Jetzt könnte es Gedränge geben in der Straße von Hormus
Iran gibt seine Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus auf. Doch wie schnell die deutschen Schiffe davon profitieren, ist nicht klar.
Die US-Seeblockade und zerstörte Fabriken setzen das Regime in Teheran unter Druck. Nun gibt sich Teheran konzilianter. Wird es auch beim Atomprogramm einlenken?
Iran gibt seine Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus auf. Doch wie schnell die deutschen Schiffe davon profitieren, ist nicht klar.
Die Europäer wollen endlich zeigen, dass sie handeln. Aber während des Gipfels in Paris überschlagen sich die Ereignisse. Was wird aus der Marinemission?
Die Straße von Hormus soll für Tanker wieder frei befahrbar sein. Der Ölpreis rauscht nach unten. Die Börsenkurse legen zu. Wie geht das weiter?
Der Bundesfinanzminister spricht auf dem Frühjahrstreffen von Internationalem Währungsfonds und Weltbank Klartext. Der Irankrieg wird noch lange belasten, sind sich die Fachleute dort einig.
Emmanuel Bonne organisiert in Paris die Konferenz zur Straße von Hormus. Der außenpolitische Chefberater machte Macron zum Fan der libanesischen Sängerin Fairuz.
Am Freitag beraten die Europäer in Paris darüber, wie die Schifffahrt durch die Straße von Hormus gesichert werden kann. Merz bringt ein Angebot mit.
Asien ist in hohem Maße von Ölimporten aus den Golfstaaten abhängig, was die Region anfällig für geopolitische Spannungen im Nahen Osten macht. Viele Länder leiden enorm unter der Blockade der Straße von Hormus.
US-Finanzminister Bessent wirft China vor, Öl zu horten und ein „unzuverlässiger globaler Partner“ zu sein. Auch der Währungsfonds und die Internationale Energieagentur mahnen. Was ist dran an dem Vorwurf?
Seit die USA die Straße von Hormus blockieren, wird Chinas Ton schärfer. Gleichzeitig häufen sich Berichte über mögliche chinesische Rüstungshilfen für Iran. Ist Trumps Peking-Besuch gefährdet?
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen.
Die Energiepreiskrise verschärft die Notwendigkeit einer aktiven Energie- und Industriepolitik. Europa sollte „Verlierer gehen lassen“, sagt die Chefökonomin der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.
Um den Druck auf Iran zu erhöhen, nutzen die USA ein altbewährtes Mittel: die Seeblockade. Klappt das? Drei historische Beispiele.
In Italien und Asien wird Kerosin bereits rationiert. Am Frankfurter Flughafen ist das noch kein Thema. Ändert sich die Lage im Nahen Osten aber nicht, drohen auch dort Engpässe.
Wir sprechen mit Nico Lange über die „Blockade der Blockade“ in der Straße von Hormus, den „toten“ Prozess zwischen USA und Russland sowie eine stärker und selbstbewusster werdende Ukraine.
Der IWF senkt seine Wachstumsprognose und warnt vor neuer Inflation. Besonders gefährlich wäre eine längere Störung der Energieversorgung über die Straße von Hormus.
Die USA haben begonnen, iranische Häfen zu blockieren. Derweil geht das Ringen um einen Deal weiter. Ein Punkt ist für die Amerikaner dabei nicht verhandelbar.
Die vom US-Präsidenten angekündigte Sperrung der Straße von Hormus entpuppt sich als Seeblockade Irans. Die Handelsroute wird dadurch aber nicht „frei“.
Die USA wollen alle Schiffe stoppen, die iranische Häfen ansteuern. Teheran droht mit Gegenschlägen – und hat dafür verschiedene Optionen.
An den Tankstellen in Deutschland gibt es noch mal einen kräftigen Preissprung. Entlastung soll die Steuersenkung bringen. Was können Verbraucher in nächster Zeit erwarten?
Die amerikanische Gegenblockade der Straße von Hormus mag grob wirken. Doch sie zielt auf die Lebensader des iranischen Regimes. Die USA versuchen, Teheran die Kontrolle über die Straße zu entziehen. Dafür verdienen sie Dankbarkeit.
Der Düngemittelhersteller SKW Piesteritz fordert Entlastungen für die Branche. Der Konflikt im Nahen Osten liefert dem Unternehmen neue Argumente. Das bekommt auch ein Besucher aus Brüssel zu spüren.
Die unsichere Weltlage treibt an den Kapitalmärkten die Finanzierungskosten der Staaten nach oben. Für Deutschland wird die Schuldenfinanzierung so teuer wie seit der Euro-Staatsschuldenkrise 2011 nicht mehr.
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist abgewählt. Auf Deutschlands Straßen wird eine Woche lang besonders viel geblitzt. Und bei der Lufthansa fallen schon wieder viele Flüge aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Iran und die USA haben in Islamabad vorerst keine Einigung erzielt. Nun erhöht Trump den Druck – und kündigt eine Blockade der Straße von Hormus an.
Iran geht aus gutem Grund selbstbewusst in die Verhandlungen mit den USA. Doch auf den Siegestaumel dürfte Katerstimmung folgen. Die Wirtschaft ist zerstört.
Dollar-Geschäfte mit Iran haben die USA allen verboten. Doch mit Bitcoin lässt sich das traditionelle Finanzsystem umgehen. Iran kann damit womöglich während der Waffenruhe Millionen einnehmen.
Eine wacklige Waffenruhe sorgt an den Börsen erst für Aufbruchstimmung, dann für Zurückhaltung. Nun schauen Anleger auf die Friedensgespräche zwischen Iran und den USA.
Berlin bleibt nichts anderes übrig, als mit den Mullahs zu reden. Nicht einmal die Supermacht USA kann Iran daran hindern, die Straße von Hormus zu sperren.
Der US-Präsident droht mit dem Untergang einer „ganzen Zivilisation“ – und streitet dann um die Straße von Hormus. Außerdem: Steht Viktor Orbán vor dem Aus?
Auf den Inseln der Straße von Hormus gelten Winde als Unheilsboten. Fotografin Hoda Afshar macht sichtbar, wie alte Handels- und Machtverhältnisse bis heute nachwirken.
Nein, da zücken wir doch lieber die Allzweckwaffe der Sprachlosigkeit. Sie taugt auch als Antwort auf innenpolitischen Irrwitz.
Die Einnahmen für das iranische Regime aus einer Maut würden sich auf Milliarden belaufen. Doch Gebühren für die Durchfahrt von Meeren sind dem Seerecht fremd.
In der Türkei spekulieren manche auf Profit aus dem Irankrieg. Doch Nachteile überwiegen. Devisenreserven schrumpfen, die Inflation lauert, Gäste bleiben weg.
Trotz Waffenruhe und Rückgang der Öl- und Gaspreise bleibt die Bundesregierung im Entlastungsmodus. Zur Debatte stehen niedrigere Steuern an den Zapfsäulen, eine höhere Pendlerpauschale und Gutschriften bei der Kfz-Steuer.
In der Ölkrise rund um den US-Angriff auf Iran verfolgt Japans Regierung einen Schlingerkurs, der kurzfristig Erfolge verzeichnet. Mittelfristig könnte er dem Land aber auf die Füße fallen.
Wird die Waffenruhe halten – und Iran die Straße von Hormus öffnen? Eine Bande soll mit Doppelgängern bei Führerscheinprüfungen im großen Stil betrogen haben. Außerdem: Jude Law spielt Wladimir Putin. Der F.A.Z. Frühdenker.