„Es kommen viel weniger Corona-Fälle als befürchtet“
Ralf Langhoff ist leitender Mediziner am Sankt-Gertrauden-Krankenhaus in Berlin. Er spricht über die Ausstattung der Isolierstationen, fehlende Schutzmasken und die Ruhe vor dem Ansturm.
Ralf Langhoff ist leitender Mediziner am Sankt-Gertrauden-Krankenhaus in Berlin. Er spricht über die Ausstattung der Isolierstationen, fehlende Schutzmasken und die Ruhe vor dem Ansturm.
Das Kabinett hat dem Bund mehr Kompetenzen im Epidemiefall zugebilligt. Ziehen die Länder mit? In einem wichtigen Punkt jedenfalls konnte sich Jens Spahn nicht durchsetzen.
Nach massivem Druck aus der Ärzteschaft hat Gesundheitsminister Spahn seinen Gesetzentwurf nachgebessert. Es gibt unter anderem 20.000 Euro mehr je Intensivbett und eine Patientenpauschale für die Schutzkleidung.
Die Länder fürchten durch Gesundheitsminister Spahns neue Gesetzesentwürfe beim Infektionsschutz entmachtet zu werden. Und auch die Kliniken laufen Sturm gegen das Corona-Notgesetz.
Nicht nur Klinikverbände in Rhein-Main kritisieren den Krankenhaus-Rettungsplan von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Sie fürchten Insolvenzen und Entlassungen schon von April an.
In Krisenzeiten schlägt die Stunde der Exekutive. Deshalb steht jetzt wieder Angela Merkel im Mittelpunkt. Nur Markus Söder hält da noch mit.
Hersteller von Desinfektionsmitteln fahren in der Corona-Krise Sonderschichten, doch nun droht ihnen der wichtigste Inhaltsstoff Ethanol auszugehen. Gesundheitsminister Spahn liegt bereits ein schriftlicher Hilferuf vor.
Ein neues Gesetz zapft die riesigen Reserven im Gesundheitsfonds an. Es soll mehr Geld für die Pflege und für Intensivbetten geben. Die Kliniken fühlen sich trotzdem im Stich gelassen.
Nach Informationen der F.A.Z. soll das Infektionsschutzgesetz so geändert werden, dass künftig Gesundheitsminister Spahn alle Fäden in der Hand hält. Auch Handyortungen und die Zwangsrekrutierung von Ärzten wären dann möglich.
In gebührendem Abstand zu Mitarbeitern und Journalisten hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Hoffnungen auf eine baldige Lockerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens eine Absage erteilt. Es werde eher viele Monate so gehen als viele Wochen, sagte Spahn am Donnerstag.
Auch in der Bundesliga ruht der Ball. Der Weg dorthin war jedoch eine zögerliche, fast widerwillige Anpassung an die Realitäten: Wie ein Spieler, der in jedem Zweikampf zu spät kommt.
Warum ist es überhaupt zu Engpässen mit Desinfektionsmittel gekommen? Ein Gespräch mit Wolfgang Große Entrup, dem Hauptgeschäftsführer des Verbands der chemischen Industrie VCI.
Die Informationsflut ist riesig, die Unsicherheit rund um den neuartigen Erreger auch. Unwissenheit schafft Hysterie. Fünf Fragen und Antworten zum Thema.
Die Ereignisse und Entwicklungen überschlagen sich auch im Fußball. Nun ist der erste Profi positiv auf das Coronavirus getestet. DFL und DFB beziehen trotzdem keine klare Position. Die Verantwortung sollen andere tragen.
Merkel und Spahn bemühen sich in der Viruskrise um einen besonnenen Aufritt. Die FDP wirft der Kanzlerin Panikmache vor. Ihre Bemerkung zur weiteren Ausbreitung des Virus sei „ähnlich tollpatschig“ wie eine ihrer Aussagen während der Flüchtlingskrise.
In Deutschland sind die Maßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie nicht einheitlich geregelt. Die unterschiedliche Handhabung von Bundesland zu Bundesland führt zu Unsicherheiten in der Bevölkerung.
Verwunderung beim Gesundheitsminister: Während in der Bundesliga fast alle Partien zu „Geisterspielen“ werden, sollte das Duell zwischen Union Berlin und dem FC Bayern lange vor Zuschauern stattfinden. Jetzt aber gibt es eine Anordnung.
Vor allem ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen müssten vor dem Coronavirus geschützt werden, sagt die Kanzlerin. Es gehe jetzt darum, Zeit zu gewinnen. 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung könnten sich infizieren.
Die Bundeskanzlerin trat gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn in Berlin vor die Presse und betonte, dass ein Zeitgewinn in der Corona-Krise sehr wichtig sei.
Wegen des Coronavirus wird erstmals ein Spiel der Fußball-Bundesliga ohne Zuschauer ausgetragen. Nicht nur beim Rheinderby von Gladbach und Köln sind keine Fans zugelassen, auch weitere Partien und ein Länderspiel sind betroffen.
Lokale Veranstalter halten derzeit an geplanten Terminen fest. Doch die Sorge vor finanziellen Folgen von flächendeckenden Absagen ist groß.
Was passiert, wenn sich Spieler mit dem Coronavirus infizieren? Bislang schaut die Deutsche Fußball-Liga nur auf ihren eigenen kleinen Bereich. Das aber reicht nicht.
Bei 28 Hessen ist inzwischen das Coronavirus nachgewiesen worden. Die Landesregierung lehnt ein pauschales Veranstaltungsverbot dennoch weiterhin ab.
Im Kampf gegen das Coronavirus appelliert Gesundheitsminister Jens Spahn an die Eigenverantwortung der Bürger. Entscheidend sei vor allem die Ausbreitung zu verlangsamen.
Die Ausbreitung des Coronavirus hat auch massive Auswirkungen auf die Spiele im Fußball-Europapokal. Das Rückspiel von Frankfurt kann nicht in Basel stattfinden. Dortmund spielt ohne Publikum. Und es gibt weitere Fragezeichen.
Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz haben erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Was unterscheidet Merz, Laschet und Röttgen? Eine Recherche in ihren Sachbüchern.
Durch die Ausbreitung des Coronavirus und die Empfehlung von Absagen von großen Veranstaltungen steht der Sport nun unter Druck. Es drohen Geisterspiele und ein Termin-Chaos. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Bürger würden gebraucht, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Das Robert Koch-Institut spricht unterdessen von einer „ernsten Lage“.
Seit Anfang März müssen Schüler und Kindergartenkinder nachweisen, dass sie ausreichend gegen Masern geschützt sind. Eltern und sogar Ärzte gehen dagegen vor.
NRW-Gesundheitsminister Laumann will vorerst kein Publikum in Fußballstadien zulassen. Ob die Vereine dennoch vor leeren Rängen spielen, müssten sie selbst entscheiden. In Augsburg plädiert Trainer Schmidt dafür, Länderspiele auszusetzen.
Erstmals ist ein deutscher Staatsbürger nachweislich am Coronavirus gestorben. Es handelt sich um einen 60 Jahre alten Mann, der vor einer Woche nach Ägypten gereist ist. Gesundheitsminister Spahn empfiehlt unterdessen Großveranstaltungen vorerst abzusagen.
Der Bundestag steht bei der Regelung der Sterbehilfe vor einer schweren Aufgabe. Auch nach der Karlsruher Entscheidung sind die nächsten Schritte nicht ohne Weiteres vorgegeben.
Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus ist Jens Spahn der Meinung, Events mit mehr als 1000 Teilnehmern vorerst abzusagen. Die Fußball-Bundesliga aber möchte ihre Saison bis Mai wie geplant zu Ende bringen.
Der Bundesgesundheitsminister soll das Virus bekämpfen und erlebt dabei etwas sehr Ungewöhnliches: Alle loben ihn. Das könnte ihm politisch noch nützen.
Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich gegen eine Schließung von Grenzen innerhalb der EU wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ausgesprochen. Er äußerte sich in Brüssel, wo die EU-Gesundheitsminister berieten.
Gesundheitsminister Jens Spahn warnt davor, das Coronavirus auf die leichte Schulter zu nehmen und begründet die Exportverbote für Schutzkleidung. In der ambulanten Pflege könnte es zu Problemen kommen. In Italien steigt die Zahl der Toten rasant, und Israel schottet sich ab.