Pflege-Kommission empfiehlt, den Branchenmindestlohn kräftig anzuheben. Was aus dem Projekt eines staatlich festgeschriebenen Tarifvertrags werden soll, sorgt allerdings für Streit.
Die Vorbereitungen für die Rückholaktion von etwa 100 Deutschen aus Wuhan sind laut Jens Spahn „auf gutem Wege“. Der Rückflug ist wohl für Samstag geplant. Derweil gab es an Bord eines Lufthansa-Flugzeugs einen Verdachtsfall.
Die ersten Länder haben damit begonnen, ihre Bürger aus Wuhan auszufliegen. Für die politische Führung in Peking wird die Lage kritisch, viele Chinesen rufen nach Konsequenzen. Dafür geht es dem ersten deutschen Erkrankten besser.
Der Mann aus Bayern, der sich wohl bei einer chinesischen Kollegin mit dem Coronavirus angesteckt hat, wird auf der Isolierstation behandelt. Doch es geht ihm schon besser. Nach Auskunft der Ärzte sind die meisten Symptome verschwunden.
Ein Mann aus Starnberg in Bayern hat sich mit dem Coronavirus infiziert und wird behandelt. Das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland wird aber „als gering erachtet“. In China steigt die Zahl der Todesopfer auf mehr als hundert.
Auf dem Weltwirtschaftsforum ist am Freitag der Ausblick auf die Konjunktur ein Thema – Finanzminister Scholz spricht. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, ein letztes Mal aus Davos, wo das Jahrestreffen endet.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn findet lobende Worte über die chinesische Informationspolitik. Diese funktioniere wesentlich besser als noch während der SARS-Epidemie 2002.
Ein Schreiben des Gesundheitsministers an den Arbeitsminister Hubertus Heil bemängelt die unausgereifte Finanzierung der von der SPD geplanten Rente. Der geplante Kabinettstermin Ende Januar ist damit nicht mehr zu halten.
Über die von Gesundheitsminister Spahn geforderte Widerspruchsregelung wurde im Bundestag heftig diskutiert - dabei blieben andere, womöglich wichtigere Aspekt des Themas im Dunkeln.
Daniela Ludwig von der CSU ist die neue Drogenbeauftragte. Sie legt ordentlich Tempo vor. Sogar die SPD lobt sie.
Die Deutschen müssen mutiger mit ihren Daten umgehen, mahnt der deutsche Gesundheitsminister. Auch zur Frage europäischer Champions hat er eine klare Meinung.
Das Verhältnis des Staates zu seinen Bürgern bleibt freiheitlich, die Widerspruchslösung ist vom Tisch. Das Parlament hat Organspendern die Verfügungshoheit über ihre körperliche Unversehrtheit gesichert.
Die Widerspruchslösung ist im Bundestag gescheitert. Fachleute sehen ohnehin ein ganz anderes Problem bei der Organspende: In den Krankenhäusern werden viele mögliche Spender nicht erkannt.
Über Globuli streiten die Deutschen gerne und viel. Für die einen sind homöopathische Präparate schlicht Betrug am Patienten, für die anderen sind sie eine Alternative zur Schulmedizin. Dabei sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse eindeutig.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte zuvor für eine Widerspruchslösung geworben.
Angesichts Tausender todkranker Menschen auf den Wartelisten sollen in Deutschland dauerhaft mehr Organe gespendet werden. Der Bundestag hat nun gegen einen radikalen Neustart gestimmt.
Soll in Zukunft jeder automatisch zum Organspender werden, wenn er zu Lebzeiten nicht widersprochen hat? Über diesen Reformvorschlag streiten zur Stunde die Parlamentarier in Berlin.
An diesem Donnerstag entscheidet der Bundestag, ob die Organspende auch ohne die Zustimmung des Spenders möglich sein soll. Es gab bereits mehrere Versuche, die Widerspruchslösung einzuführen.
Die Abgeordneten im Deutschen Bundestag entscheiden am Donnerstag über neue Organspende-Regeln. Zuvor rührt der Gesundheitsminister noch einmal die Werbetrommel für seinen favorisierten Vorschlag.
Die Regelung der Organspende soll sich künftig ändern. Darüber entscheidet der Bundestag. Doch wie sehen das hessische Politiker?
Kaum eine Debatte ist so emotional geführt worden, wie jene um die geplante Reform der Organspende. Auch Bundestagsabgeordnete aus Rhein-Main stimmen am Donnerstag ab. Welche Position sie vertreten, verraten sie schon vorab.
Die jüngsten Zahlen zur Organspende fachen die Debatte um die Einführung der Widerspruchslösung an. Bevor der Bundestag am Donnerstag entscheidet, bringen sich Befürworter und Gegner in Stellung - vor allem die christlichen Kirchen machen deutlich, wo sie stehen.
Politik und Wissenschaft versuchen immer wieder, Menschen in die richtige Richtung zu drängen: zum Sport, zum Sparen – und nun auch zum Organspenden. Allerdings funktioniert das gar nicht so gut.
Waren Politiker früher älter? Müssen sie jünger werden, damit es „dynamischer“ zugeht? Das Alter der Bundeskabinette ist seit 1949 jedenfalls erstaunlich konstant geblieben.
Der Bundestag entscheidet am Donnerstag über die umstrittene Widerspruchslösung für Organspenden. Lambrecht will als einziges Kabinettsmitglied mit Mandat dagegen stimmen.
Der Pflegenotstand in Deutschland führt zu dramatischen Konsequenzen in Kliniken und Heimen. Ohne die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften ist die Versorgung der Patienten nicht mehr zu leisten.
Wen schickt die Union 2020 als Kanzlerkandidaten ins Rennen? Die CDU-Parteivorsitzende hat zwar den ersten Zugriff, doch in einer „YouGov“-Umfrage landet AKK nur auf Rang drei. Auch die anderen Kandidaten schneiden nur mäßig ab.